Berlinspiriert Design: Neuer Masterstudiengang Strategic Design + Stipendienwettbewerb

Berlinspiriert Design: Neuer Masterstudiengang Strategic Design + Stipendienwettbewerb

Es gibt wieder Neuigkeiten von der  design akademie berlin und diesmal sogar auch nichts weniger zu gewinnen als ein Stipendium!

01 Wettbewerb The Digital Past Berlinspiriert Design: Neuer Masterstudiengang Strategic Design + Stipendienwettbewerb
Zum Oktober 2013 startet an der design akademie berlin, Hochschule für Kommunikation und Design der neue Masterstudiengang Strategic Design/Creative Direction. Die Verbindung von Strategie mit Projektorientiertem Entwerfen sowie die interdisziplinäre Öffnung zur Medienkunst stellen drei Säulen des neuen Masterprogrammes im Designbereich dar.
Zum Launch des neuen Masters vergibt die design akademie berlin ein Vollstipendium im Wert von über 21.000 Euro mit dem Kreativwettbewerb “The Digital Past – What’s Up Next?!”. Gesucht werden gestalterische Visionen: Was kommt nach dem Zeitalter der Digitalisierung? Einreichungsfrist ist der 19. Juli 2013.

Gehen wir wieder zurück zum ursprünglichen Handwerk oder werden in naher Zukunft ausschließlich Roboter unser Handeln bestimmen? Gefragt sind hierbei gestalterische Visionen, das Format ist das offen. nteressenten gestalten eine kommunikative Antwort, die im globalen Kontext steht. Der neue viersemestrige Master of Arts Strategic Design/Creative Direction baut auf den Säulen Strategie, Gestaltung und Interdisziplinäre freie Formate auf.

„Damit Kommunikation in einem globalen Umfeld zukunftsfähig sein kann, muss sie verschiedene Kanäle mit ständig neuen Formaten bespielen. Hierzu bedarf es herausragender strategischer und gestalterischer Kompetenzen. Daneben bedarf es Mut und Offenheit.“ - Prof. Dr. Dörte Schultze-Seehof, Rektorin der design akademie berlin

Am Stipendienwettbewerb teilnehmen können alle Interessenten mit einem abgeschlossenen Erststudium (Bachelor, Diplom FH oder Magister) im Bereich Kommunikationsdesign oder in ähnlich gestaltungsbezogenen Studiengängen wie Produkt- oder Industriedesign.

Mehr Infos gibt es unter www.design-akademie-berlin.de/stipendium.

✐✐✐✐✐✐✐✐✐✐✐✐✐✐✐✐✐✐✐✐✐✐✐✐✐✐✐✐✐✐✐✐✐✐✐
inspired by:

design akademie berlin (Hochschule für Kommunikation und Design GmbH)

Paul-Lincke-Ufer 8e
10999 Berlin

Webseite

» Route auf Google Maps anzeigen


Berlinspiriert Kunst: Tobias Zielony: „Jenny Jenny“

 

Berlinspiriert Kunst: Tobias Zielony: „Jenny Jenny“

Der in Berlin lebende Künstler Tobias Zielony (*1973 Wuppertal) zählt zu den meist-diskutierten deutschen Fotografen seiner Generation. Die Berlinische Galerie zeigt jetzt erstmals in einer umfangreichen Einzelausstellung sein neuestes Projekt „Jenny Jenny“ (2011-2013), das auch zwei fotografische Animationsfilme umfasst.

Tobias Zielony 3 Berlinspiriert Kunst: Tobias Zielony: „Jenny Jenny“

Tobias Zielony
Two Boys, aus der Serie: Trona, 2008
© Tobias Zielony
Courtesy of Tobias Zielony and KOW, Berlin

Daneben wird die Serie „Trona“ (2008) zu sehen sein, die das Landesmuseum für Moderne Kunst für seine Fotografische Sammlung erwerben konnte.

