Berlinspiriert Film: Kiezkieken – das Berliner Kurzfilmfestival ist zurück‏!

 

Berlinspiriert Film: Kiezkieken – das Berliner Kurzfilmfestival ist  zurück‏!

Wir sind bekannt für wirre Gefühlsausbrüche und wahrscheinlich noch bekannter für die darauffolgenden schriftlichen Ausführungen. So traut man uns sicher auch zu, dass wir genau diesen Tag (den ersten April – höhöhö) dazu nutzen, um euch ordentlich aufs Korn zu nehmen. Normalerweise würden wir diese Gelegenheit natürlich niemals ungenutzt verstreichen lassen, aber da dieses Jahr generell nicht besonders spaßig angefangen hat und wir ja sonst schon auf jeden fahrenden Zug aufspringen, wollen wir euch heute mit einer GROßARTIGEN Nachricht versorgen, die noch dazu nicht nur GROßARTIG, SONDERN AUCH WAHR UND KEIN APRILSCHERZ ist:

Kiezkieken – das Berliner Kurzfilmfestival ist  zurück‏!

Bereits vor 3 Jahren kannten wir das (unserer Meinung nach) tollste Kurzfilmfestival der Muddastadt und haben euch zum Mitstaunen und Mitschauen eingeladen. Deshalb freuen wir uns heute umso mehr über das Comeback von Kiezkieken, dass wir es fast gar nicht in Worte fassen können – wir probieren es aber trotzdem!

kiezkieken gibt es schon länger, seit 2009, um genau zu sein.Bestehend aus Kultur-, SozialwissenschaftlerInnen, EthnologInnen, KünstlerInnen, Filmschaffenden und BürgerInnen Berlins, die sich ehrenamtlich für die kulturelle Vielfalt in dem gemeinnützigen Verein kiezkieken e.V. engagieren. Das Berliner Kurzfilmfestival hat bisher die lokalen Orte Kottbusser Tor, Sonnenallee und das Gebiet um das Projekt Mediaspree sowie die Stadtteile Prenzlauer Berg, Wedding und Marzahn thematisiert.

Kiezkieken sucht also nach Kurzfilmen, die in der Stadt und um die Stadt herum gedreht wurden und hat so unser Herz schon vor vielen Jahren im Sturm erobert.

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Diesmal sind es Kurzfilme bis maximal 20 Minuten zu: FRIEDRICHSHAIN (Drehort aus diesem Ortsteil), KREUZBERG (Drehort aus diesem Ortsteil) und zum Thema GRENZBLICKE (Bezug zu Berlin, Drehort aus allen Berliner Kiezen). Der EINSENDESCHLUSS ist der 1. Juli 2015 und der erste Preis wird mit 500€ prämiert.

Welche Geschichten habt Ihr hier erlebt und was bewegt Euch? Darüber hinaus bietet das Thema GRENZBLICKE die Möglichkeit aus allen Berliner Kiezen Filme einzusenden. Zum 25. Jahrestag der deutschen Einheit fragen wir Euch nach aktuellen Bildern und Grenzen des Kiezes. Was bedeutet für Euch Stadt, wo seht Ihr Freiräume und Beschränkungen?

Alle Infos zum Call for Entry und zu den Teilnahmebedingungen gibt es auf der Kiezkieken Webseite sowie das Anmeldeformular ab heute online oder hier bei uns zum Herunterladen: ANMELDEFORMULAR_kiezkieken_2015

Noch einmal alle Daten in der Übersicht:

Kiezkieken – Berliner Kurzfilmfestival
Themen: Friedrichshain, Kreuzberg, Grenzblicke
Einsendeschluss: 01. Juli 2015 1. Preis: 500€

Das 4. kiezkieken Festival findet vom 21.08 – 23.08.2015 im ZUKUNFT am Ostkreuz statt.

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kiezkieken – Berliner Kurzfilmfestival e.V.

