Berlinspiriert das Wort zum #Wochenende : Tell me…

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Berlinspiriert das Wort zum #Wochenende : Tell me nothing from the horse! 🐴

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Berlinspiriert Kunst: FESTIVAL OF LIGHTS® 2014 (Bildergalerie)

Galerie

Diese Galerie enthält 33 Fotos.

Berlinspiriert Kunst: Festival of Lights 2014 (Bildergalerie) // Wie jedes Jahr wieder, seit nun 10 Jahren, findet in Berlin das FESTIVAL OF LIGHTS® statt. Dieses lichtgewaltige und farbenfrohe Festival bringt die buntesten Bilder auf die Wahrzeichen der Stadt und lädt auch dieses Jahr wieder unzählige Berliner und Nicht-Berliner ein, die Stadt auf ungewöhnliche Art zu erkunden. Weiterlesen

Berlinspiriert Lifestyle: Berlin leuchtet

 

Berlinspiriert Lifestyle: Berlin leuchtet

Man könnte sagen: Berlin ist total verstrahlt! Okay, okay,.. das ist mittlerweile eigentlich auch nichts Besonderes mehr. Aber dass Berlin so verstrahlt ist, dass es sogar von außen zu leuchten anfängt – das ist schon wieder eine Nachricht wert.

Von heute an, dem 04. Oktober 2013 bis zum 20.10 2013 leuchtet die Stadt. Eröffnet wird „Berlin leuchtet“ mit einer spektakulären Eröffnungszeremonie rund um das „Quartier Potsdamer Platz“ und findet als Teil des bekannten „Festival of Lights“ statt.

Berlinspiriert-Festival-of-Lights„Bis zum 20. Oktober 2013 erleuchten dann an 17 Tagen wieder die markantesten Häuser, Brücken und Wahrzeichen der Hauptstadt“, sagt Jürgen Gangl vom Vorstand des ausrichtenden Vereins „Berlin leuchtet. Mehr als 70 einmalig beleuchtete Objekte, Lichtkunstinstallationen, Laser-, Video- sowie 2-D- und 3-D-Projektionen, vier atemberaubende Feuerwerke sowie unterschiedliche Touren werden die Menschen beeindrucken.“

Das Festival of Lights startet dann am Mittwoch, 09. Oktober, ab 19.30 Uhr auf dem Potsdamer Platz.

Hier eine kleine Übersicht:

  1. „Rund um den Alexanderplatz“: beispielsweise mit dem durch die Hotelgäste individuell und interaktiv gestalteten Fenstern des Park Inn Hotels,
  2. „Die City West“: zum Beispiel mit der Billardcarambolage auf der Fassade des Europa Centers,
  3. „Das neue Berlin“: z.B. mit den leuchtenden Schiffchen auf dem Piano-See,
  4. „Die historische Mitte Berlins“: beispielsweise gibt es 3-D- und 2-D-Projektionen am Gendarmenmarkt.

„Zusätzlich gibt es Projekte wie die ‚Urbanen Lichtinstallationen‘ oder die  ‚Light Stations“, erläutert Jürgen Gangl. „Die sechs Bahnhöfe entlang der Stadtbahn –  Zoologischer Garten, Hauptbahnhof, Friedrichstraße, Hackescher Markt, Alexanderplatz und Ostbahnhof –  leuchten als Dreh- und Angelpunkte der Metropole in Rot, Grün, Gelb, Weiß, Magenta und Blau – den Farben des Vereins Berlin leuchtet. Das Lichterfest 2013 lässt sich bei zahlreichen Lichter-Touren, etwa mit beleuchteten Schiffen, Bussen, Segways, Oldie-Käfern oder Velotaxis erleben“, kündigt Jürgen Gangl an. „Die Light ART Tour ist eine neuntägige Reise an sieben Orten in Berlin. Unterschiedliche Künstler schaffen mit Licht, Video und Musik völlig neue Raumsphären.“

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inspired by:

 

Berlin Leuchtet e.V. Geschäftsstelle

Linkstraße 2
10785 Berlin

Webseite

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Berlinspiriert Fotografie: Where’s Wally?

