Berlinspiriert Blog: MasterCard präsentiert “My Final App”

Berlinspiriert Blog: MasterCard präsentiert “My Final App”

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Erst letzte Woche hatten wir mit dem DFB-Pokalfinale merklich die Fans von Borussia Dortmund und dem VfL Wolfsburg zu Besuch. Und auch in dieser Woche geht es (zumindest) für Fußball-Berlin heiß her.

Für die Fußball-Süchtigen in dieser Stadt ist schon längst klar: Auch, wenn dieses Jahr keine einzige deutsche Bundesligamannschaft im Finale der Champions League steht, ist Berlin dennoch ganz vorne mit dabei! Nämlich als Austragungsort im Berliner Olympiastadion am 06. Juni 2015.

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Als offizieller Sponsor der UEFA Champions League bemüht sich MasterCard die Fußballfans auch außerhalb des Stadions für den berühmten Ballsport begeistern und hat sich extra zum UEFA Champions League Finale 2015 viele Aktionen und Events für die Haupstadt ausgedacht.

Das Highlight stellt die sog. My Final App dar, die aus der ganzen Stadt ein virtuelles Spielfeld macht. So könnt ihr in der Zeit vom 01.06.-07.06. einen von tausenden „virtuellen Balls“ in Berlin suchen und mit diesem zur nächstgelegenen Torwand gehen. Die Bälle und Torwände werden euch auf dem Berliner Stadtplan über die App angezeigt. Die Torwände sind in der Stadt verteilte, reale Plakatwände, die ihr mit den virtuellen Bällen treffen müsst und euch sogenannte „Priceless® Surprises“ sichern könnt.

Hier ein Video über eine „Priceless® Surprise“ zum UEFA Champions League Finale 2015:

Noch einmal alle Daten in der Übersicht:

Laufzeit vom 01.06.-07.06 2015
MasterCard MyFinal App download
Mehr Infos über MasterCard official gibt es auch auf Facebook

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Olympiastadion Berlin

Olympischer Platz 3
14053 Berlin

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Liebe @s_bahn_berlin, das ist für dich! Pure Hate!…

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Liebe @s_bahn_berlin, das ist für dich! Pure Hate!

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Berlinspiriert Kunst: Galerie „zinke“, Kreuzberg 1959 – 1962: „Auf menschliche Art modern“

 

Berlinspiriert Kunst: Galerie „zinke“, Kreuzberg 1959 – 1962: „Auf menschliche Art modern“

Die Maler und Dichter Günter Bruno Fuchs und Robert Wolfgang Schnell gründeten 1959 zusammen mit dem Bildhauer Günter Anlauf in einem Kreuzberg Hinterhof in der Oranienstr. 27 die Galerie „zinke“. Dazu stieß bald der Berliner Maler Sigurd Kuschnerus.

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Hilde Zenker, die drei zinke-Gründer, Fuchs, Anlauf und Schnell im Hof der zinke

In der Ausstellung „Galerie „zinke“, Kreuzberg 1959 – 1962: „Auf menschliche Art modern“ kann man nun Graphiken, Gemälde, Plastiken, Gedichte u.a. Werke, Fotografien und Artifakte ausschweifender Feste und Fantasie der „zinke“-Macher Fuchs, Anlauf, Schnell und Kuschnerus, Bilder der 1961 in der „zinke“ von Günter Grass gezeigten „Nonnen“-Ausstellung sowie dokumentarisches Material zum zeithistorischen, kulturpolitischen und lokalen Kontext des Wirkens der „zinke“-Künstler bewundern.

Gezeigt werden so auch Motive Friedrich Schröder Sonnensterns, die konservative Mitglieder des Kreuzberger Bezirksamt unter Willy Kressmann damals aus der Weihnachtsausstellung 1960 im Rathaus als jugendgefährdend zensierten, worauf die „zinke“-Künstler und befreundete Maler wie Kurt Mühlenhaupt ihre Bilder zurückzogen und die Ausstellung platzen ließen.

Die „zinke“ mit ihrem „Apfelsinenkisten-Mobiliar“, Kohleofen und Hinterhaus-Charme war bereits kurz nach ihrer Eröffnung Kult. Bei Ausstellungseröffnungen und Lesungen wurde kräftig getrunken, lauthals gelesen, gelacht, gesungen und diskutiert. Die beiden kleineren Räume konnten dem Ansturm der Besuchermassen kaum standhalten. Die meisten kamen aus Wilmersdorf, Charlottenburg und Zehlendorf, aber auch Ostberliner Stadtteilen.