Seit mehr als zehn Jahren portraitiert Tobias Zielony junge Menschen, denen er an urbanen und sozialen Peripherien westlicher Wohlfahrtsstaaten begegnet. Dort wo Errungenschaften der Moderne brüchig und Versprechen auf ein solidarisches Gemeinwesen entzaubert sind, entstehen seine Motive.

Die 18-teilige Serie „Trona“ (2008) zeigt Jugendliche aus der gleichnamigen Wüstenstadt unweit von Los Angeles. Trona steht für viele Städte des verarmten ländlichen Amerikas.

Tobias Zielony 4 Berlinspiriert Kunst: Tobias Zielony: „Jenny Jenny“

Tobias Zielony
Ramshackle, aus der Serie: Trona, 2008
© Tobias Zielony
Courtesy of Tobias Zielony and KOW, Berlin

Sein jüngstes Projekt heißt „Jenny Jenny“. Seine Serie über den Alltag der Frauen mitten in Berlin – und doch am Rand gesellschaftlicher Akzeptanz – entsteht im Lauf von fast zwei Jahren, in denen sich Zielony mit seinen Protagonistinnen immer wieder trifft und doch um seine Rolle als Außenstehender weiß. Es entstehen Fotografien von großer Intimität und zugleich unhintergehbarer Distanz. Die Dunkelheit und Undurchdringlichkeit seiner Fotografien korrespondiert mit den fragilen Versprechungen einer Welt, in der ein “Mehr”, ein Morgen danach, nicht vorgesehen ist.

Tobias Zielony 1 Berlinspiriert Kunst: Tobias Zielony: „Jenny Jenny“

Tobias Zielony
Schulter, aus der Serie: Jenny Jenny,
2013, © Tobias Zielony
Courtesy of Tobias Zielony and KOW, Berlin

Tobias Zielony 2 Berlinspiriert Kunst: Tobias Zielony: „Jenny Jenny“

Tobias Zielony
Vorhang, aus der Serie: Jenny Jenny,
2013, © Tobias Zielony
Courtesy of Tobias Zielony and KOW, Berlin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Noch einmal alle Daten in der Übersicht

Eröffnung: 20.06.13, 19:00 Uhr
Laufzeit der Ausstellung: 21.06. – 30.09.13,
Mi bis Mo, 10:00 bis 18:00 Uhr
Berlinische Galerie, Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur

✌✌✌✌✌✌✌✌✌✌✌✌✌✌✌✌✌✌✌✌✌✌✌✌✌✌✌✌✌✌✌✌✌✌✌✌✌✌✌✌✌✌✌✌✌✌

Inspired by:

Berlinische Galerie Buchstabenfeld mit Künstlernamen Foto Nina Straßgütl Berlinspiriert Kunst: Tobias Zielony: „Jenny Jenny“Berlinische Galerie
Alte Jakobstraße 124-128
10969 Berlin-Kreuzberg

 

Berlinspiriert Musik: Fête de la Musique

 

Berlinspiriert Musik: Fête de la Musique 

In unserer Rubrik “Berlinspiriert Musik” findet ihr alle Artikel und Beiträge, die etwas mit Musik zu tun haben – klingt logisch; ist auch so! Denn, wie es schon auf der Homepage zur Fête de la Musique heißt: Berlin heart Berlinspiriert Musik: Fête de la Musique  Musik und genau deshalb können wir uns diesen Beitrag hier auch nicht schenken, sondern müssen ihn schon vorzeitig veröffentlichen – damit ihr auch genau Bescheid wisst!

FdM Berlin Berlinspiriert Musik: Fête de la Musique

Am 21 Juni ist nämlich Fête de la Musique in der Hauptstadt! Doch nicht nur das! Es ist auch noch richtiger offizieller Sommeranfang und das muss gefeiert werden! Wie geht das besser, als mit dem Fest der Musik? Ohne Eintritt zahlen zu müssen, kann man von 16 bis 22 Uhr durch die gesamte Stadt tanzen, ob drinnen oder draußen. Nach 22 Uhr macht das Fest der Musik eine kleine Wandlung durch und wird zum Fête de la Nuit, wo dann nur noch drinnen getanzt wird. Hier könnt ihr schon einmal in das bunte Musikprogramm hineinhören und euch einen Eindruck abholen: http://www.last.fm/user/FETEberlin.

