Berlinspiriert Design: „The Fight“ von BoConcept

Berlinspiriert Design: „The Fight“ von BoConcept

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Nichts ist „so 2000“ wie der Film „Hollow Man“ mit Kevin Bacon. Das dachten sich wohl auch die PR-Boys und Girls vin BoConcept und wollten den unsichtbaren Mann neu interpretieren.

In „The Fight“ gibt auch diesmal, wie bereits in der letzten Kampagne von BoConcept, wieder Mads Mikkelsen den Hausbewohner mit Stil, der zu einem lustigen Plot und mit einer – nennen wir es mal – interessanten Choreographie durch die charismatisch aber nicht modern eingerichtete Wohnung tanzt.

Mads 1

Ein wenig irritierend fanden wir dabei den Kampf mit einem Unsichtbaren, dem Hollow Man, da sich seine Anwesenheit zu erst nicht beweisen lässt und Mads Mikkelsen auch durchaus verrückt geworden sein könnte. Zumindest im Spot.

Die anderen Hauptfiguren dieses kleinen Intermezzos sind natürlich die Design-Objekte aus dem Hause BoConcept, die mittels zweier Angestellter während des gesamten Spots in eben dieser platziert werden. So kommt es, dass innerhalb von 2:55 Minuten eine ganze Wohnung neu, schick und modern eingerichtet wird.

Am Ende erstrahlt die Wohnung im neuen Glanz, die Angestellten von BoConcept konnten sich als gute Komparsen für den Hausbewohner mit Stil erweisen und auch wir haben am Enden endlich verstanden, dass die Wohnung nun fertig für den Drehbeginn am nächsten Tag ist, für welchen Mads Mikkelsen schon einmal geübt hat.

Mads 4

Ob es wirklich Sinn macht, sich direkt nach der Lieferung in einen nigelnagelneuen Glastisch zu werfen, ist fraglich. Und unserer Meinung nach gehört der Mensch, der die wunderschönen roten Wände hat überstreichen lassen, gefeuert! Aber sonst ist „The Fight“ eine solide Umsetzung einer amüsanten kleinen Geschichte, die man sich bis zum Ende anschauen sollte.

Kein Wunder – denn Regie bei „THE FIGHT“ führte, wie auch schon in den vorherigen zwei Filmen „THE CALL“ und „THE GUEST“, Mads Mikkelsens Freund und Kollege Dejan Cukic. Hummer Højmark und sein Team kümmerten sich um die Spezialeffekte, so wie kürzlich bei „Die Tribute von Panem – Mockingjay Teil 2“.

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Berlinspiriert Gedicht: Manchmal fehlen mir die Worte..

Berlinspiriert Gedicht: Manchmal fehlen mir die Worte..

Berlinspiriert-Photo-Manchmal-fehlen-mir-die-Worte_-Genau-die-von-dieser-Sorte,-die-alles-erklären,-die-nichts-entbehrenManchmal fehlen mir die Worte.
Genau die von dieser Sorte, Weiterlesen

Berlinspiriert Literatur: Die Kunst des Innehaltens (eBook)

Berlinspiriert Literatur: Die Kunst des Innehaltens (eBook)

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Wir leben in einer schnelllebigen Welt, in der es jeden Tag technische Neuerungen gibt und somit in einer, die sich jeden einzelnen Tag noch ein Stückchen schneller dreht.

Und wenn ich je wieder suchen sollte,
wo mein Herzenswunsch geblieben ist,
dann suche ich zuerst einmal bei mir.
Denn wenn er nicht da ist,
Habe ich ihn gar nicht erst verloren.