Postfach 35 03 32
10212 Berlin

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Berlinspiriert Literatur: the Hundert

 

Berlinspiriert Literatur: the Hundert

Wir wollen euch mal wieder ein tolles Wortwerk vorstellen, welches für den ein oder anderen von euch interessant sein könnte – für uns ist es eine Freude euch „the Hundert“ präsentieren zu können. „the Hundert“ ist ein neues Magazin, welches sich – wie passend – mit der Berliner Startup-Szene auseinander setzt. Da wir diese Idee und damit das neue Magazin unterstützen wollen, möchten wir mit unserer Begeisterung nicht hinterm Zaun halten und offensiv mit einem Pfahl aus selbigen winken. Weiterlesen

Why Berlin? Media Publishing House GmbH

Müllerstraße 156a
13353 Berlin

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Berlinspiriert Literatur: Meine 500 besten Freunde von JOHANNA ADORJÁN

 

Berlinspiriert Literatur: Meine 500 besten Freunde von JOHANNA ADORJÁN

Dieses Buch ist eines meiner literarischen Highlights im Jahr 2013: „Meine 500 besten Freunde“ von der gebürtigen Dänin Johanna Adorján, die seit mehreren Jahren in Berlin lebt und selbst als Kulturjournalistin tätig ist. Ich weiß, dieses Jahr ist noch nicht vorbei und schon im Halbjahr eine solche Wertung abzugeben, mag eventuell etwas voreilig erscheinen, doch vereint dieses Buch so vieles bei dem mein Herz höher schlägt. In „Meine 500 besten Freunde“ geht es um die Berliner Kunst- und Kreativszene, der mal so richtig der Kopf gewaschen wird.

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In 13 Kurzgeschichten bringt der Erzählband uns in eine Welt voll Small Talk, Oberflächlichkeiten und Heuchelei. Wir begleiten die Protagonisten auf Premierenfeiern und Vernissagen, in Kulturredaktionen und immer und immer wieder in die szenigsten Restaurants, die die Hauptstadt zu bieten hat.

„Wir saßen damals oft im Borchardt. Ein paar Jahrzehnte später waren wir tot, aber wir saßen oft im Borchardt damals und hielten das alles für sehr wichtig“.

Man kann es sich besser gar nicht ausmalen: Drogenexzesse, Sex-Geschichtchen und die tiefsten menschlichen Abgründe, die man sich eigentlich nicht einmal vorzustellen wagt. Das alles auch noch vor der Kullisse dieser Stadt, die, wie die Menschen, die dort leben, immer wieder gern beweist, wie schön und hässlig sie zu gleich sein kann.

In der Info zum Buch heißt es: „Die Protagonisten der Stories in »Meine 500 besten Freunde« sind ständig damit beschäftigt, etwas darzustellen, bestenfalls sich selbst. Es ist das Personal, das im Berlin von heute allabendlich die Tische in den teureren Restaurants bevölkert, wo dann manchmal, wenn alles passt, so ein Flirren in der Luft liegt. Kurz. Sie sind eitel, verzweifelt, an sich selbst berauscht, angestrengt, rührend und lächerlich – und sie gäben viel darum, irgendwie bedeutender zu sein.“

Johanna Adorján weiß anscheinend sehr genau, wo von sie redet, sind ihre Sätze nüchtern und doch auf den Punkt mit einer solchen Distanz und trotzdem unter die Oberfläche schauend verfasst. Ein kleiner bitterer Beigeschmack bleibt jedoch nach dem Lesen übrig. Eine Frage bleibt zurück: Sind wir nicht alle ein bisschen oberflächlich?

Na? Neugierig geworden? Hier geht´s zur Leseprobe.

Johanna Adorján: Meine 500 besten Freunde. Luchterhand, 2012. Gebundenes Buch, 256 Seiten. 18,99 Euro. ISBN: 978-3-630-87354-1

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Luchterhand. Der Literaturverlag

Neumarkter Straße 28
81673 München

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Beschreibung

Der Luchterhand. Der Literaturverlag ist ein Teil der Verlagsgruppe Random House GmbH

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Berlinspiriert Lifestyle: Päng – spiriert euch!