 

Musikalische Schwerpunkte

Von den 103 gemeldeten Bühnenstandorten sind allein zehn reine Electro-Bühnen, es gibt Swingmusik aller Couleur, u.a. im Frannz-Club und im Astra, ein riesiges Angebot an Klassik und Chormusik und einen starken Trend zu SingerSongwriter und Worldmusic. Das Nikolaiviertel und die Oldschool-Bühne am Walter-Benjamin-Platz in Charlottenburg haben ein großartiges Programm auf die Beine gestellt und verzichten ganz auf elektronische Verstärkung.

Wieder trifft Bekanntes auf Unentdecktes und dies am gleichen Tag und oft auf der gleichen Bühne. Das Schöne an der Fête de la Musique ist stets das Überraschungsmoment. Die schrägen Namen und Musikstilbezeichnungen vieler Ensembles lassen nicht erahnen, ob sie die Stars von morgen sind: The Toten
Crackhuren im Kofferraum (Rosi’s), Blockflöte des Todes (RAW), Komponistenviertel mit Herzmusik und Nachgemachtem (Café Mirbach), Who killed Bambi (K17), Eden weint im Grab (White Trash), Terz mit Herz (Russisches Haus), Thomas Tulpe mit poppiger Wurstmusike (Abgedreht rockt), Franz Geil – das beste der französischen Chansons auf Deutsch (Infocafé Berlin-Paris), Krause-gets-the-blues (Hansaviertel), Shel Kapuso mit einem Eberswalder Klangteppich (Antje Öklesund) und ebendort auch die Diamond Rockers (Rockabillykontrabassklettern) und das Adriano Celentano Gebäckorchester (Italoschmalzbumbum).

 

Straßenmusik
Ganz abgesehen von den vielen namenlosen Straßenmusikern, die von 16 bis 22 Uhr mit Sondergenehmigung (aber nur unplugged!) die öffentlichen Plätze bevölkern dürfen. Eine Anmeldung für das Akustische Musizieren ist nicht erforderlich, die Genehmigung kann am 21.6. unter www.fetedelamusique.de herunter geladen werden und die GEMA-Lizenzierung übernimmt die organisierende Fete Company. Der Treffpunkt für
Kurzentschlossene ist wie immer der Lustgarten.

 

Mehr Klassik war nie!
Gleich zwei hochkarätige internationale Ensembles beehren die Fête de la Musique in Berlin: Das Stanford Symphony Orchestra tourt auf den “Spuren Beethovens” durch Europa und gastiert zur Fête de la Musique mit dem „Beethoven Marathon“ im UdKKonzertsaal Hardenbergstrasse. Die 85 Mitglieder des Orchesters sind Studierende der Stanford-University (USA), die durch professionelles Coaching neben ihrem nicht-musikalischen Studienfach auch ihrer Begeisterung für klassische Musik nachgehen. Das Ensemble Camerata Europaea präsentiert anlässlich des Europäischen Musiktags im Konzerthaus am Gendarmenmarkt klassische und zeitgenössische Musik der Reihe „Trio Europa“ aus Italien, Griechenland und Deutschland, darunter zwei Uraufführungen! Junge Solisten des Julius-Stern-Instituts der Universität der Künste Berlin im Alter von 10 bis 18 Jahren stellen sich im UdKKonzertsaal Bundesallee mit Werken von der Klassik bis zur Moderne vor. Les Jeunes Classiques sind Studenten der UdK. Sie spielen Kammermusik in der Heilig-Kreuz-Kirche. Liebhaber der Vokalmusik finden eine unglaubliche Bandbreite von geistlicher Chormusik bis Worldmusic inklusive Urban Yodeling z.B. in der Passionskirche, Parochialkirche, im Nikolaiviertel, im Russischen Haus, in Humboldt-Universität und St. Hedwigs-Kathedrale.