S_ Fischer Verlage - Die Kunst des Innehaltens (E-Book)' - www_fischerverlage_de_buch_die_kunst_des_innehaltens

Worte wie „Prokrastination“ oder aber auch „Burnout“ nehmen immer mehr Platz in den Überschriften der Tageszeitungen in Anspruch und zeichnen somit das Bild einer Gesellschaft, welche zwischen „Ich hab so viel zu tun, ich hab kein Bock“ und „Ich hab so viel zu tun, ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll“ den Kopf verliert. Die von uns früher verachtete Langeweile ist heutzutage ein hochgeschätztes Gut, denn Maschinen und Menschen wollen tagtäglich und immer Informationen an uns herantragen oder von uns erhalten. Das ist effizient und wer möchte schon nicht das volle Potenzial seiner Möglichkeiten ausschöpfen. Doch mal ehrlich … vielleicht ist alles, was uns fehlt, ein wenig Stille, um auf uns selbst zu hören.

„Stille hat nichts zu tun mit Stillstand.“

Genau darum geht es auch in dem neuen e-Book von Pico Iyer, oder besser gesagt darum, eben nicht den Kopf zu verlieren. Doch wie soll man das schaffen? Das erklärt der geborene Engländer und Sohn indischer Eltern Pico Iyer mit seiner „Kunst des Innehaltens“.

Eine kleine Einführung in sein Leben und das Thema seines neuen Buches „Die Kunst des Innehaltens“ gibt er im TED Video „Die Kunst der Stille“, welches bereits 1,848,277 Mal angeklickt wurde. Wer innehalten möchte, der tut wohlmöglich besser mit dem Buch, in dem er für sich und in Stille den Text auf sich wirken lassen kann. Denn diese Kunst zu beherschen kann in solch einer hektischen Zeit nur von Vorteil sein.

Unser Fazit: Auch, wenn das Thema auf den ersten Blick sehr schwerwiegend wirkt, schafft es Pico Iyer in ein paar hundert Seiten ein wenig Leichtigkeit ins eigene Leben zurückzubringen. Es ist also keine schwere Kost und eignet sich hervorragend für einen ruhigen (Herbst-) Nachmittag auf der Couch, um ein wenig abzuschalten.

Hier noch einmal alle Daten in der Übersicht:

Berlinspiriert-Literatur-Die-Kunst-des-InnehaltensPico Iyer – Die Kunst des Innehaltens
Ein Plädoyer für Entschleunigung (TED Books)

E-Book
Aus dem Englischen von Irmengard Gabler
Preis € (D) 6,99
ISBN: 978-3-10-403546-8
112 Seiten, epub
ISBN 978-3-10-403546-8

Hier geht´s zum Buch: „Die Kunst des Innehaltens“
Eine Leseprobe könnt ihr hier bekommen!

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S. FISCHER Verlag GmbH

Hedderichstraße 114
60596 Frankfurt am Main

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Berlinspiriert Blog: Interview mit mir selbst oder: Der Berlinspiriert Relaunch

Berlinspiriert Blog: Interview mit mir selbst oder: Der Berlinspiriert Relaunch

Lange suchte ich nach den richtigen Worten, um zu formulieren, was ich im Folgenden zu sagen habe, denn irgendwie dachte ich, ich bin es euch und mir selbst schuldig ein paar Worte zu meiner aktuellen (Blog) Situation zu schreiben.

Seit 2010 habt ihr mich online begleiten und miterleben können, wie Berlinspiriert in den letzten Jahren innerlich gewachsen ist – so wie auch ich gewachsen bin. Gemeinsam haben wir unsere Stadt, unsere Vorlieben und uns selbst entdeckt.

Buchstabensalat_By Amador Loureiro

In den letzten Jahren habe ich viel erlebt. Ich habe viele tolle Leute und ihre spannenden Geschichten kennengelernt. Ich habe viel gelernt & mich weiterentwickelt. Aber das gilt eben auch für mein Blog, mein Baby, mein Berlinspiriert. Noch kann man es von außen nicht entdecken, aber hinter den Kulissen brodelt es schon heftig in der Blogger- und Programmiererküche.

Was anfangs als semi-private Sammelstelle für meine eigenen kreativen Ergüsse, Texte und Veröffentlichungen diente, um stolz einen Link zu Leseproben in meine Bewerbungen schreiben zu können, entwickelte sich über die Jahre zu einem lokalen Blog mit urbanem Kunstfokus und mit wachsender Leserschaft.

