Berlinspiriert Kino: HOUSE AT THE END OF THE STREET (Auflösung)

 

Berlinspiriert Kino: HOUSE AT THE END OF THE STREET (Auflösung)

 

Im letzten Monat hatten wir eine Gewinnspielverlosung zum Artikel „Berlinspiriert Kino: HOUSE AT THE END OF THE STREET“ für euch veranstaltet. Dieses endete bereits am Freitag, dem 01.02.2013, welches wir auf Grund von Krankheit und schönen neuen Projekten noch nicht auflösen konnten.

20130201-173115.jpgDeshalb wollen wir euch nun nicht länger auf die Folter spannen und euch den Gewinner bzw. die Gewinnerin des Filmpakets, bestehend aus einem Filmplakat und einem Tanktop, mitteilen!

Trommelwiiiiiiiiiirbel!!!!!!!!!!

Liebe Nadine, du hast das Tanktop und das Filmposter unseres Gewinnspieles gewonnen! Eine Nachricht dazu findest du schon in deinem Postfach! Wir wünschen viel Spaß mit dem Gewinn.

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Inspired by:
House at the end of the street

Berlinspiriert Film: Flight ab dem 24.01.13 im Kino!

 

Berlinspiriert Film: Flight ab dem 24.01.13 im Kino!

Flight_Plakat_Denzel_Oscar_A4.inddAm Montag, den 21. Januar 2013, war es mal wieder so weit: Presse und Stars vereinigten sich im Cinestar im Sony Center am Potsdamer Platz, um die Berlin Premiere vom neuen Kinofilm „Flight“ gebührend zu feiern. Schließlich ist dieser auch schon für den Oscar® nominiert („Bester Hauptdarsteller“, „Bestes Drehbuch“).

Natürlich kamen der Hauptdarsteller Denzel Washington und der Regisseur Robert Zemeckis persönlich zu diesem Anlass vorbei. Von Robert Zemeckis kennen wir wunderbare Filme wie „Polarexpress“, „Forrest Gump“ oder auch „Zurück in die Zukunft“ zu verdanken haben. An diesem Tag entstand, wie auch schon bei der Berlin Premiere von “Django Unchained”, eine Fotoreihe, die ihr euch hier angucken könnt.

Der Film soll am 24.01.2013 in die deutschen Kinos kommen.
Hier schon mal ein kleiner Ausblick:

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Inspired by:

ΟCinestar im Sony Center
@Potsdamer Platz

 

Berlinspiriert Kino: HOUSE AT THE END OF THE STREET (Verlosung)

 

Berlinspiriert Kino: HOUSE AT THE END OF THE STREET (Verlosung)

HouseEndStreet_A1+A0.inddIn der Januar – Ausgabe unserer „Berlinspiriert Events: Wer die Wahl hat, hat die Qual“ – Reihe haben wir euch schon auf den Kinostart von „House at the end of the street“ aufmerksam gemacht.

Nun folgt – passend zum Kinostart – ein kleiner Beitrag mit einem noch kleineren Gewinnspiel!

Darum geht es:
Frisch geschieden zog Sarah (Elisabeth Shue) mit ihrer Tochter Elissa (Jennifer Lawrence) in ein Traumhaus in einer süßen Kleinstadt. Besser kann ein Neuanfang kaum laufen. Eigentlich – denn schon bald kriegen Elissa und ihre Mutter heras, welches düstere Geheimnis dieser Ort verbirgt: Vor ein paar Jahren hatte ein Mädchen im Nachbarhaus seine eigenen Eltern getötet und verschwand danach spurlos. Im Haus blieb jedoch jemand zurück. Der Bruder, Ryan (Max Thieriot). Gegen den Willen ihrer Mutter beginnen Elissa und Ryan eine Beziehung miteinander. Je enger die Verbindung wird, desto mehr unheimliche Details kommen ans Licht und diese sind gefährlicher, als die beiden es jemals im Sinn gehabt hätten..