 

French Connection
Französische Musik erklingt im Centre Francais mit Mr. Bondy und Son Kapital, im Institut Francais am Qdamm mit dem Johanna Borchert Orchestre Idéal, im Infocafé Berlin-Paris mit der französischen Rockband Déja Vu sowie im Brel und Gainsbourg in Charlottenburg. Das Kesselhaus der Kulturbrauerei präsentiert zur „Frenchy Night“ wieder zwei aktuelle Bands aus Frankreich: Melissa Laveaux (Funk-Pop) und Les Malentendus (Gipsy).

 

Musik für-mit-von Kindern
Trotz Ferienbeginns gibt es an zehn Standorten Musik für-mit-von Kindern und viele Mitmach-Angebote. Zum Beispiel Instrumentenbau aus Restmaterialien mit „Chance-Berlin“ bei Maries Bühne in Prenzlberg. Das Klingende Museum mit dem interaktiven Musikmobil ist zu Gast bei Cabuwazi Treptow. Hier können die Kids nach Herzenslust „anfassen, reinblasen und draufhauen“. Trommeln für Kurze ist angesagt im Yaam und bei Pankow-Party. Stagetime für die zahlreichen Nachwuchsbands bieten erneut Fette Musike am Kollwitzplatz, die Lindenkirche in Wilmersdorf, die Karlshorster Familienbühne oder Rocking for a free World – RAW.

 

Gut zu wissen
Die Fête de la Musique wurde 1982 in Frankreich ins Leben gerufen, um für wenige Stunden die große Zahl von musizierenden Menschen im Land hör- und sichtbar zu machen. Das Fest hat keine künstlerische Leitung, sondern basiert auf Bürgerbeteiligung. Die einen stellen einen Aufführungsort bereit, die anderen musizieren und alle kommen um zu hören, zu tanzen und zu feiern. Wer keinen Bühnenplatz hat, geht als
Straßenmusikant in die Öffentlichkeit – aber unverstärkt und ohne Strom!

Dank der Ausnahmezulassung für Straßenmusik kann an diesem Tag in der Zeit von 16 bis 22 Uhr in ganz Berlin auf öffentlichen Straßen, Plätzen und Grünanlagen ohne Strom und Verstärker musiziert werden, sofern dies nicht schutzwürdige Einrichtungen wie Krankenhäuser, Kirchen, Schulen oder Gedenkstätten stört.Elektronisch verstärkte Musik ist nur an den angemeldeten Bühnen bzw. Standorten gestattet. Die GEMA-Lizenzierung für diesen Tag übernimmt die organisierende Fête Company. Die Fête de la Musique ist nicht kommerziell und erwirtschaftet grundsätzlich keine Einnahmen. Mittlerweile feiern 520 Städte in 106 Ländern, allein in Deutschland gut 30 Städte und Gemeinden die Fête de la Musique. Berlin ist seit 1995 dabei. Das Fest wird hier von der Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten sowie durch Mittel der Stiftung Deutsche Klassenlotterie Berlin finanziert und von der Fête Company organisiert.

Noch einmal alle Daten in der ÜbersichtFête de la Musique am 21.6.2013 in Berlin
Musikalische Entdeckungsreise zum Sommerbeginn

 

Uhrzeit:
Tagesprogramm ab 16 Uhr
Nachtprogramm ab 22 Uhr (nur drinnen)

 

Ort:
103 Bühnenstandorte im gesamten
Berliner Stadtgebiet sowie öffentliche
Straßenmusik

 

Programm:
Hunderte Musiker, Bands, Gruppen und
Ensembles aller StilrichtungenDas Programm zur Fête de la Musique findet ihr online, oder auch, wenn ihr dem vorangegangenen Link folgt. Dort kann man die Suche nach Bezirken, Genre, indoor/outdoor, Kinder- und Nachtprogramm, Bandnamen oder Bühne filtern lassen.