„Aktionen wie »der längste Strich der Welt«, verewigt auf 200 Klopapierrollen, ließen erstmals den Begriff einer Kreuzberger Subkultur erahnen, und schon bald sprach man von der Kreuzberger Bohème.“ –
Werner von Westhafen, Kreuzberger Chronik Juni 2011

Trotz großer Popularität blieben die „zinke“-Macher Outsider im Berliner Kunstbetrieb. Mit ihrer Galerie-Arbeit setzten sie sich zwischen alle Stühle der Mächte ihrer Zeit. Dem kruden Diktum des sozialistischen Realismus ebenso Verachtung schenkend wie den

„Nivellierungstendenzen des internationalen Einheitsindividualismus„ (Eberhard Roters)

, wollten sie eine Art Kunst zeigen,

„deren Erlebnis ins Phantastische, Realistische, Ironische, Traumhafte, in eine Welt gelebten Friedens führte, fern von äußerlicher Polemik“. (Robert Wolfgang Schnell).

In Hochzeiten des Kalten Krieges wurden sie dafür wie auch für ihre frech sinnliche Verbindung von Kultur und Alltagsleben von Vielen des kulturellen Establishment als

„Böse Buben, unakademische Marodeure, Störenfriede“ (R.W. Schnell)

wahrgenommen, diskreditiert oder ignoriert.

Noch einmal alle Daten in der Übersicht:

Die Galerie „zinke“, Kreuzberg 1959 – 1962: „Auf menschliche Art modern“
Eröffnung: Samstag 22.02.2014, 15 Uhr

Begrüßung durch die Veranstalter: Duscha Rosen

Ausstellungszeiten: 22.02. – 22.03.2014

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Mühlenhaupt Museum Berlin Kreuzberg / Browse Gallery

Marheineke Platz 15
10961 Berlin

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Beschreibung

Empore Marheineke Markthalle

Öffnungszeiten

Montag 08:00 – 20:00
Dienstag 08:00 – 20:00
Mittwoch 08:00 – 20:00
Donnerstag 08:00 – 20:00
Freitag 08:00 – 20:00

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Berlinspiriert Musik: Album-Release „Lost & Found“ von Siri Svegler

 

Berlinspiriert Musik: Album-Release „Lost & Found“ von Siri Svegler

Die schwedische Singer-Songwriterin Siri Svegler verzaubert am Samstag, 12. Oktober 2013 das Publikum im F37 in Charlottenburg mit Songs aus ihrem im Juli veröffentlichten Album „Lost & Found“. Es ist das zweite Studioalbum der Wahl-Berlinerin und erzählt in zwölf jazzigen, poetischen Pop-Stücken stimmungsvolle und romantische Großstadtmärchen, wie sie nur an einem Ort wie Berlin geschrieben werden können. Alle Songs wurden von der 30-jährigen Sängerin selbst komponiert und getextet, was „Lost & Found“ zu einem sehr persönlichen Werk macht und genau den Nerv der Zeit trifft.

2009 veröffentlichte Siri Svegler ihr erstes Soloalbum „Silent Viewer“, erhielt den Förderpreis der VW Sound Foundation als beste Nachwuchskünstlerin und wurde in diesem Rahmen von Sänger Seal als Mentor betreut. Sie sang im Background für Joe Cocker, ihre Songs wurden in der US-Serie „Ghost Whisperer – Stimmen aus dem Jenseits“ gespielt, in der Soap „Hanna – folge deinem Herzen“, in Werbespots von „Landliebe“ oder im Kinofilm „Relativitätstheorie der Liebe“ mit Katja Riemann. Für die Kino-Doku „Gangsterläufer“ lieferte Siri den Titelsong „Beautiful Losers“.

Am 12. Oktober präsentiert Siri Svegler bei einem Showcase unplugged ihre einfühlsamen Folk-Pop Songs im F 37 am Fasanenplatz in Charlottenburg..

Hier noch einmal alle Daten in der Übersicht:

Siri Svegler unplugged im F 37
12. Oktober um 20 Uhr
F 37 │ Bar und Galerie
Fasanenstraße 37
10719 Berlin-Charlottenburg
Eintritt frei!

