Es gibt ein neues Internetprojekt, welches wir euch unbedingt vorstellen wollen: Zoom Berlin. Das sogenannte “Hyperlokal-Projekt” ist Journalismus, wie er näher nicht sein kann, denn Zoom Berlin zoomt auf eine einzige Straße. Die Oranienstraße.
Fotos von gestern und heute, Infografiken über die Gentrifizierung und Lokaljournalismus auf Mikroebene, manifestiert durch Interviews mit Bewohnern und Spätiverkäufern, bringen einem die “O”, wie die Straße auf der Homepage abgekürzt genannt wird, mit all seiner multikulturellen Vielfältigkeit näher. Und das auch noch auf allen Kanälen. Wir finden´s spannend und bleiben auf jeden Fall dran!
Das Projekt wird vom Team 11 der Axel-Springer-Akademie in Kooperation mit der Berliner Morgenpost durchgeführt.
Wenn man einen Blog im Internet betreibt, ist es wichtig, dass man sich auch mit der Community um einen herum auseinandersetzt. Dazu gehören natürlich Blogger, die ähnliche Topics abdecken, wie man selbst. Aber zum Beispiel auch “Blog Awards”, die man durch verschiedene Aktionen erreichen kann.
Berlinspiriert ist nun durch einen Berliner Blogger Kollegen, Strollology Berlin, zu dieser Ehre gekommen und wurde, wie z.B. Nancy in Berlin oder der Digital Kosmonaut, für einen tollen, aber dennoch kleinen Blog im (Berliner) Internet nominiert. Vielen Dank noch einmal an Strolology Berlin! Dort wird auch sehr ambitioniert über Interessantes aus Berlin gebloggt. Folgt Strollology, wie wir, auf FB, dem Blog und Twitter.
When you receive the award, you post 11 random facts about yourself and answer 11 questions from the person who nominated you:
pass the award onto at least 3–5 other blogs (some say 11, but let’s keep it simple) and ask them 11 questions. Make sure you tell them you nominated them!
you are not allowed to nominate the blog who nominated you!
make sure the blogs you choose have 200‑3000 or less followers
What’s your favorite of all places in Berlin?
- “Tempelhofer Feld” and the Airport Tower. Whenever i see the tower, it reminds me of my early childhood. Since there are no plains anymore it´s even quiet.
Did you plan to move to Berlin, or did you just somehow end up here? - I had no choice and nobody asked me. I was born and raised in different parts of the city: Tempelhof, Charlottenburg, Wilmersdorf. Berlin is “home” for me.
… Why not Munich? - I never had 2 choose.
Do you remember your first impressions of Berlin?
- Probably the face of my mom.
What’s your favorite neighborhood?
- I really love Charlottenburg and Wilmersdorf. I live and work there. But I think every district of Berlin has it´s favorite neighborhood. For me for example, the Bergmann-Kiez in Kreuzberg or Winterfeld-Kiez in Schöneberg.
Have you ever been to Hellersdorf?
- Yes, but that was long time ago and before i´ve started blogging.
What’s it that makes Berlin so special for you?
- Everything makes Berlin special for me. Maybe sounds a bit cheesy, like taken from a postcard, but i mean it. I think the constellation of Berlin and it´s consequences are mostly what´s special about it. All districts have their own center and the “coolest” place changes every now and then. It´s attractive to many different people for different reasons and a social and cultural melting pot. I think I´m blessed growing up in such a multicultural, always changing surrounding. Its harder to focus then to find new inspiration here.
… It’s history? - Is part of my identity. Just because of it´s history Berlin is what it is today, like we all are. So it´s good.
Are you a freelancer? - I was for most of my life, but now I´m a Trainee in an online agency.
What do your parents think about Berlin? - They were born here ,both still live here and still like it ,I guess.
Ever talked to your neighbors? - Depends. I always try to keep contact with some of my neighbors, Its good to have somebody around you, that cares about you, even if its just a bit, like helping you out with some sugar. In my surrounding i know the owners and workers of the shops i frequently go to.
11 Fragen an Berliner Blogger:
Es hat uns sehr großen Spaß gemacht, die Fragen von Strollology Berlin zu beantworten, deshalb lehnen wir unsere Fragen an die von Strollology Berlin an und stellen 11 Fragen an Berliner Blogger. Lernt Friederike von @Freiseindesign, @Steffi Mehlhase von crackyourbones und die @Waldnase von InBerlin besser kennen!
Zu welcher Berliner Subkultur zählt ihr euch?
In welchem Geschäft kennt man euch mit Namen?
Wie bewegt ihr euch durch Berlin?
Wovon würdet ihr in Berlin auf jeden Fall abraten?
Womit verdient ihr euer Geld?
Was ist dein letztes Projekt?
Wo wohnst du und wo würdest du gern wohnen?
Was würdest du mit 1000 Euro machen?
Wenn ihr etwas an Berlin verändern könntet, was wäre das?
Welche Farbe hat deine Zahnbürste?
Was inspiriert euch an Berlin?
3 kleine tolle Blogs für den Liebster Award nominieren
Ein unscheinbares Paket wird abgegeben, bei uns ist grade Projektarbeit und ich befinde mich in meiner “Tageswäsche”, Butze und T-Shirt. Eine freundliche Frau gibt mir das unscheinbare Paket.