Solltet ihr kurzfristig zur Fête de la Musique nach Berlin reisen wollen, könnt ihr euch hier günstige Flüge mit Billigfliegern auf Expedia.de reservieren, da Expedia gerade spezielle Angebote hat.

♫♪♫♪♫♪♫♪♫♪♫♪♫♪♫♪♫♪♫♪♫♪♫♪♫♪♫♪♫♪♫♪♫♪♫♪♫♪♫♪♫♪♫♪♫♪♫♪♫♪♫♪♫♪♫♪♫

inspired by:
Fête de la Musique

facebook.com/FETEberlin

Berlinspiriert Kunst: CAMERA WORK rocks Ausstellung

 

Berlinspiriert Kunst: CAMERA WORK rocks

Die Galerie CAMERA WORK präsentiert uns ab dem 8. Juni 2013, die Gruppenausstellung »CAMERA WORK rocks« – sehr zu empfehlen!

Die eigenkuratierte Ausstellung zeigt mit über 100 Photoarbeiten der bekanntesten Künstler der Welt eine Auswahl an herausragenden Porträts der einflussreichsten Musiker der vergangenen Jahrzehnte.

Zwischen Selbstverwirklichung und Selbstinszinierung

Bedeutsame Porträtphotographien können ein Leben erzählen, das Persönlichkeitsbild und die Reputation in der Öffentlichkeit prägen, ein Image kreieren oder manifestieren und sich letztlich im kollektiven Bewusstsein verankern.

Die Darstellung eines Musikers in der Photographie ist differenziert zu betrachten: Paparazzi-Aufnahmen, Dokumentar- oder On-Stage-Photographien besitzen sowohl einen individuellen ästhetischen als auch inhaltlichen Charakter und dienen jeweils anderen Verwendungszwecken. Alleinig der Photokunst bleibt es aber vorbehalten, eine Symbiose zwischen dem Photographen und dem Porträtierten entstehen zu lassen und das Bestreben beider nach künstlerischer Selbstverwirklichung umzusetzen. Nur dieses gemeinsame »Spiel« der Protagonisten lässt künstlerische Arbeiten entstehen, die sich durch eine herausragende Bildsprache, eine besondere Ausdruckskraft und Wirkung sowie einen teilweise inszenierenden, narrativen und stets faszinierenden Inhalt auszeichnen – und »CAMERA WORK rocks« gibt Einblick in diese Sphäre.

 

 

Queens, Bad Boys und Chamäleons

Dementsprechend nicht als Chronik der Musikgeschichte, sondern als exklusive Auswahl herausragender Porträts der Photokunst aus über fünf Jahrzehnten zeigt »CAMERA WORK rocks« insgesamt über 100 Arbeiten mit mehr als 30 Musikern und Bands, photographiert von über 20 der berühmtesten Photokünstler.

Zwischen fantasievoller Eigendarstellung und selbst kreierter Kunstfigur bewegen sich nicht nur die Porträts von David Bowie. Auch Lady Gaga oder Boy George entfalten vollends ihr Dasein als extravagante Schöpfungen in den Werken Ellen von Unwerth oder Michel Comte und erhalten ihre gerahmte Würdigung bei »CAMERA WORK rocks«. Dabei ist es nicht immer der exzentrische Wahnsinn und stereotypisierte »Sex, Drugs and Rock’n’Roll«-Lebensstil, der von Musikern nach außen getragen werden muss. Ein provokatives Madonna-Porträt von Herb Ritts, ein laszives Gruppenporträt der Pussycat Dolls von Martin Schoeller oder ein pittoresker Ganzkörperakt der Sängerin Rihanna von Russell James reihen sich in bedächtige, melancholische und feinfühlige Darstellungen ein. Der Rapper Snoop Dogg in kriegerischer Pose, photographiert von Olaf Heine, oder eine Darstellung von Sting mit der bekannt sinnlichen Bildästhetik
von Paolo Roversi offenbaren ruhige Stimmungen und zeigen eine weitere Facette der emotionalisierten Inszenierung von Musikern in der Photokunst.

