Was passt zum gemütlichen Sonntag? Richtig: Handge…

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Was passt zum gemütlichen Sonntag? Richtig: Handgemachte Schoki!

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Berlinspiriert Photo: Immer schön #höflich bleiben!

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Berlinspiriert Photo: Immer schön #höflich bleiben!

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Immer schön #höflich bleiben!

 

 

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Berlinspiriert: Kalte Gesichter und warme Herzlichkeit

 

Berlinspiriert: Kalte Gesichter und warme Herzlichkeit
Die kalte Jahreszeit hält Einzug in die Hauptstadt – und hat Süßes im Gepäck!

Die Kontraste der Gegensätze Berlin´s scheinen durch die Kälte geschärft.
Kalte Gesichter und warme Herzlichkeit.

Arbeiter, die vor ihrem Kaffee mit den Kolleginnen lachen, sitzen jetzt drinnen. Das von Musikanten in den Bahnen verbreitete “Hit the Road Jack” wird  weniger. Die Sonne lügt uns an, bevor wir rausgehen.  Es kriecht unter die Decke, unter die Jacke, in unsere Köpfe, bis wir es sicher wissen. Es ist wieder soweit.
Ab 17 Uhr ist es dunkel in Berlin – die kalte Jahreszeit hat begonnen. Die Stimmungen werden gedrückt, wie übereifrige Hände und können nur durch übermäßige Zunahme der schönsten Erfindung des Winters erhellt werden – Weihnachtsgebäck.

 

 

So wird man auch als „Nicht-so-viele-Süßigkeiten-Esser“ zum süßen Genuss verführt, um sich dann und wann einen kleinen Wohlfühlschub zu verpassen, der mit den immer kürzer werdenden Tagen auch immer wichtiger für uns wird.

Denn das Zusammenleben in dieser großen Stadt bei den Temperaturen fordert nicht nur (ein ruhiges) Gemüt, sondern auch Körper.

 

Die Kälteschübe und Sonne/ Weltuntergangsstimmungs-Wechsel machen sich auch beim morgendlichen Kaffee im Büro bemerkbar. Da hilft der ein oder andere Snack, liebevoll auf einem Teller drappiert mehr als nur ein bisschen, ein langvermisstes “Guten Morgen” mit ehrlichem Unterton zu hören. Ein Wärmepolster mehr oder weniger fällt unter 3 Schichten sowieso nicht auf.

Also was gibt es Schöneres, als bei der kalten und grauen Jahreszeit gemütlich im durch Kerzenlicht erhellten Raum zu sitzen und sich den Bauch mit leckeren Spezialitäten vollzuschlagen? Richtig: Gar nichts!

 

 

So geschehen in den Berlinspiriert HQ, als wir unser Willkommens-Paket des Spezihauses (Spezialitäten Haus für Aachener Printen und Lebkuchen)  erhielten. Das Spezialitätenhaus verschickt seit 25 Jahren seine Leckereien in die ganze Welt, aber wir hatten Glück und eines dieser Yumyum – Pakete landete in unserem Briefkasten.

 

 

 

Angekommen, aufgerissen, aufgegessen!

 

Wie im Schlaraffenland haben wir uns gefühlt, als wir uns mit dem leckeren Gebäck vollstopfen konnten: Butter-Spekulatius, Vanille Kipferl, Mandel-Printen, glasierten und schokolierten Elisen-Lebkuchen, Gebäckmischungen mit Zimtsternen, Spitzkuchen und Weihnachtsgebäck und einem Hexenhaus mit 75 g Schokoladenlebkuchen.

Das versüßt uns nicht nur die Arbeitszeit, sondern sorgt auch noch für gute Laune – denn mit vollem Bauch fühlt man sich immer gleich ein Stückchen wohler.. 😉

Und wenn man sich nach diesem anregenden Artikel immer noch gegen die süßen Verlockungen der (Vor-) Weihnachtszeit wehren kann, interessiert vielleicht, dass das Spezihaus auch noch Herzhaftes, Weine, Liköre und viel anderes leckeres Zeug zu bieten hat!

 

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Inspired by:

Spezihaus

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Berlinspiriert Story: Warum kann Glück keine Tafel Schokolade sein?

Warum kann Glück keine Tafel Schokolade sein?

Heute morgen bin ich von den Sonnenstrahlen aufgewacht, die mir ins Gesicht schienen. Langsam öffnete ich die Augen, damit sie sich an das plötzliche helle Licht gewöhnen konnten. Da mein Bett direkt vor dem Fenster steht, wirkte es so, als würde man bereits im Himmel auf einer Wolke liegen und über sich bloß eine weitere Schicht Himmel sehen. In diesem Falle sah ich über mir eine Wolke, die seltsam passender Weise (mein Freund hat mich vor circa zwei Wochen verlassen) die Form einer Tafel Schokolade hatte. Ich rieb mir den Schlaf aus den Augen, schließlich war ich gerade erst aufgewacht, doch es nützte nichts. Die Tafel Schokolade befand sich immer noch direkt über mir.
Ich beobachtete diese merkwürdige Wolke und sah, wie sich bei ihren Bewegungen langsam kleine Kammern auf ihr bildeten, was den Eindruck verstärkte, eine ganze Reihe abbrechen und hineinbeißen zu können.
Kurzzeitig schob sich die Wolke vor die Sonne, welche mich nach geschätzen fünf Sekunden wieder blendete. Das reflexartige Zusammenkneifen meiner Augen verhinderte, dass ich den letzten Sekunden folgen konnte, bevor die Wolke aus meinem (Sicht-) Fenster verschwand. Solche Momente sind Glück, dachte ich in diesem Moment, denn ein erschreckend wundervolles Gefühl durchströmte meinen Körper.
Und von diesem wundervollen Gefühl von Glück hatte ich in letzter Zeit nicht mehr besonders viel.
Warum kann Glück nicht einfach wie die Tafel Wolkenschokolade sein? Weich und wohlig und so, dass man sich, wann immer man es will, einen Riegel abbrechen und reinbeißen kann.
Dann kommt das erschreckend schöne Gefühl, dass wie Schmetterlinge im Bauch im ganzen Körper kribbelt. Und dann…

….ist es wieder verschwunden und hinterlässt auf ungewisse Dauer eine große Leere.
Deshalb ist Glück keine Tafel Schokolade.

Von Tatjana Sochowski