Berlinspiriert Blog: Sommer Fotowettbewerb 2015 (Die Auflösung, Teil 3)

Berlinspiriert Blog: Sommer Fotowettbewerb 2015 (Die Auflösung, Teil 3)

Wir haben zum großen Sommerfotowettbewerb 2015 aufgerufen und Ihr habt geschrieben bzw. Eure Fotos eingeschickt, Vielen Dank dafür! Und nun kommen hier die finalen drei Plätze – 3. Bronze – 2. Silber – und der 1. Königsplatz! Herzlichen Glückwunsch! Weiterlesen

Berlinspiriert Blog: Sommer Fotowettbewerb 2015 (Die Auflösung, Teil 2)


Berlinspiriert Blog: Sommer Fotowettbewerb 2015 (Die Auflösung, Teil 2)

Wir haben zum großen Sommerfotowettbewerb 2015 aufgerufen und Ihr habt geschrieben bzw. Eure Fotos eingeschickt, vielen Dank dafür! Und hier kommen die nächsten Platzierungen – von 6 bis zum 4. Platz, die finalen letzten drei Plätze gibt es dann am Donnerstag! Seid gespannt…. Weiterlesen

Berlinspiriert Photo: Mir schwant Böses… 👀 | #berlinspiriert #lookatme…

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Berlinspiriert Photo: Mir schwant Böses… 👀

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Berlinspiriert Blog: Disneyland® Paris in Berlin auf Talentsuche

Berlinspiriert Blog: Disneyland® Paris in Berlin auf Talentsuche –
Das etwas andere Recruiting-Event

Alle Träume können wahr werden – wenn wir den Mut haben, ihnen zu folgen.
All our dreams can come true – if we have the courage to pursue them. – Walt Disney 
Disneyland Paris casting

Am 04. und 05. Februar war es soweit: Disneyland Paris lud ins Oldtimermuseum „Classic Remise Berlin zahlreiche Studenten und Absolventen zu den Recruiting-Days ein.

Es regnete Arbeitsverträge in den Bereichen Empfang, Verkauf, Hotellerie und Gastronomie aber auch in den Abteilungen Marketing und Kommunikation!

Wir finden es eine großartige Idee in Europa auf Nachwuchsfang zu gehen und gratulieren allen zukünftigen Mitarbeitern von Disneyland® Paris!

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Inspired by:

Disneyland Paris

Berlinspiriert Musik: Kein Respekt für Missy!

Kein Respekt für Missy

Missy Elliots aktuelles Album heißt „Respect M.E.“, allerdings hat sie sich mit ihrem Konzert am 30. September in der Arena Treptow nicht wirklich viel Respekt verdient! Obwohl sie nach 10 Jahren das erste Mal wieder in Deutschland war, enttäuschte sie sechstausend vorerst begeisterte Fans mit einem einstündigen sehr mysteriösen Gig.
Trotz der 17 Millionen verkauften Platten und obwohl sie die erfolgreichste Rapperin sein sollte, startete sie ihr Konzert nicht etwa mit den gewohnt minimalen Timbaland – Beats in einem ihrer wirklich guten Lieder, nein.
Sie startete mit der Firmenhymne der 20th Century Fox. Genau so protzig erscheint Missy dann in der Bühnenmitte, nachdem die stilisierte Weltkugel aus Draht, in der sie sich befand, enthüllt worden war. Zu „One Minute – Man“ hält die korpulente Sängerin das Mikro zu Refrain in die Menge. Keiner weiß warum, aber sie stoppte den Titel und erzählte, dass sie von weit hergekommen sein, um Berlin einmal zu zeigen, wie man in den USA so das Haus rocke. Und gegen Berlin wäre ja wohl – „Madrid, Barcelona und “Shitdorf“, wo sie den Freitag verbrachte, zu vergessen, denn Berlin sei die „heißeste Motherfuckingstadt“ in Übersee. Dann fragte sie das Publikum, ob sie alle brave Freaks seien und bot uns damit den Übergang zu „Get ur Freak on“.
Dieser Song brachte einen matschigen Bass und 12 Tänzer mit Scream – Masken. Auch dieser Titel wird wieder von Missy abgebrochen, denn Sie ist immer noch  gut gelaunt und geht erst einmal auf die Toilette.
Als sie wohl wieder da war, folgten ihr auf dem Fuße unidentifizierbare schlecht gemischte Bässe, welche „The Rain“ andeuten sollte, wie man lediglich an Missy..s Tänzern erkennen konnte, die mit Regenschirmen auf der Bühne hin und her springen. Irgendwann, sie hat nun wohl doch keine Lust mehr, gibt sie dem „Anheizer MC“ das Mikro und geht sich umziehen. Damit war ihr Auftritt zum drittel fast vorbei.
Sie scheint nicht eine einzige Raffinesse auf dem Kasten zu haben, wie die Songs,  die Missy mit Timbaland und auch in eigenen Produktionen wie für  Aaliyah, Tweet oder Ciara perfektioniert hatte. Die von Kiss FM veranstaltete „dirigierte Tanzshow“ mit analoger Akrobatik und den müden pyrotechnischen Tricks mit deren Hilfe Missy am Schluss von der Bühne „gezaubert“ wurde, halfen nichts gegen den Eindruck des Publikums, denn mehr als diese Brocken aus Rap, Tanz und Dröhnbässen hatte dieser Auftritt nicht zu bieten. Trotz  der „One – minute – woman“ – artigen Präsentation, dem trockenen Ende und den gefühlten fünf Tracks war eine eigenartig tolle Stimmung in der Arena, warum auch immer, denn hinterher hörte man von vielen Fans Dinge wie „ So ein schlechtes Konzert für 40 Euro, das ist Abzocke!“, „ihre Tänzer waren besser als sie selbst“ oder „Also die übersteuerten Boxen waren echt klasse!“. Ob der schlechte Sound an der Arena, oder an Missy lag, ob sie vielleicht nur schlecht drauf war und die vorherigen Konzerte besser waren, wissen wir nicht und wir werden es nie erfahren. Klar ist: Für dieses Konzert KEIN RESPECT für Missy.
Weitere Infos: http://www.myspace.com/tatjanasochowski

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Inspiriert durch:

Arena Treptow
Eichenstraße 4
12435 Berlin – Treptow

http://www.arena-berlin.de/