Künstler in der Ausstellung

Richard Avedon, Harry Benson, Michel Comte, Anton Corbijn, Sante D’Orazio, Brian Duffy, Bob Gruen, Olaf Heine, Russell James, Nadav Kander, Astrid Kirchherr, Robert Lebeck, Annie Leibovitz, Peter Lindbergh, Gered Mankowitz, Elaine Mayes, Ralph Mecke, Romney Müller-Westernhagen, Eugenio Recuenco, Terry O’Neill, Bettina Rheims, Herb Ritts, Mick Rock, Paolo Roversi, Jerry Schatzberg, Martin Schoeller, Kishin Shinoyama, Ellen von Unwerth, Albert Watson, u.a.

 

Noch einmal alle Daten in der Übersicht:

CAMERA WORK rocks
Ausstellung vom 8. Juni – 17. August 2013
CAMERA WORK ⋅ Kantstraße 149 ⋅ 10623 Berlin
Öffnungszeiten: Dienstag – Samstag ⋅ 11–18 Uhr

❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤

Inspired by:

camerawork logo 150x112 Berlinspiriert Kunst: CAMERA WORK rocks AusstellungGalerie Camera Work
Kantstraße 149
10623 Berlin

camerawork.de

Berlinspiriert Literatur: Beobachtungen im Romanischen Café

 

Berlinspiriert Literatur: Beobachtungen im Romanischen Café

Berlinspiriert legt den Fokus auf jegliche Art von Kunst und Inspiration in unserer Stadt. Dazu gehört natürlich auch die Literatur. Deshalb wollen wir euch auf einen speziellen Literaturwettbewerb aufmerksam machen, der das schöne Romanische Café in Berlin – Charlottenburg in den Mittelpunkt rückt.

LiterarischerWettbewerbBewerbung1 Berlinspiriert Literatur: Beobachtungen im Romanischen Café

Das Romanische Café war ein Berliner Künstlerlokal, in welchem schon Brecht oder Ringelnatz zu Gast waren.

Früher war dieses Lokal direkt am Kurfürstendamm gelegen. Heute ist das Romanische Café im Waldorf Astoria Berlin zu finden, genauer gesagt in der Budapester Straße 43, immer noch in Charlottenburg.

LiterarischerWettbewerbBewerbung Berlinspiriert Literatur: Beobachtungen im Romanischen Café

Um die historische, inspirierende Berliner Caféhauskultur des Romanischen Cafés wieder aufleben zu lassen und das Café wieder zur geistigen Heimat lokaler Künstler, Musiker und Intellektueller zu machen, schreibt das Waldorf Astoria Berlin einen Literaturwettbewerb aus: Geschichten schreiben, wo Geschichte geschrieben wurde – heißt es in der Pressemitteilung.

Das Waldorf Astoria Berlin ist heute einen Steinwurf von dem im Zweiten Weltkrieg  zerstörten  einstigen  Kaffeehaus entfernt. Mit seinem „Romanischen Café“ möchte das Hotel nun im Rahmen eines Literaturwettbewerbes an die Tradition des legendären Vorgängers anknüpfen. Es ruft Schriftsteller auf, selbst innerhalb eines Wettbewerbs „geschichtlich“ tätig zu werden.

Bis zum 15. Juni  2013 können sich Interessierte ab sofort bewerben und so dem berühmten Künstlercafé in neuem Ambiente zu altem Glanz verhelfen.