 

Berlinspiriert Lifestyle: Päng – spiriert euch!

Kann man in ein paar Tagen ein ganzes Heft, ja sogar ein Magazin vor dem Aussterben retten? Dieser Frage müssen sich nun leider die Jungs und Mädchen von der Päng – Redaktion stellen und haben sich einen gewitzten Plan ausgedacht, der mit unserer und hauptsächlich eurer Hilfe in die Tat umgesetzt wird.

Die Päng! entsteht in einem sehr kleinen Team, das unsere Unterstützung braucht. Große Verlagsräume, Personal Assistant, Urlaub auf den Malediven, Lamborghini vor der Tür? Gibt‘s nicht! Zu Dritt sitzen die Jungs und Mädels von Päng! auf 8 Quadratmetern mit nur einem Ziel vor Augen: Das neue Magazin fertig zu machen, damit es sich druckfrisch auf den Weg zu uns Päng! – Lesern machen kann!

Päng!überall

Wir wollen die neue Päng! unbedingt lesen und auch in Zukunft nicht darauf verzichten müssen – haben wir das wundervolle Stück Papier doch gerade erst dieses Jahr entdeckt und mit einer kleinen Fotostory geehrt. Und „für die Wirklichkeit gibt es keinen Ersatz“!

Um weiterhin für uns Leser da zu sein und die Päng! im Pressehandel zu  behalten – dafür benötigt die Päng! eure Unterstützung!

Mit einer Startnext Kampagne wird die nächste Ausgabe des Päng! Magazins finanziert. Doch das klappt nur, wenn sich jeder, der mitmacht 10€ spendet und sich somit die neue Ausgabe sichert. Zusätzlich werden alle teilnehmenden Spender als Unterstützer namentlich im Heft genannt.

10 Pängster und somit Unterstützer der Startnext Kampagne dürfen hinter die Kulissen der Kommandozentrale blicken, exklusive Päng!Patenschaften werden ausgestellt mit denen Dein Name ins neue Heft kommt, Wände beklebt, die streng limitierte Jute wird angeboten und ein König gekrönt. Mitzumachen geht ganz leicht, man muss sich nicht anmelden und wer anonym bleiben will, bleibt anonym. Wie das genau geht, erfährst Du unter www.startnext.de/paeng-magazin

Via Paypal oder Überweisung und ohne sich anmelden zu müssen, kann man das Team vom Päng! Magazin schnell doch hauptsächlich nachhaltig unterstützen.

Päng! goes Crowdfunding from Päng!Magazin on Vimeo.

Päng!#5 wird ein Sommerheft, das es in sich hat und du kannst dabei sein!

Mit der Päng!#5, die im Juli erscheint, werden wir mit der bereits fünften Ausgabe päng-spiriert. Das Thema vom neuen Heft: „Das erste Mal – wann hast du zum letzten Mal etwas zum ersten Mal getan?

Die Päng! Redaktion hat den Mann getroffen, der es mit seinem Auftritt geschafft hat über 200 Millionen Menschen zu verunsichern. Ehemalige Prostituierte, die eine eigene Modekollektion auf die Beine stellten. Eine junge Frau, die mit einer bemalten Wand die erste Streetartbewegung Indiens auslöst. Den ungarischen Champignon in Rückwärtslaufen, der 1000 Zigaretten auf einmal rauchte und in in seinem Leben über 63 Liter Blut gespendet hat. Einen Kämpfer, der trotz Epilepsie den Königspfad beschritt. Die Päng! Redaktion traf sie alle und bringt die Storys in diesen Tag ins neue Heft.

Zeitschriften sind zum Träumen da, zum Zurücklehnen und um sich eine gute Zeit zu machen. Wer darauf in Zukunft nicht verzichten will – kann hier und jetzt mitentscheiden und mitfiebern!