 

Berlinspiriert Fotografie: Where’s Wally?

where is wally_wallyOb Wally, Waldo oder Walter, dieser mysteriöse Kerl hat viele Namen und Lomography hat ihn gefunden! Unser liebster Weltenbummler hat sich auf ein analoges Abenteuer eingelassen und zwar mit der Special Edition La Sardina Kamera.

Sagt Hallo zur brandneuen La Sardina Wally Watcher Edition! Ab sofort im Online-Shop und ab September in allen Lomography Gallery Stores erhältlich.

HALTE DEN MOMENT FEST ALS DU “WALLY GEFUNDEN HAST”
Halte den Moment fest, wenn du Wally gefunden hast: Mach dein bestes Foto von Wally … falls du ihn finden kannst.

Nachdem man Stunden damit verbracht hat nach Wally zu suchen und ihn von den tausend anderen Leuten zu unterscheiden, wäre es eine Schande kein Bild davon zu machen. Und wer würde dir glauben, dass du ihn gefunden hast, wenn es kein Foto als Beweis gibt?!

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Die brandneue La Sardina Wally Watcher Edition ist die perfekte Kamera für diese
Gelegenheit. Wenn du ihn noch nicht gefunden hast, kannst du ihn vielleicht durch den Bildsucher der Wally Watcher entdecken. Die lustig bedruckte La Sardina wird dir helfen, immer alles im Blick zu behalten.

KINDHEITSERINNERUNGEN, FILMFOTOGRAFIE UND FINDET WALLY
Kindheitserinnerungen, Filmfotografie und findet Wally: Ihr habt Filmfotografie schon vergessen? Oder noch schlimmer Wally?

Riesige Bilder mit hunderten Menschen… Wally zu finden war immer ein Erlebnis für eure Kinder oder wahrscheinlich auch für euch selbst. Es ist das gleiche wie analoge Bilder zu machen, viel Spaß und Aufregung. Jetzt könnt ihr eines dieser „Wo ist Wally?” Bilder auf unserer brandneuen La Sardina Wally Watcher Kamera finden. Die La Sardina ist das perfekte Geschenk für die Kleinen und eure Freunde.

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LA SARDINA KAMERA KOLLEKTION
La Sardina Kamera Kollektion: Lomographys La Sardina Kameras sind in allen möglichen Farben und Designs erhältlich!

Die La Sardina Kamera Kollektion ist seit ihrer Erstvorstellung 2011 ständig gewachsen. Jetzt kann man zwischen bunten, monochromen, schwarzen und weißen, Plastik‐ und Metallmodellen, fischigen oder luxuriösen La Sardina Kamera Editionen wählen! Wer es lieber elegant mag wird sich für eine Metallversion wie die Czar, Belle Starr oder Splendour Edition entscheiden, während die Abenteurer unter euch vielleicht eher die El Capitan, Orinoco Ochre, Quadrat oder Grand Cru Modelle bevorzugen. Ganz egal wie groß euer Appetit auf kreative Fotografie ist, die La Sardina wird euren Hunger mit Sicherheit stillen.

And don´t forget: DIE ZUKUNFT IST ANALOG!
Die im Beitrag verwendeten Bilder sind bereit gestellt von der Lomography Deutschland GmbH.

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inspired by:

Lomography Gallery Store Berlin

Friedrichstraße 133
10117 Berlin

Webseite

Beschreibung

Lomography Deutschland GmbH

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Berlinspiriert Blog: Das Berlin Bloggertreffen

 

Berlinspiriert Blog: Das Berlin Bloggertreffen

Lange wurde geplant, organisiert und ein passender Termin gefunden! Am 06. April war es endlich soweit: Das Berliner Bloggertreffen stand an. Organisiert von sehr berlin-blogger-treffenengagierten Bloggerinnen (Anne und Anni und Anja) und ausgestattet mit unzählingen Goodie Bags und Frozen Yogurt wurde der neue Yougurt Store in der Friedrichstraße 194 am Wochenende kurzum zur Rast- und Lagerstätte  vieler Berliner Blogger. Für mich war es das erste Mal bei solch einem Treffen, aber es hat mir sehr gut gefallen und auch wirklich Spaß gemacht. Lecker war es noch dazu, denn neben dem „Frozen Youghurt“ standen für´s Topic unglaublich viele Schalen und Schüsseln bereit, die mit allem erdenklichen Süßkram gefüllt waren, den man sich überhaupt nur vorstellen kann. Neben Cornflakes, und Obst (worauf ich mich fokussiert hatte), gab es Oreos, Schokolinsen und andere perverse Leckereien.