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F37

Fasanenstraße 37
10719 Berlin

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Berlinspiriert Events: Wer die Wahl hat, hat die Qual..7/13

 

Berlinspiriert Events: Wer die Wahl hat, hat die Qual..7/13

Dieser Monat war prall gefüllt mit Ausstellungseröffnungen und Kunstveranstaltungen – wunderbar! Aber das war nicht alles, was diesen Monat zu einem zum luftballon-schwingenden Traum geworden ist. Wir konnten euch beschenken und durften selbst in die wohlverdiente Sommertraum – Pause gehen. Wenn das nicht genug Gründe zum Freuen sind…

Rada Akbar-Colorful-Life-header

Datum

Veranstaltung  

Link

06. + 07.07. 2013

Toast & Jam Flohmarkt

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07.07.13

11. Open Air Gallery

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07.07.13

Berlin und auch Wilmersdorf

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13.07. – 15.09. 2013

 Bourgeoisie, Swing und Molotow-Cocktails

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13.07.13

Alejandro Jodorowsky’s Santa Sangre

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13.07. – 20.07. 2013

Photocircles erste Fotoausstellung

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13.07.13

DIE REICHEN UND DIE SCHÖNEN

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14.07.13

Berlinspiriert Literatur: BERLIN INSPIRES Travel Guide (Verlosung)

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22.07.13

Sommertraum – Pause beginnt! 

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30.07.13

2.Weltpostkartentag

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Berlinspiriert Kunst: Berlin und auch Wilmersdorf

 

Berlinspiriert Kunst: Berlin und auch Wilmersdorf

Eine besonders schöne Ausstellung wollen wir euch ans Herz legen. Eine Ausstellung, die Berlin nicht von „Schwarz zu Blau“ zeigt, sondern in Schwarz-Weiß. Und nicht nur das! Sie zeigt Berlin und auch Wilmersdorf!

Am 19. Juni 1933 wurde Efraim Habermann in Berlin geboren und floh wegen seiner jüdischen Abstammung 1939. 1957 kehrte er an die Spree zurück; seitdem wohnt er in der Fasanenstraße in Berlin-Wilmersdorf. Zu seinen Ehren, genauer gesagt zu seinem 80. Geburtstag, zeigt die Kommunale Galerie Berlin 50 bisher unveröffentlichte Fotografien aus den 80er Jahren, die er seinerzeit für das Kunstamt Wilmersdorf produzierte. Mit einer Kodak Retina Reflex hat seine Karriere begonnen, seit 1978 bevorzugt er die Leica Spiegelreflexkamera. Doch eigentlich ist ihm das Werkzeug nicht so wichtig:

„Es ist ja auch egal, ob ein Schriftsteller mit der Feder oder der Schreibmaschine schreibt“ – Efraim Habermann 

So ermöglicht uns die Ausstellung einen Blick auf brüchige Fassaden und Berliner Hinterhöfe – aus dem Blickwinkel von Efraim Habermann.

Alle Daten in der Übersicht:

Berlin und auch Wilmersdorf
Eröffnung am Sonntag, 7. Juli 2013, 12 Uhr
Laufzeit: 7.7. bis 29.9.2013
in der Kommunalen Galerie Berlin

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inspired by: 

Kommunale Galerie Berlin

Hohenzollerndamm 176
10713 Berlin

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Berlinspiriert Kunst: ES WAR EINMAL…IN AFGHANISTAN (Ferien-Workshops)

 

Berlinspiriert Kunst: ES WAR EINMAL…IN AFGHANISTAN
(Ferien-Workshops)

Die Kommunale Galerie Berlin steht vom 24. Juni bis zum 04. August 2013 ganz im Zeichen eines interkulturellen Ferienprojekts. Mit „Es war einmal … in Afghanistan“ bietet sie eine Ausstellung und Workshops für Kinder und Jugendliche, die im Sommer in Berlin bleiben und sich dennoch auf ferne Reisen begeben wollen.

Von Berlin nach Kabul und zurück: in Bildern, Geschichten, Soundinstallationen und Filmen erzählt die Ausstellung vom Alltag in der Ferne und lädt ein zu einer Reise in die weite Welt der Märchen. Zusammen mit der Fotoserie „Gesichter Kabuls“ der Projektleiterinnen werden fotografische Inszenierungen und gezeichnete Illustrationen zu afghanischen Geschichten und deutschen Märchen ausgestellt, die Kinder und Jugendliche in Kabul und Berlin in vorausgehenden Workshops erarbeitet haben.