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Päng!Magazin (Verlag)

Böblinger Straße 151
70199 Stuttgart

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Berlinspiriert Literatur: Unsere Sonntagslektüre – Weltkunst

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Berlinspiriert Literatur: Unsere Sonntagslektüre – Weltkunst

Unsere Sonntagslektüre besteht heute aus dem in Berlin erscheinenden Kunst Magazin #Weltkunst – natürlich haben wir das Berlin Spezial, genauer gesagt die Edition No 01! Wir mussten auch gleich den Newsletter abonnieren! 😉 Schaut mal rein!

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Redaktion WELTKUNST (Zeitschrift für Kunst und Antiquitäten)

Dorotheenstraße 33
10117 Berlin

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[email protected]

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Berlinspiriert Literatur: Der Welttag des Buches (Auflösung)

Berlinspiriert Literatur: Der Welttag des Buches (Auflösung)

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Ach ja,.. da war ja noch was.. 😉
Zum Welttag des Buches haben wir innerhalb der Aktion „Blogger schenken Lesefreude“ das Buch “Berlin Fashion” vom DuMont Verlag verlost.

Nun wollen wir euch nicht länger auf die Folter spannen und präsentieren euch den und die glückliche/n Gewinner/in!

Um diese/n zu ermitteln, haben wir uns eines Zufallsgenerators bedient, der den zufälligen Gewinner ausgespuckt hat. Die Kommentare wurden vom neusten bis zum letzten mit den Ziffern 1 – 14 belegt. Gewonnen hat die Nummer: 9.

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♥ – lichen Glückwunsch, liebe Friederike! Wir wünschen dir viel Spaß auf deiner Entdeckungstour durch die Berliner Fashionwelt!

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Inspired by:

DuMont Verlag
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Blogger schenken Lesefreude
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Berlinspiriert Literatur: Der Welttag des Buches (Verlosung)

 

Berlinspiriert Literatur: Der Welttag des Buches (Verlosung)

Am 23.04.2013 ist der Welttag des Buches. Deshalb verlosen wir an euch, zur Feier des Tages und im Zuge der „Blogger schenken Lesefreude“ Aktion, ein sehr schönes Berlin Buch vom DuMont Buchverlag – It´s „Berlin Fashion“!

berlin-fashion-dumontWarum wir dieses Buch gewählt haben?

Das Buch „Berlin Fashion“ ist eine wahre Inspirationsquelle, nicht nur in Sachen Mode. Herausgeberin Nadine Barth, die ein Studium der Philosophie, Literatur und Kunstgeschichte abgeschlossen hat, zeigt mit der Hilfe von ausdrucksstarken Bildern des Berliner Fotografen Alexander Gnädinger den Stil und Architektur der Hauptstadt. Dieses Buch sollte keinem Berlin-Liebhaber fehlen! Und nebenbei sieht es sogar noch schick auf dem coffeetable aus 😉

Hier könnt ihr schon einen kleinen Blick in das Buch werfen!

Wie ihr das Buch gewinnen könnt?

Kommentiert einfach diesen Beitrag bis zum einschließlich 08.05.2013 mit einem netten Kommentar und einer gültigen E-Mail Adresse.

 

Und für alle, die sich nicht so für Fashion interessieren, haben wir am Donnerstag noch ein Gewinnspiel mit den Berliner Brandsstiftern für euch!

 

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Inspired by:

DuMont Verlag
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Berlinspiriert Blog: Zoom auf Berlin

 

Berlinspiriert Blog: Zoom auf Berlin

Es gibt ein neues Internetprojekt, welches wir euch unbedingt vorstellen wollen: Zoom Berlin. Das sogenannte „Hyperlokal-Projekt“ ist Journalismus, wie er näher nicht sein kann, denn Zoom Berlin zoomt auf eine einzige Straße. Die Oranienstraße.


Größere Kartenansicht

Fotos von gestern und heute, Infografiken über die Gentrifizierung und Lokaljournalismus auf Mikroebene, manifestiert durch Interviews mit Bewohnern und Spätiverkäufern, bringen einem die „O“, wie die Straße auf der Homepage abgekürzt genannt wird, mit all seiner multikulturellen Vielfältigkeit näher. Und das auch noch auf allen Kanälen. Wir finden´s spannend und bleiben auf jeden Fall dran!

