Berlinspiriert Bildergalerie: Sitzen am S-Bahnhof Teltow

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Berlinspiriert Bildergalerie: Sitzen am S-Bahnhof Teltow // Einfach mal wieder abhängen.. warum denn nicht auf dem Dach einer S-Bahn? Das könnt ihr jetzt aktuell am S-Bahnhof Teltow. Einige von euch haben diese Bilder wahrscheinlich in den letzten Tagen schon… Weiterlesen

Berlinspiriert das Wort zum Wochenende: Say my name, say my name…

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@berlinspiriert das Wort zum Wochenende: „Say my name, say my name / When no one is around you (…)“ inspired by @saymyname_berlin

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Berlinspiriert Kunst: Galerie „zinke“, Kreuzberg 1959 – 1962: „Auf menschliche Art modern“

 

Berlinspiriert Kunst: Galerie „zinke“, Kreuzberg 1959 – 1962: „Auf menschliche Art modern“

Die Maler und Dichter Günter Bruno Fuchs und Robert Wolfgang Schnell gründeten 1959 zusammen mit dem Bildhauer Günter Anlauf in einem Kreuzberg Hinterhof in der Oranienstr. 27 die Galerie „zinke“. Dazu stieß bald der Berliner Maler Sigurd Kuschnerus.

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Hilde Zenker, die drei zinke-Gründer, Fuchs, Anlauf und Schnell im Hof der zinke

In der Ausstellung „Galerie „zinke“, Kreuzberg 1959 – 1962: „Auf menschliche Art modern“ kann man nun Graphiken, Gemälde, Plastiken, Gedichte u.a. Werke, Fotografien und Artifakte ausschweifender Feste und Fantasie der „zinke“-Macher Fuchs, Anlauf, Schnell und Kuschnerus, Bilder der 1961 in der „zinke“ von Günter Grass gezeigten „Nonnen“-Ausstellung sowie dokumentarisches Material zum zeithistorischen, kulturpolitischen und lokalen Kontext des Wirkens der „zinke“-Künstler bewundern.

Gezeigt werden so auch Motive Friedrich Schröder Sonnensterns, die konservative Mitglieder des Kreuzberger Bezirksamt unter Willy Kressmann damals aus der Weihnachtsausstellung 1960 im Rathaus als jugendgefährdend zensierten, worauf die „zinke“-Künstler und befreundete Maler wie Kurt Mühlenhaupt ihre Bilder zurückzogen und die Ausstellung platzen ließen.

Die „zinke“ mit ihrem „Apfelsinenkisten-Mobiliar“, Kohleofen und Hinterhaus-Charme war bereits kurz nach ihrer Eröffnung Kult. Bei Ausstellungseröffnungen und Lesungen wurde kräftig getrunken, lauthals gelesen, gelacht, gesungen und diskutiert. Die beiden kleineren Räume konnten dem Ansturm der Besuchermassen kaum standhalten. Die meisten kamen aus Wilmersdorf, Charlottenburg und Zehlendorf, aber auch Ostberliner Stadtteilen.

„Aktionen wie »der längste Strich der Welt«, verewigt auf 200 Klopapierrollen, ließen erstmals den Begriff einer Kreuzberger Subkultur erahnen, und schon bald sprach man von der Kreuzberger Bohème.“ –
Werner von Westhafen, Kreuzberger Chronik Juni 2011

Trotz großer Popularität blieben die „zinke“-Macher Outsider im Berliner Kunstbetrieb. Mit ihrer Galerie-Arbeit setzten sie sich zwischen alle Stühle der Mächte ihrer Zeit. Dem kruden Diktum des sozialistischen Realismus ebenso Verachtung schenkend wie den

„Nivellierungstendenzen des internationalen Einheitsindividualismus„ (Eberhard Roters)

, wollten sie eine Art Kunst zeigen,

„deren Erlebnis ins Phantastische, Realistische, Ironische, Traumhafte, in eine Welt gelebten Friedens führte, fern von äußerlicher Polemik“. (Robert Wolfgang Schnell).