„Es war einmal…“  ist eine künstlerische Reise in die Welt der Märchen. Ein kreativer Dialog mit mündlichen und schriftlichen Überlieferungen führt interessierte Kinder und Jugendliche in neue Länder, in fremde Geschichten und immer wieder auch in die eigene Gegenwart: Realität und Phantasie, Geschichten und Geschichte, Lesen und Erzählen, Texte und Bilder, Jungen und Mädchen, Ethnien und Religionen. Auf ganz unterschiedlichen Ebenen will das Projekt Begegnungen ermöglichen.

Im Herbst 2012 sind die Künstlerinnen nach Kabul gereist, um Kunstworkshops in der NGO Skateistan durchzuführen. Im Mittelpunkt der Reise stand der künstlerische Austausch mit den Kindern von Skateistan zum Thema der ihnen bis dahin unbekannten Grimmschen Märchen. In den Klassenräumen des Skateparks sollten Kenntnisse in Fotografie, Malerei und Design weitergegeben und Kreativität angeregt werden. Entstanden sind eigene illustratorische und fotografische Interpretationen der Märchen.

Außerdem zeigt eine von beiden Künstlerinnen fotografierte Porträtserie eine für Kabuls Gesellschaft exemplarische Mischung aus Mädchen und Jungen im Alter von 5 bis 25 Jahren aus unterschiedlichen Ethnien und sozialen Hintergründen. Der ungefilterte Blick in die Gesichter der Kinder aus Skateistan spiegelt Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des heutigen Kabuls.

Im Vorfeld der Ausstellung finden nun Workshops mit Berliner Kindern und Jugendlichen im Alter zwischen 6 und 18 Jahren zu afghanischen Märchen statt. Neben künstlerischen Techniken, wie den Grundlagen der Fotografie und des Zeichnens mit Feder und Tusche, lernen die Teilnehmer die Ausdrucksmöglichkeiten von Abstraktion und Interpretation kennen. Sie entdecken Geschichten und erhalten vermittelte Einblicke in eine fremde Kultur, die sie eigenschöpferisch erschließen und gestalten

Die Ausstellung „Es war einmal… in Afghanistan“ bringt schließlich alle Arbeiten in der Kommunalen Galerie zusammen. Die Gegenüberstellung zeigt phantasievolle Gedankenwelten und übermittelt ohne Worte politische und soziale Realität. Ein Programm aus Märchenlesungen, Filmabenden und interaktiven Führungen begleitet die Ausstellung.

Hier noch einmal alle Daten in der Übersicht.

Eröffnung: Sonntag, 14. Juli 2013, 17 Uhr
durch Klaus-Dieter Gröhler, Bezirksstadtrat für Kultur
Laufzeit: 16. Juli – 04. August 2013
Workshops:
 24. Juni – 12. Juli 2013

Anmeldung zur kostenfreien Teilnahme an den Workshops unter: [email protected]

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Kommunale Galerie Berlin

Hohenzollerndamm 176
10713 Berlin

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Berlinspiriert Kunst: Gallery Weekend

 

Berlinspiriert Kunst: Gallery Weekend

Berlin trieft und strotzt nur so vor spannenden, kultivierenden Events und aufgebauschten Kunstveranstaltungen. So nun auch an diesem Wochenende, aber wir wollen euch wenigstens mitteilen, warum! Es ist Berlin Gallery Weekeeeeeeeeeeeeend!

Wenn ihr euch einstimmen, ein bisschen in Artikeln schmökern und euch schon vor Beginn des Gallery Weekends auf den neusten Stand der Berliner Kunstszene bringen wollt, können wir euch  ArtBerlin empfehlen!

Das heißt: Kunst, Kunst, Kunst überall und in der ganzen Stadt! Hier nur ein paar Ausstellungsorte, um euch das Ausmaß dieses Erlebnisses nahe zu bringen:

Hier könnt ihr euch den Programm Stadtplan direkt downloaden! Für alle faulen Social Media Nutzer gibt es diesmal sogar eine App, mit der man sein ganzes Berlin Gallery Weekend von vorne bis hinten durchplanen kann.