Das Projekt wird vom Team 11 der Axel-Springer-Akademie in Kooperation mit der Berliner Morgenpost durchgeführt.

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inspired by:

zoom-berlin-logo

Zoom Berlin

Berlinspiriert Blog: Pängspiriert oder „Päng, päng, päng – you won!“

 

Berlinspiriert Blog: Pängspiriert oder „Päng, päng, päng – you won!“

Wir sind absolut Pängspiriert! Auf der Internetseite des Päng!Magazins findet man unter „Über Päng“ einen wundervollen kurzen Text, der all das in sich vereint, was wir am PänMagazin lieben und was uns  ABSOLUT lPängspiriert:

Wie die Karriere auszusehen hat, wie man sich richtig ernährt oder wie das Liebesleben laufen sollte – davon hört man überall. In der neuen Zeitschrift Päng! geht es nicht darum, wie man am besten zu leben hat. Päng! will dazu inspirieren, sich die Zeit zu nehmen zu schauen, was man genau in diesem Moment am liebsten machen will. So eine allgemeine Sehnsucht, die man als junger Mensch in dieser abartig schnellen Zeit halt manchmal so hat. Ohne Klatsch und Tratsch, ohne wahnwitzige Erfolgs-
geschichten, ohne emotionale Ratgeber, die niemand gebrauchen kann. Mit liebevoll recherchierten Geschichten über Träume, Spiele und Ideen. Gedruckt auf Papier, das gut riecht und sich beim Lesen gut anfühlt.

Genau deshalb haben wir, der Unterstützung halber, bei dem Adventsgewinnspiel unser Freundin, wie wir sie liebevoll nennen „Franze“, und ihrer Homepage Freiseindesign.de teilgenommen und das Schicksal hat uns begünstigt: Wir haben das Päng!Magazin gewonnen! Einen ganz großen Dank an Friederike Franze und natürlich an das Päng Magazin!

Dieses wundervolle Geschenk hat uns zu einer kleinen Fotostory inspiriert:

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Inspired by:

Päng!Magazin

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Freiseindesign.de

 

Berlinspiriert Literatur: Diana Vreeland – „The eye has to travel“

 

Berlinspiriert Literatur: Diana Vreeland – „The eye has to travel“

Press Release- Diana Vreeland at Galeries Lafayette-1image001In Berlin ist mal wieder die Hölle los – genauer gesagt: Die Fashion Hölle, auch bekannt als Mercedes Benz Fashion Week. Kein Wunder, dass diese Zeit auch dafür genutzt wird, andere Arten von Kunst an den Mann // die Frau // oder den Leser zu bringen.

So, wie es heute die Galeries Lafayette Berlin macht und uns das modebezogene Meisterwerk von Diana Vreeland nicht länger vorenhalten will.

Deshalb ist Berlinspiriert heute zum Launch Ihres Buches „The eye has to travel“ eingeladen, zu der die ehemalige Chefredakteurin der amerikanischen Vogue (1962 – 1972) selbst vor Ort sein wird. 1971 fungierte Diana Vreeland als fachliche Beraterin des Metropolitan Museum of Art für den Bereich Modedesign.

Das Buch, begleitet von einem gleichnamigen Film (wurde bereits 2011 auf dem 68. Filmfestival in Venedig präsentiert), zeigt über 350 Fotografien und Illustrationen und vor allem den großen Einfluss der Modeikone Diana Vreeland auf die Modebranche Ihrer Zeit.                   Man(n) // Frau // und der Leser darf gespannt sein!

Doch das ist noch nicht alles. Neben dem Buch wird es auch eine Ausstellung geben, die man sich vom 16. Januar bis zum 31. Januar 2013 in den Räumen der Galeries Lafayette anschauen kann.

Hier noch einmal alle Daten zu den Events:

  • 16. Januar 2013: Book Launch mit Lisa Vreeland
  • 16. – 31. Januar: Ausstellung zu „The eye has to travel“

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Inspired by:

Galeries Lafayette Berlin
Friedrichstraße 76-78
10117 Berlin