Buch_By Padurariu Alexandru

Doch wie es in jeder Pubertät nun einmal ist, weiß man erst nicht so genau, wohin die Reise überhaupt geht. Man muss sich und seine Grenzen risikofreudig austesten, ein wenig experimentieren und lernen, was man vom Leben möchte. Und so sieht Berlinspiriert auch momentan aus – ein Wirrwarr an Texten, eine verwirrende Navigation, Chaos, welches sich in den letzten Jahren angesammelt hat und in der virtuellen Kiste mehr oder weniger verstaubt. Und wie ein alter Dachboden, muss auch Berlinspiriert aufgeräumt und umgestaltet werden.

Dank Berlinspiriert weiß ich nun ein bisschen besser, was ich von meinem Leben erwarte und wie ich, Schritt für Schritt, erreichen kann, was ich mir vorgenommen habe. Man könnte sagen, ich wäre fast ein wenig erwachsen(er) geworden. Und das ist auch Berlinspiriert.

Sitting_Waiting_Wishing_By Camila Damásio

Deshalb ist es mir wichtig, dass Berlinspiriert wieder mehr zu dem wird, was es ist und immer sein sollte: Sammelstelle für digitale Texte, Erinnerungen und Photos und Informationsplattform für Kreative mit einem Berliner Beigeschmack. Von innen und außen. Von Adlershof über Charlottenburg bis Zehlendorf.

Sicher habt ihr euch in der letzen Zeit schon gefragt, warum es immer wieder Änderungen in den Kategorien oder im Layout gab, auch immer weniger Beiträge sind in den letzten Tagen auf den Kanälen von Berlinspiriert erschienen. Doch das hat seinen Grund.

Das liegt nicht daran, dass ich keine Lust mehr habe, oder das „Blogger Business“ an den Nagel hängen will. Das liegt daran, dass ich – neben Studium und Job – nun meine knappe Freizeit, in der ich sonst blogge, für ein mir sehr wichtiges Projekt einsetze. Der Berlinspiriert Relaunch.

Über die letzten Jahre brachten sich immer mehr Freunde und Bekannte bei Berlinspiriert ein und unterstütz(t)en mich als Autoren, Grafiker, Fotografen und andere „Irgendwas mit Medien“-Menschen mit ihren Ideen und Beiträgen. Dadurch entstand das weit gefächerte Berlinspiriert-Netzwerk.

Das heißt, dass es mittlerweile mehrere Menschen bzw. Autoren bei Berlinspiriert gibt, die den Blog mit ihren Fotos und Berichten bereichern. Damit ihr diese in Zukunft besser auseinanderhalten könnt, wollen wir die Autoren mehr in den Vordergrund rücken, damit ihr wisst, von wem genau unsere Beiträge kommen, und gleichzeitig das Profil der „Marke“ Berlinspiriert schärfen. Das einfache Ziel des Relaunch ist es, unseren Content auszubauen und aufzuhübschen, damit Berlinspiriert weiter wachsen kann.

Dont-just-stand-there-By Jeff Sheldon

Wir wollen unsere Domain natürlich behalten, euch aber eine klareren Struktur liefern, damit ihr euch besser in unserem Berlin zu Recht findet und eine bessere Übersicht über unsere Autoren, deren Beiträge und alle Kategorien schaffen, damit ihr auch genau das auf Berlinspiriert findet, was euch interessiert.

Allerdings liegt bis dahin noch eine Menge Arbeit vor mir und meinen mehr oder weniger festen Redakteuren. Deshalb bitten wir euch in der Zwischenzeit um ein bisschen Geduld, eure weitere Unterstützung für den Relaunch und euer Feedback.

Ein paar ausgewählte Beiträge werden wir hier und da aber dennoch weiterhin veröffentlichen, damit euch bloß nicht langweilig wird, bis es dann unter gleicher Domain aber neuem Design weitergeht!