Am 27. – 28. April 2013 mehr als 40 Galerien und Ausstellungsräume in Berlin-Mitte und viele weitere Galerien in Berlin haben verlängerte Öffnungszeiten und laden ein. INBOX-27021Unter anderem auch die aquabitArt Gallery, deren Programmübersicht wir für euch schon veröffentlicht haben, die euch zur Finissage am Freitag, 26. April 2013, 19h
PARALLEL ZUR NATUR, Peter Lindenberg, am Kurfürstendamm 42 einlädt. Zusätzlich gibt es noch ein Künstlergespräch am Samstag, 27. April, 14 Uhr
EBERSTALLER MIT MATTHIAS PLANITZER Herausgeber des Artblogs CASTOR & POLLUX und Autor für das KUNSTMAGAZIN) in der Auguststrasse 35, 10119 Berlin-Mitte.

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inspired by:
Gallery Weekend Berlin

gallery-weekend-berlin.de

 

Berlinspiriert Kunst: The World in my mind – zeitgenössische Fotografie

 

Berlinspiriert Kunst: The World in my mind – zeitgenössische Fotografie

Die Wilmersdorfter Galerie »F37« in der Fasanenstraße zeigt vom 9. April bis 7. Mai 2013 zeitgenössische Fotografie von Sachiko Aoki aus Japan!

Hier ein sehr schöner Auszug aus der Pressemitteilung, wo man beim Lesen sogar noch etwas lernen kann 😉

Sachiko Aoki ist der Schönheit und Ästhetik in der Kunst verpflichtet und ist inspiriert von der surrealen Malerei. Die Bilder, die Sachiko Aoki verwendet, sind aus der Realität des täglichen Lebens gegriffen, wurden dann soweit umgewandelt, um eine nicht reale Welt zu schaffen, die dem Betrachter die Möglichkeit eröffnet, das Leben von einer surrealen Perspektive aus zu betrachten.

 

Ihre Welt ist voll von Allegorien, Metaphern und facettenreichen Andeutungen. Diese Welt ist manchmal absurd und widersprüchlich, manchmal seltsam und surreal, aber sie ist immer eine Reflexion ihrer wahren Gefühle. Hier existieren verschiedenste Emotionen nebeneinander. Ironie, Freude und  Vermutung. Sie zwingt dem Betrachter nicht ihre Sicht der Dinge auf, sie öffnet nur einen Spalt breit die Tür zu einem Märchenland, in dem jeder etwas von sich selbst wiederfinden kann. Ihr  Bildgestaltung und gedämpfte, zurückhaltende Ausdrucksweise ist  viel von der  japanische Kultur beeinflusst sind, was Sie unbewusst tief in sich trägt, auch wenn im ersten Blick nicht so aussieht.

 

Als erste der großen avantgardistischen Bewegungen im 20. Jahrhundert führte der Surrealismus das Medium Fotografie in die künstlerische Praxis ein. Zu den Gründern gehörte 1924 in Paris ein Fotograf – J. A. Boiffard -, zu seinen Mitgliedern zählten Fotografen wie Man Ray, Eli Lotar sowie die erst in den letzten Jahren wiederentdeckten Claude Cahun und Dora Maar. Auch bildende Künstler wie René Magritte, Salvador Dalí und Hans Bellmer nutzten das noch relativ junge Medium. Die Fotografie leistete einen wesentlichen Beitrag zur surrealistischen Ästhetik, denn sie vermochte es, die »Begierde im Blick« zum Bild werden zu lassen: Metamorphosen, Fetischisieren, Geschlechtertausch, Skandalisierung und Wahnbilder gerieten in den Fokus. Auch wurden neue Möglichkeiten des Einsatzes von Fotografie in den Romanen und Zeitschriften der Surrealisten entwickelt.

 

Noch einmal alle Daten in der Übersicht:

The World in my mind – zeitgenössische Fotografie
Ausstellung bis 7. Mai 2013

Öffnungszeiten:  Di. bis Sa., 12–03 Uhr

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inspired by:

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Fasanenstraße 37
10719 Berlin
f-37.de

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Berlinspiriert Design: Das „Container Studentendorf Plaenterwald“

 

Berlinspiriert Design: Das „Container Studentendorf Plaenterwald“

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Studentendorf, Containerdorf, Berlin, Holzer Kobler Architekturen

Noch im Jahr 2013 soll in Berlin das Studentendorf der Zukunft erbaut werden.

Auf einem Grundstück in Plänterwald sollen aus Frachtcontainern trendige Wohnungen für junge Leute entstehen.