LiterarischerWettbewerbBewerbung3 Berlinspiriert Literatur: Beobachtungen im Romanischen Café

Bewerbungsunterlagen und weitere Informationen sind ab sofort unter anja.langensiepen@waldorfastoriaberlin.com oder direkt im Romanischen Café (s.u.) erhältlich.

Die Aufgabe

Unter der Überschrift „Beobachtungen im Romanischen Café“ besteht die Aufgabe darin vom 1. Juli bis zum 1. Oktober 2013 eine Kurzgeschichte mit bis zu 5.000 Wörtern in deutscher Sprache zu verfassen. Dabei sollen die Geschehnisse in und um das Café beobachtet werden und den Kern der Kurzgeschichte bilden. Ob Menschen im Café, die sonnige Terrasse oder die Gedächtniskirche gegenüber – die Schriftsteller sind eingeladen, sich von der Umgebung inspirieren zu lassen. Die ausgewählten 15 Teilnehmer erhalten die Möglichkeit, sich während des Wettbewerbszeitraumes und zu den bekannten Öffnungszeiten im Romanischen Café aufzuhalten. Während dieses Aufenthaltes können alkoholfreie Getränke kostenfrei konsumiert werden, auf den Verzehr von Speisen wird ein Discount von 50% gewährt.

Die Bekanntgabe der Teilnehmer ist für den 27. Juni 2013 vorgesehen, alle Teilnehmer werden schriftlich benachrichtigt.

LiterarischerWettbewerbBewerbung2 Berlinspiriert Literatur: Beobachtungen im Romanischen Café

Voraussetzung für die Teilnahme

  •  ein Mindestalter von 18 Jahren
  • eine bereits erfolgte Veröffentlichung eines literarischen Werkes

 

Die Jury

Neben dem Generaldirektor des Waldorf Astoria Berlin, Friedrich W. Niemann, wird die Jury durch Prof. Dr. Siebenhaar (Berliner Hochschullehrer, Verleger und Kulturmanager), Jörg Thadeusz  (Radio-und Fernsehmoderator, Schriftsteller) und Ulrich Schreiber (Kulturmanager und Direktor des Internationalen Literaturfestivals Berlin) sowie TV- Moderatorenlegende Dr. Alfred Biolek ergänzt.
Sie wählen zunächst die teilnehmenden Autoren aus den Bewerbern aus und bewerten später deren eingereichte Werke.

 

Der Preis

Der Gewinner wird am 1. Dezember 2013 bekannt gegeben. Als Preis locken ein Flug nach New York inklusive Übernachtung im legendären  Waldorf Astoria New York sowie eine eigene Lesung im Romanischen Café. Ebenfalls erwartet den Sieger ein Eintrag an der sogenannten „Signature Wall“ des Waldorf Astoria Berlin, auf der er sich neben prominenten Gästen verewigen kann. Alle Kurzgeschichten werden nach Abschluss des Wettbewerbes in einem eigenen Buch veröffentlicht.

 

Über das Waldorf Astoria Berlin

Das Waldorf Astoria Hotel Berlin wurde Ende Dezember 2012 in der Hauptstadt eröffnet. Mit 232 Zimmern und Suiten befindet sich das Fünf-Sterne-Plus-Hotel gleich neben der Gedächtniskirche und dem bekannten Kurfürsten- damm im „Berliner Zoofenster“ – dem spektakulären neuen Wolkenkratzer der City West. Die Präsidentensuite ist die derzeit höchst gelegenste Suite der Stadt und bietet einen grandiosen Ausblick auf die Skyline von Berlin.

✐✐✐✐✐✐✐✐✐✐✐✐✐✐✐✐✐✐✐✐✐✐✐✐✐✐✐✐✐✐✐✐✐✐

WA Berlin Literaturwettbewerb 150x150 Berlinspiriert Literatur: Beobachtungen im Romanischen Café

inspired by: 

✐Waldorf Astoria Berlin
www.waldorfastoria.com

Romanisches Café
Hardenbergstraße 28
10623 Berlin