Wenn wir zwischendurch ein paar Minuten Zeit haben, feilen wir aber natürlich schon an weiteren Beiträgen, Bildern und Berlin-Geschichten, damit wir euch schnellstmöglich wieder über Neues und Altes, Hippes und Schickes, Dreckiges und Meckriges mit Berliner Charme informieren können.

computer_By Galymzhan Abdugalimov

Weitere Infos über den Stand vom Relaunch erfahrt ihr regelmäßig auf der Facebookseite von Berlinspiriert oder dem Berlinspiriert Twitter Account.

Was hat euch bisher gefallen? Was hat euch gar nicht gefallen? Was möchtet ihr auf dem neuen Berlinspiriert Blog sehen? Was geht gar nicht?

Berlinspiriert Gedicht: Aufgehoben ist nicht aufgeschoben…

Status

Berlinspiriert Gedicht: Aufgehoben ist nicht aufgeschoben…

Auf dem Abstellgleis geparkt,
niemals protzen, nur gespart.
Später geht ja immer noch,
nichts hält für immer, oder doch?
Egal, banal,
niemals Bausparkapital.
Niemals die Idee gewesen,
nur mal Klappentext gelesen.
Ist doch alles nur vertagt,
hab ich nicht Bescheid gesagt?

Berlinspiriert Photo: Hi neighbors! 👋

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Berlinspiriert Photo: Hi neighbors! 👋

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Wer muss schon in nem schönen Haus wohnen, wenn man eins gegenüber haben kann? |… instagram.com/p/5w4p40JRRm/

Berlinspiriert Blog: Degewo für ein faires Berlin

Berlinspiriert Blog: Degewo für ein faires Berlin

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Die Degewo kennt ihr wahrscheinlich als eines der führenden Wohnungsunternehmen in Berlin. Jeder, der schon einmal in Berlin nach einer Wohnung gesucht hat, ist der Degewo schon begegnet, denn sie übernimmt Verantwortung für Wohnquartiere und trägt zur umfassenden Quartiersentwicklung bei.

Deshalb will die Degewo nicht nur Geld in Wohnmöglichkeiten investieren, sondern auch in die Bewohner – sprich: in euch! Vom 25. Mai bis zum 19. Juli 2015 verschenkt die Degewo jede Woche 1000,-€ an euren Kiez!

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Mit der Kampagne “ #fairesberlin “ ruft die Degewo euch auf eure „fairsten Momente“ unter gleichnamigem Hashtag auf Twitter, Facebook, Instagram, YouTube oder Google+ zu präsentieren und nicht nur mit Berlin, sondern mit der ganzen Welt, zu teilen. Und das sollt ihr eben auch nicht umsonst machen, weshalb ein fettes Preisgeld auf euch wartet.

Kriterien, die bei der Gewinnerauswahl eine Rolle spielen, sind neben der Kreativität, Originalität ganz klar der Kiezbezug. Wenn ihr gewinnen solltet, werdet ihr deshalb auch nicht plötzlich einen höheren Kontostand haben, sondern dürft innerhalb einer Woche einen Verein, eine Organisation oder eine Einrichtung bestimmen (vom Tierschutz bis zur Obdachlosenhilfe – aber auch für die eigene Kita, Schulklasse, etc.), an die die gesamte Summe überwiesen wird.

Ziel der Degewo und auch dieser Kampagne ist es, der Stadt ein wenig zurückzugeben und zwar nicht nur Liebe und Aufmerksamkeit – sondern etwas, mit dem sie etwas anfangen kann, wie eben 10x 1.000 Euro für eine gute Sache.

Noch einmal alle Daten in der Übersicht:

Degewo für ein faires Berlin
Laufzeit der Kampagne: 25. Mai – 19. Juli
Teilnahme:  via Hashtag “ #fairesberlin
auf Twitter, Facebook, Instagram, YouTube oder Google+

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Potsdamer Straße 60
10785 Berlin

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Berlinspiriert Lifestyle: do it yourself city journal berlin

Berlinspiriert Lifestyle: do it yourself city journal berlin

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Eigentlich hätte ich diesen Beitrag auch in unserer „Literatur“ Kategorie abspeichern können, denn das „do it yourself city journal“ in der Berlin Ausgabe gehört auf jeden Fall ins Bücherregal – wenn nicht gleich in die Handtasche.