Dabei raus gekommen:

 

Zudem habe ich es geschafft, einmal wieder auf ein paar anderen Blogs entdeckt zu werden, wie z.B. im Artikel meiner geliebten Franze von Freiseindesign in ihrem Artikel YOLO meets YSS /// Youghurt Self-Service & Einen Haufen wilder Blogger-Hühner oder auch im Artikel der lieben Glamour Sister im Artikel Bloggertreffen im Youghurt Berlin – einfach anklicken! 🙂

 

Dabei rum gekommen:

Unsere Goodie Bags waren bis oben hin prall gefüllt und in diesem Umfang nur möglich durch Sponsoren wie Primark, Gina Tricot, Ciaté, Babybliss, Ernsting’s family, Eastpak, Benecos, Kleidoo und Mirapodo.

 

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inspired by:
youghurt store
Friedrichstraße 194-199
10117 Berlin


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Berlinspiriert Film: Smartphone Film Scanner

 

Berlinspiriert Film: Smartphone Film Scanner

Erinnert ihr euch noch an eure liebstes Kindheitsfoto? Oder dieses eine Bild mit dem besten Freund in der Schule? Es ist Zeit diese analogen Schätze aus der Truhe am Dachboden zu holen!

Bei all dem neuen Technik-Quatsch, den wir heutzutage mit uns rumschleppen – von der kleinsten Digitaluhr bis zum überdimensionalen Smartphone – scheint es, als hätte die Analogfotografie ausgedient. Wirklich? Nein. Denn nun gibt es den „Smartphone Film Scanner“, der es ermöglicht Negative und Farbdias einzuscannen und auf sozialen Netzwerken, Homepages und sonst wo zu teilen. Noch nie zuvor war es so einfach 35mm Film schnell und unkompliziert zu scannen.

Der Scanner enthält ein direktes Lichtpanel, das deinen Film belichtet. Einen Film zu
scannen wird damit so einfach wie ein Foto mit dem Handy aufzunehmen. Dein Foto wird in perfekter Qualität eingescannt – und schon kannst du es speichern, teilen oder sogar drucken!

Anfang 2013 wurde der Smartphone Film Scanner Pressemitteilung DeutschSmartphone Film Scanner von Lomography auf  Kickstarter vorgestellt, obwohl er damals noch mehr Vision als Wirklichkeit war. Mittlerweile konnte das tolle Ding aber durch die Unterstützung und mit Hilfe vieler Analog – Fans von der Phantasie zur Realität gebracht werden. Denn heute stellen wir euch den Smartphone Film Scanner auf Berlinspiriert.de vor und können euch sagen: Ihr könnt ihn auch sogar in Berlin kaufen!

Denn ab sofort ist der „Scanner To Go“ im Lomography Gallery Store Berlin (und natürlich im sowie allen Lomography Gallery Stores weltweit erhältlich)

Hier ein kleiner virtueller Einblick in den Lomography Gallery Store Berlin in der Friedrichstraße:

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Lomography Gallery Store Berlin

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Lomography Gallery Store Berlin

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Lomography Gallery Store Berlin

Technische Details vom Smartphone Film Scanner

  • Funktioniert mit 2 AA Batterien
  • Größe: 14cm x 7cm x 13cm
  • Gewicht: 244 g

Geplant ist auch eine Smartphone Film Scanner App (bald erhältlich für iPhone und Android):

 

  • Konvertiert alle Arten von 35mm Film: Farbnegativ, S&W Negativ, Dia, etc.
  • Leichtes Zusammenfügen von Panoramen
  • Animiert LomoKino Aufnahmen