Schon die Verpackung sieht teuer aus. 2 schwarzen Schatullen und ein kleines Hartplastikköfferchen kommen aus dem Paket zum Vorschein. Edel!
In gleicher Manier geht es weiter. Gutes Gewicht, handlich, nichts klappert. Das Vollmetallgehäuse macht einen robusten Eindruck und liegt gut in der Hand.
Sowohl die AFSP als auch die M14X kommen mit Batterien, die ich einfach einlegen kann, durch simples drehen an der Rückseite, schön einfach. Als erstes lege ich die kleine AAA in die AFSP ein und amüsiere mich über die zierliche Größe. Doch als ich das Ding fertig geladen habe, hineinschaue und den Knopf an der Rückseite betätige, wird mir klar, wie sich Will Smith mit der zirpenden Grille gefühlt haben muss, überrascht von der Kraft und geblendet kneife ich die Augen zusammen. Die Leuchtkraft ist enorm. Das kleine Ding schießt einen gleißend weißen Blitz.
Wie infiziert lösche ich das Licht in der ganzen Wohnung und probiere die anderen beiden Taschenlampen aus. Wer braucht schon Lampen wenn eine Taschenlampe, die bequem an meinen Schlüsselbund passt mehr Licht gibt, als alle meine Lampen in der Wohnung zusammen.
Die M14X ist eine robuste und extrem helle Taschenlampel.Sie hat 8 Modi, die durch nochmaliges betätigen des Einschaltknopfes ausgewählt werden können. Im jeweiligen Modus hat das verschieben der Kappe einen anderen Effekt. Das kommt durch die Microchip – Steuerung.
Diese Modi sind:
Boost – ein starker Lichstrahl
Power – ein kräftiger Lichtpegel
Low Power, ein batteriesparender Modus mit gutem, weichen Licht.
Blink – ein schnelles Blinken
SOS – ein Morse SOS Licht und
Defence Strobe – Einen die Orientierung beeinträchtigenden Modus, den ich unbedingt testen will.
Resultat: Nicht lange reinschauen, wenn man es auf eine weiße Wand macht, ins Gesicht natürlich auch. Schon nach kurzer Zeit kriegt man ein sehr mulmiges Gefühl im Bauch und die Augen kämpfen mit der Fixierung und dem Lichtabgleich.
Die mittlere M7RX ist im Grunde die normale Ausgabe der großen M14X, beide mit Gürtelklipp versehen, der abgenommen werden kann. Allerdings enthält ihr kleiner Koffer einen Akku und ein Aufladegerät. Besonder clever finde ich hierbei, dass das der Aufladestecker via USB mit so ziemlich jedem Laptop oder PC oder Autoadapter aufgeladen werden kann oder durch einen Aufsatz an jeder Steckdose. Dadurch fallen Batteriekäufe weg und der Akku hält länger.
Der Focus ist leicht verstellbar und alle 3 Taschenlampen sind mit einer Hand kinderleicht zu bedienen.
Alle 3 extrem zufriedenstellende Produkte für den professionelleren Gebrauch. Wo soll ich anfangen ? Als erstes natürlich die Leuchtkraft, die einfach umwerfend ist. Dann die Mikrochipsteuerung der mittleren und großen, die mir erlaubt, meine Taschenlampe auf ihre Funktion und ihren Gebrauch und ihre Energieeffizienz einstellen zu können. Egal ob Batteriesparend und einfach beim Camping, oder volle Power beim Nachtdreh, oder als Möglichkeit zur Verteidigung zum Beispiel auf dem Weg nach Hause. Das sind die Besonderheiten.
Aber auch sonst, funktionales und robustes Design, einfach zu bedienen, auseinander zu nehmen und zusammenzubauen.Die Gürtelclips sind eine Cliphalterung, in die die Taschenlampe einrastet. Die M7RX hat einen Akku, der 11 Stunden hält und via USB oder Steckdose aufgeladen werden kann. Der Clue: man muss nichts wechseln oder ändern, einfach den Magneten an den Metallknopf andocken, sowas nenn ich bis zu Ende gedachtes Produktdesign.
Urteil: Extrem überzeugend, Weihnachtsgeschenkgeeignet und genial für die dunkle Zeit.
Und wenn ihr euch noch mehr über die Lenser LED´s informieren wollt, könnt ihr euch direkt in das Lenser Forum klicken!
Am Sonntag, dem 25.11.2012 war es endlich mal wieder so weit: Die Berliner Weihnachtsmärkte knipsen die Lichterketten und werfen die Zuckerwattemaschine an,denn es ist WEIHNACHTSZEIT! Vier Wochen vor Weihnachten bringt dieser Umstand mich schon dazu in die so genannte Weihnachtspanik zu verfallen, weiß ich doch weder, was ich schenken, essen oder anziehen möchte. Um nicht in dieser Schockstarre bis zum 24.12. verharren zu müssen, habe ich mich auf den Weg durch die Gebrannte-Mandel-Gasse und über den Zuckerwatteberg hin zum Glühweinhimmel gemacht. Dabei raus gekommen ist eine Liste meiner Lieblinge unter den Berliner Weihnachtsmärkten.