In Hochzeiten des Kalten Krieges wurden sie dafür wie auch für ihre frech sinnliche Verbindung von Kultur und Alltagsleben von Vielen des kulturellen Establishment als

„Böse Buben, unakademische Marodeure, Störenfriede“ (R.W. Schnell)

wahrgenommen, diskreditiert oder ignoriert.

Noch einmal alle Daten in der Übersicht:

Die Galerie „zinke“, Kreuzberg 1959 – 1962: „Auf menschliche Art modern“
Eröffnung: Samstag 22.02.2014, 15 Uhr

Begrüßung durch die Veranstalter: Duscha Rosen

Ausstellungszeiten: 22.02. – 22.03.2014

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Mühlenhaupt Museum Berlin Kreuzberg / Browse Gallery

Marheineke Platz 15
10961 Berlin

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Beschreibung

Empore Marheineke Markthalle

Öffnungszeiten

Montag 08:00 – 20:00
Dienstag 08:00 – 20:00
Mittwoch 08:00 – 20:00
Donnerstag 08:00 – 20:00
Freitag 08:00 – 20:00

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Berlinspiriert Blog: Bye Bye 2013 – Hello 2014!

 

Berlinspiriert Blog: Bye Bye 2013 – Hello 2014!

Während ich mich in der vergangenen Woche – während meines restlichen Urlaubs – noch in aller Ruhe auf das neue Jahr vorbereiten konnte, geht die Welt da draußen wieder ihren normalen Gang. Zeit genug, um mich noch einmal vom letzten Jahr zu verabschieden.

Dafür habe ich euch hier eine kleine Bildergalerie mit den schönsten Schnappschüssen erstellt: Berlinspiriert Bildergalerie: 2013.

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Das letzte Jahr war ein wirklich schönes Jahr, muss ich sagen. Auch die Statistik stimmt mir zu und zeigt mit 1841,4 Sonnenstunden ein strahlendes 2013 auf. Der heißeste Tag des Jahres war der 19. August 2013 mit einer Höchsttemperatur von 35,1 °C.

Woher ich das weiß? Aus dem Statistischen Jahrbuch Berlin 2013 aus dem Kulturbuch-Verlag Berlin.

Dieses prall gefüllte Werk an Wissen beinhaltet amtliche Statistiken, welche über die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Verhältnisse Berlins informieren sollen. Wobei dies nicht so langweilig und trocken ist, wie es sich vielleicht im ersten Moment darstellen mag. Wenn man ein wenig in dem Buch blättert, findet man schnell interessante und manchmal auch lustige Fakten über die Hauptstadt heraus:

So sind wir wahrscheinlich immer ein wenig gestresst, weil wir der Zeit tatsächlich hinterher laufen müssen. Laut der geographischen und meteorologischen Angaben im Buch liegt Berlin um 6 Minuten und 22 Sekunden hinter der Mitteleuropäischen Zeit (MEZ); bedeutet wenn es tatsächlich 12 Uhr MEZ ist, ist es bei uns eigentlich 11 Uhr 53 Min. und 38 Se. 😉

Laut einem Bericht aus dem Tagesspiegel gab es in Berlin im Jahr 2013 „nur“ 97 996 Hunde, 7267 Scheidungen und 439 971 Bäume.

Das Statistische Jahrbuch Berlin 2013 zeigt auch, dass Pankow der Bezirk mit den meisten Tageseinrichtungen für Kinder ist, dort gibt es nämlich 297 Stück.

Treptow-Köpenik hingegen ist der Bezirk in der gesamten Stadt, der über die größte Fläche (in ha) an Naturschutzgebieten verfügt; 1030,2 ha.

Studiert wurde im Wintersemester 2012/2013 am häufigsten die Rechts-,Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, gefolgt von den Ingenieurwissenschaften.

Insgesamt gab es 34.053 Wahlberechtigte mehr (bei der Bundestagswahl am 22. September 2013), als bei der Vorwahl im Jahr 2009. Die größte Wahlbeteiligung bei dieser Wahl (im Vergleich zur Vorwahl) hatte der Bezirk Steglitz-Zehlendorf.