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inspired by:
lomograpy-berlin-storeLomography Gallery Store Berlin
Friedrichstraße 133
10117 Berlin
www.lomography.de/more/stores/berlin

Berlinspiriert Literatur: Diana Vreeland – „The eye has to travel“

 

Berlinspiriert Literatur: Diana Vreeland – „The eye has to travel“

Press Release- Diana Vreeland at Galeries Lafayette-1image001In Berlin ist mal wieder die Hölle los – genauer gesagt: Die Fashion Hölle, auch bekannt als Mercedes Benz Fashion Week. Kein Wunder, dass diese Zeit auch dafür genutzt wird, andere Arten von Kunst an den Mann // die Frau // oder den Leser zu bringen.

So, wie es heute die Galeries Lafayette Berlin macht und uns das modebezogene Meisterwerk von Diana Vreeland nicht länger vorenhalten will.

Deshalb ist Berlinspiriert heute zum Launch Ihres Buches „The eye has to travel“ eingeladen, zu der die ehemalige Chefredakteurin der amerikanischen Vogue (1962 – 1972) selbst vor Ort sein wird. 1971 fungierte Diana Vreeland als fachliche Beraterin des Metropolitan Museum of Art für den Bereich Modedesign.

Das Buch, begleitet von einem gleichnamigen Film (wurde bereits 2011 auf dem 68. Filmfestival in Venedig präsentiert), zeigt über 350 Fotografien und Illustrationen und vor allem den großen Einfluss der Modeikone Diana Vreeland auf die Modebranche Ihrer Zeit.                   Man(n) // Frau // und der Leser darf gespannt sein!

Doch das ist noch nicht alles. Neben dem Buch wird es auch eine Ausstellung geben, die man sich vom 16. Januar bis zum 31. Januar 2013 in den Räumen der Galeries Lafayette anschauen kann.

Hier noch einmal alle Daten zu den Events:

  • 16. Januar 2013: Book Launch mit Lisa Vreeland
  • 16. – 31. Januar: Ausstellung zu „The eye has to travel“

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Inspired by:

Galeries Lafayette Berlin
Friedrichstraße 76-78
10117 Berlin

 

Berlinspiriert Story: Schlange stehen an der Friedrichstraße

Schlange stehen an der Friedrichstraße

Manche von euch könnten jetzt denken, es gäbe entweder einen weiteren Schlussverkauf in einem der Nobelläden an dem berühmten Berliner Einkaufsboulevard, zu dem sich die nur langsam bewegliche Menschenmasse vorarbeiten wollte, oder irgendetwas anderes hoch – weltbewegendes war passiert.
Manche von euch sind sich vielleicht auch sicher, da doch schon der Titel dieses Beitrags so unglaublich eindeutig ist.Allerdings habe ich mal wieder eine kleine Überraschung für euch!