Hier ein Auszug aus der Einladung der Galerie F37:

Der Errichtung dieses modernen Studentendorfes aus Big-Cube Containern geht ein Ideen- und Realisierungswettbewerbes voraus. Geplant sind etwa 400 Wohneinheiten je ca. 28,00 m2. Die Gesamtinvestition des innovativen Bauvorhabens wird auf 13 Mio. € geschätzt und wird ausgeführt von „Holzer Kolber Architekturen“.

 

Vom 27. März 2013 bis zum 06. April 2013 zeigt die Galerie F37 (von Dienstag bis Samstag, 12 – 03 Uhr geöffnet) in der Fasanenstraße 37 in Berlin-Wilmersdorf die Entwürfe der Wettbewerbsteilnehmer sowie den Entwurf „Frankie & Johnny“ von Holzer Kobler Architekturen.

Insgesamt zeigen 14 Aussteller eine Woche lang ihre Ideen eines modernen Studentendorfes und wie man mit einfachen Frachtcontainer den Berliner Städtebau verändern kann.

 

Vision und Inspiration
Für Berlin ist es das erste Bauvorhaben dieser Art und Größe. Es ist in Sachen Studentenwohnheim ein Novum für Deutschland. In Amsterdam gibt es bereits mehrere Studentendörfer aus Containern. Dort wurde jedoch kostenoptimiert gebaut, was den Campus sehr zweckmäßig und nicht schön aussehen lässt.
Der Anspruch von Herrn Jörg Duske, Geschäftsführer und Ideengeber des Projektes, ist es allerdings Architektur zu schaffen, die die Landschaft nicht verschandelt, sondern die Seelen der Menschen berührt und nicht stört. Sie soll den Zeitgeist von preiswertem und coolem Wohnen im künstlerischen Ambiente in Großstädten wiederspiegeln. Energiesparend, platzoptimiert und erschwinglich für Studenten aus aller Welt.

 

Die Container verfügen über Küche, Duschbad, Schlafzimmer sowie Wohn/Arbeitsbereich teilweise mit Balkon und Terrasse. Geboten wird absoluter Fullservice, von der Wäsche bis zur Fahrradreparatur, sowie Together- Einrichtungen, vom Café bis zur Grillwiese.

 

Der Architekturwettbewerb
Im Rahmen des Architekturwettbewerbs „Studentendorf Plaenterwald“ bewarben sich über 100 Architekturbüros aus aller Welt. Es wurde von den Teilnehmern eine ganzheitliche planerische Leistung erwartet, die Vorschläge zum Innendesign, sowie zur Fassaden- und Freianlagengestaltung beinhaltet. Das internationale Interesse an dem Wettbewerb war groß, insgesamt wurden 15 Entwürfe zugelassen und eingesandt. Die Auswahl war schwer, denn alle Entwürfe waren sehr gelungen.
Die Entscheidungsfindung wurde auf drei Ebenen durchgeführt: Zuerst eine Fachjury aus Fachplanern und Architekten. Danach das Friends & Family Auswahlprogramm. Zuletzt das public voting bei facebook, dass ab dem 19.02.2013 geschaltet wurde.
Auch hier bestand große Begeisterung für das Projekt. Selbst Anwohner kommentieren es als positiv und gelungen.

 

Gewinner: Holzer Kolber Architekturen aus der Schweiz
Gewinner des Wettbewerbs sind „Holzer Kolber Architekturen“ mit ihrem Entwurf „Frankie & Johnny“. Auch bei Facebook gewann „Frankie und Johnny“ beide Voting- Runden und erntete die meisten Likes.

 

Baubeginn und Bezug
Baubeginn der ersten 50 bis 70 vollausgestatteten Apartments des Studentendorfs ist Juli 2013 und Bezug ist ab Ende September. Fertig ist die Anlage spätestens im Sommer 2014.

 

Vormerkungen für Apartment
Ab dem 01. Mai 2013 können sich Interessenten des modernen Campus auf der Homepage von eba51.de für einen der begehrten Wohncontainer eintragen und zu den ersten gehören, die das trendige Studentendorf bewohnen.

 

Public – Fun
Als nächstes ist bei facebook ein Aufruf für eine zeitweise Zwischennutzung des Grundstücks von Mai bis September eingeplant. Es wird nach tollen Ideen oder Kontakten gesucht.

 

Noch einmal alle Daten zur Ausstellung in der Übersicht:

Vernissage: 27. März 2013, 18-22 Uhr
Ausstellungsdauer bis 06. April 2014
Ort: Galerie F 37

 

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