Aber auch weniger erfreuliche Infos werden hier offen gelegt: So gibt es zum Beispiel insgesamt 114 Strafgefangene über 25, die eine Lebenslange Freiheitsstrafe absitzen müssen. 7 davon sind Frauen.

Auch das Personal im öffentlichen Dienst wurde seit 1995 bis 2012 immer weiter abgebaut. Die Schulden des Landes liegen laut letzter Statistik im Haushaltsjahr 2012 (Stand 31.12.2012) bei „ein bisschen mehr als“ 60.000 Mill. EUR.

Wenn ihr jetzt Lust aufs Stöbern und Selbst-entdecken von kuriosem Wissen über Berlin bekommen habt, findet ihr hier noch einmal alle Infos zum Buch:

Statistisches Jahrbuch 2013 Berlin
Bestellnr. 691300
ISBN 978-3-88961-525-1
Preis: Eur 30.00

Und hier geht´s zur Leseprobe.

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inspired by:

Kulturbuch-Verlag Berlin

Postfach 47 04 49
12313 Berlin

Webseite

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Berlinspiriert Kunst: Kunstwege Berlin

 

Berlinspiriert Kunst: Kunstwege Berlin

Wer regelmäßig auf unsere Facebook Page schaut, hat schon mitgekriegt, dass wir große Fans von Kunstwege Berlin sind. Kunstwege Berlin wurde im Juli 2012 von Leslie Vettermann, Kunsthistorikerin M.A. und Museumspädagogin, gegründet und entführt seitdem Kunstinteressierte in die kreative Welt der Berliner Museen.

Kunstwege_Gemäldegalerie

Leslie Vettermann von Kunstwege Berlin in der Gemäldegalerie Berlin

Die Orte, die ihr auf den Berliner Kunstwegen entdecken könnt:

Brücke-Museum Internetseite

Das Brücke-Museum in Berlin: Alle Künstler der Brücke haben lange Zeit in Berlin gelebt und gearbeitet, was mit ein Grund ist für den Bau des Museums in den 1960er Jahren war.

Kunstwege_Gemäldegalerie2Die Führungen werden individuell an die Besucher angepasst. Ob Reisegruppe, Kunstinteressierte oder Schulklassen – Leslie passt ihre Führungen an ihr Publikum an und bemüht sich um eine zielgruppengerechte Aufarbeitung, damit neben der künstlerischen Bildung auch der Spaß nicht zu kurz kommt.
Sogar kleine Stadtführungen, z.B. über die Museumsinsel mit Schinkel-Architektur als weiterer Schwerpunkt, sind in Planung und sollen Ende März mit auf dem Programm stehen. Die Preise für die jeweiligen Führungen variieren je nach Museum und zeitlichem Rahmen zwischen 30€ und 75€ und sind sogar auf Englisch buchbar. Führungen und Preise können unter [email protected] angefragt werden.

 

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Inspired by:

kwb_fb_gruenKunstwege Berlin

Berliner Straße 161
10715 Berlin
facebook.com/KunstwegeBerlin

kunstwege-berlin.de

 

Wat bistn du für’n Vogel?

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Wat bistn du für’n Vogel?

 

#berlin #blog #2012 #berlinspiriert #instagood #instagram @ Bahnhof Berlin-Wannsee instagr.am/p/RyGRnCJRZP/

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Inspired by:

Berlin Wannsee
SteglitzZehlendorf

Berlinspiriert Gedicht: Die Liebe

Die Liebe

Mein Herz schlägt nicht mehr,
ist das Liebe?
Nein,
es ist der Tod.

Ich habe Schmetterlinge im Bauch,
ist das Liebe?
Nein,
es ist Hunger.

Ich verzehre mich nach dir,
ist das Liebe?
Nein,
es ist Sucht.

Ich brauche dich um mich,
ist das Liebe?
Nein,
es ist Abhängigkeit.

Du bist nicht mehr bei mir,
war das Liebe?
Vielleicht,
vielleicht wär sie´s gewesen.

"Im Herzen"

"Im Herzen"

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Inspiriert durch:

"Schlachtensee"

"Schlachtensee"

Schlachtensee

in 14129 Berlin – Zehlendorf