Für die Leute aus Berlin, für manche von denen sogar – für die, die an der Friedrichstraße schon mal umgestiegen sind, oder für die, deren Arbeitsweg an besagter Station vorbeiführt – für diese ist das „Schlange stehen an der Friedrichstraße“ nichts unsagbar neues, denn die Berliner Friedrichstraße ist einer der größten Umsteige- und Knotenpunkte der öffentlichen Berliner Verkehrsmittel.
Busse, U – Bahnzüge und Straßenbahnen überkreuzen sich dort und bringen die Hauptstädter und Touristen in den Norden, Süden, Osten oder Westen der Stadt.
Diese Tatsache führt jeden Tag in ungefähr Zwei-bis-fünf-Minuten-Abständen zu dem oben genannten Problem, welches sich in einem minutenlangen Stau an den Rolltreppen der Bahnhöfe widerspiegelt. Besonders die Menschen, die sich ohne eigenes Verschulden in solch einem Stau befinden – nicht etwa so, wie die Lang- oder Kurzzeit Touristen, die ihren gut konstruierten Sightseeingtouren nachkommen, nein – für diejenigen , auf ihrem Weg der täglichen Berufstätigkeit nach zu kommen, denen keine andere Wahl bleibt, als diese Strecke zu fahren, ist dies entweder Start in einen sehr Übel – gelaunten Tag, oder für alle hart gesotteneren, die schlimmste Wartezeit, in der man überhaupt nur warten kann und Berliner/innen können lange warten. Abgesehen von dem Zeitdruck, der allein schon wegen des deutschen Pünktlichkeitszwangs ununterbrochen präsent ist und dem Wunsch, wegen der paar langsamen alten Frauen und Rucksack – bepackten Shortsträgern nicht zu spät zur Arbeit zu kommen, treibt einen das ständige Drängeln und Schubsen den eindringlichen Schweißgeruch in die Nase, der einem hoffentlich nicht auf dem Weg nach hause wieder in Erinnerung gerufen wird, und nach kürzester Zeit auch in den Wahnsinn.
Während man versucht sich mit dem linken und rechten Ellenbogen durch die Menge zu kämpfen, versucht man auch gleichzeitig sich nicht so doll aufzuregen und in die Hauptstadt-typische Pöbelmentalität zu verfallen, was bei mir manchmal öfter passiert, als geplant. Diesem Verfall ins Pöbeln lässt sich leichter entgehen, wenn man es geschafft hat, vor den dichtesten Teil der Menschentraube zu gelangen und so frühzeitig Aussicht auf einen schöneren Ausblick auf die Friedrichstraße hat.

Dort wären dann die Nobelboutiquen mit den langen Schlangen und die Shops ohne Preisschilder, die auch nicht gebraucht werden, da der darauf geschriebene Preis sowieso nicht in das Käuferprofil der meisten Menschen dort gehört.
Das ist Luxus, das ist Berlin.

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Inspiriert durch:

Friedrichstraße

http://www.friedrichstrasse.de/

Berlinspiriert Blog: Das ist doch kein Wetter in Berlin!

Das ist doch kein Wetter in Berlin!

„Über dieser Stadt ist kein Himmel. Ob überhaupt die Sonne scheint, ist fraglich; man sieht sie jedenfalls nur, wenn sie einen blendet, will man über den Damm gehen. Über das Wetter wird zwar geschimpft, aber es ist kein Wetter in Berlin.“ (Kurt Tucholsky – aus ‘Berlin! Berlin!’)

Jetzt geht es langsam wieder los. Es ist Herbst, es wird langsam kälter,.. früher dunkler.. man kennt das ja, das alte Spiel. Wäre eigentlich auch alles gar nicht so tragisch, wenn damit nicht der Winter einher käme. Schon an manchen Herbsttagen wünsche ich mir den Sommer zurück, erscheint doch eine Großstadt in den kälteren Jahreszeiten rauer. Als ich heute meine Fotos durchschaute, von der Zeit in diesem Jahr, wo die Stadt noch wärmer, offener und freier wirkte, fand ich dieses Foto

"Das ist doch kein Wetter"„Das ist doch kein Wetter!“, fotografiert von @berlinspires am 25. Juni 2010 am U – Bahnhof Friedrichstraße

und irgendwie fand ich, dieser Spruch passte nicht nur sehr gut zum letzen Berliner Sommer, der sehr launisch war, sondern auch zu unserer Herbstzeit und dem bevorstehenden Winter.

Hier habe ich auch einen Link zu einem Artikel des TAGESSPIEGELS für euch, der verrät, was der Spruch „Das ist doch kein Wetter!“ ursprünglich zu bedeuten hatte.

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Inspiriert durch:

Kurt Tucholsky

♥ TAGESSPIEGEL
Askanischer Platz 3
10963 Berlin

und das Berliner Wetter!

Berlinspiriert Gedicht: Friedrichstraße

Friedrichstraße

Anzugträger,
Büroaffen,
Schaumschläger,
Alltagswaffen.

Touristen,
Stress,
Floristen,
kess.

Eis und
Lebertran,
Fleiß im
Großstadtwahn.

Neben einander
daher spazieren,
an einander
vorbei flanieren.

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Inspiriert durch:

Friedrichstraße

http://www.friedrichstrasse.de/

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