Womit ich auch schon den Grund genannt habe, warum ich diesen Beitrag in der  Kategorie „Lifestyle“ veröffentliche. Das „do it yourself city journal“ ist schließlich nicht irgendein weiterer Städteführer, nein, es ist dein ganz persönlicher eigener Erlebnisbericht über die Hauptstadt.

„Das ist mein Berlin“ übertrifft alles, was wir uns bisher unter einem diy city journal vorgestellt hatten, denn es ist Reisetagebuch, Berlin-Guide und Kreativguide in einem. Gerade deshalb kann ich es persönlich kaum erwarten mein eigenes Berlin-Wissen, lustige Anekdoten und kleine Souvenirs von meinen täglichen Reisen durch die Hauptstadt darin zu verewigen. Wie ich mein eigenes „do it yourself city journal“ gestaltet habe, zeige ich euch natürlich auch. Aber erst, wenn ich mit dem Basteln fertig bin 😉

Einige mit Illustrationen versehene Seiten fördern die Kreativität und übermitteln dabei noch nützliches Berlin-Wissen, wobei aber sorgfältig darauf geachtet wird, dass es auch genug Platz und Seiten für eigene kleine Kunstwerke gibt.

Unter dem Titel „Das ist mein…“ sind die Do it yourself City Journals – zusetzlich zur Berlin-Ausgabe auch für London und Paris – gerade erst im April im Mo Media Verlag erschienen. Den Mo Media Verlag kennen wir bereits vom 100% Berlin – Cityguide und der passenden Travel Journal Reihe „100%“, welche im Herbst 2015 einige Neuausgaben feiern darf.

Eine kleine Inspiration, was ihr mit dem „diy city journal“ machen könnt:

Infos zu den DIY Autorinnen:berlinspiriert-lifestyle-cropped-city-journal-berlin-Fotostrip_LOW-230x1024

Eigentlich ist Petra De Hamer freiberufliche Food-Autorin und Fotografin, für die DIY city journals hat sie die Texte geschrieben. Seit 2011 lebt sie mit ihrer Familie in Berlin.

Anne van Haasteren studiert hauptsächlich Kommunikationsdesign, wenn sie nicht gerade bei den DIY city journals für die Illustrationen zuständig ist. Sie wohnt seit 2013 in Berlin.

„Ihr zwei solltet mal einen Kaffee zusammen trinken“ – diese Worte, die wahrscheinlich jeder von uns schon einmal gehört hat, brachten die beiden Niederländerinnen Petra De Hamer und Anne van Haasteren durch einen Zufall zusammen. Schnell entdeckten sie eine Gemeinsamkeit, die auch ich mir gern unterstellen lasse: Sie sind große Fans schöner Notizbücher.

Doch es gab noch eine weitere Gemeinsamkeit: Beide brachten kleine Souvenirs aus jeder Stadt mit, die sie besuchten. Kleinigkeiten, wie Visiten- oder Eintrittskarten, Fotos und andere kleine schöne Erinnerungen, die aber nach der Reise nach einer Weile – wie die Erholung – verloren gehen.

Das ist die Geschichte der DIY City Journals.

 

berlinspiriert-lifestyle-cropped-city-journal-berlin-coverHier noch einmal alle Daten zu den deutschen Editionen des „do it yourself city journal“  in der Übersicht:

Das ist mein Berlin, ISBN 978-3958310117
Das ist mein Paris, ISBN 978-3958310124
Das ist mein London, ISBN 978-3958310124
128 Seiten, Preis: 14,95€
Verlag: Mo Media, Berlin

Webseite zum Buch: http://www.thisismycityguide.com/

 

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