Die zarte Liebesgeschichte ist nur der Anfang einer Geschichte, die einen immer weiter in die Tiefe zieht: Mysteriöse Ereignisse, ein Mord und „das HAUS AM ENDE DER STRAßE“.

HouseEndStreet_Tanktop_DummyAnsicht

Passend zum Filmstart haben wir eine wirklich klitzekleine Verlosung für euch vorbereitet:

Gewinnen könnt ihr 1 x ein Filmplakat & 1 x Tanktop.

Wie immer müsst ihr nur einen Kommentar mit gültiger Email – Adresse unter diesem Beitag posten und schon seid ihr mit im Lostopf!

Das Gewinnspiel endet am Freitag, dem 01.02.2013!

 

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Inspired by:
House at the end of the street

 

Berlinspiriert Events: Wer die Wahl hat, hat die Qual..1/13

 

Berlinspiriert Events: Wer die Wahl hat, hat die Qual..1/13

Im letzten Jahr hatten wir damit begonnen euch für jedes Wochenende kleine Berlinspirierte Veranstaltungstipps zu geben. Nun hat ein neues Jahr begonnen und so wollen wir gleich voll durchstarten: Die „kleine&knackige“ Übersicht der Berlinspiriert Event Tipps für Januar 2013!

 i dont know what im doin ©Berlinspiriert.de

Datum:

Event:

Inspired by:

 

03. - 10. Januar 2013
8. Festival des gescheiterten Films

der-gescheiterte-film.com

 

04. Januar 2013
ICH BIN EIN BERLINER Festival im SO36

ichbineinberlinerfestival.de

04. - 14. Januar 2013
Berliner Tanztage

sophiensaele.com

11. bis 14. Januar 2013
Fesitval „British Shorts“

britishshorts.de

12. Januar - 24. Februar 2013
Kleider machen Leute – Künstlerische Experimente zu Rollenbildern in der Gesellschaft

kultur-neukoelln.de

15.- 17. Januar 2013
Bread &Butter

breadandbutter.com

15. - 20. Januar 2013
Berlin Fashion Week

fashion-week-berlin.com/de

17. Januar 2013
Kinostart von „Django Unchained“

djangounchained.de

17. Januar 2013
Kinostart von“ House at end of the street“                  house-at-the-end.de
18. – 27. Januar 2013
Internationale Grüne Woche

gruenewoche.de

19. -20. Januar  2013
Japanese Festival Berlin

japanfestival.de

19. Januar - 17. März 2013
Ausstellung: „Im Paradies mit Ulrich Seidl; Liebe Glaube Hoffnung“

co-berlin.info

19. Januar  - 17. März 2013
Retrospektive Christer Strömholm . Post Scriptum

co-berlin.info

24. Januar 2013
Kinostart von „Flight“

 FLIGHT

24. - 29. Januar 2013
Berliner Sechstagerennen

sechstagerennen-berlin.de

25. - 26. Januar 2013
Berlin Graphic Days veranstaltet von  der BERLINPIECES GmbH

facebook.com/berlingraphicdays

27. Januar 2013
Verkaufsoffener Sonntag

verkaufsoffenesonntage.info

Bis 27. Januar 2013
Tony Vaccaro: Retrospektive – 70 Jahre Fotografie

berlin.de

29. Januar - 03. Februar 2013
Transmediale

transmediale.de

30. Januar - 30. September 2013
Ausstellung: „Berlin in der Zeit des Nationalsozialismus“ mit Bezug auf das Berliner Themenjahr 2013

berlin.de

Berlinspiriert Kino: Dokumentarfilm „Rosia Montana – Ein Dorf am Abgrund“

Berlinspiriert Kino: Dokumentarfilm „Rosia Montana – Ein Dorf am Abgrund“

Der Dokumentarfilm „Rosia Montana – Ein Dorf am Abgrund“ (von Fabian Daub) erzählt die auf Fakten basierende Geschichte eines Dorfes, welches Opfer von Geld-und Habgier eines Großkonzerns wird. Dabei muss man sich vor Augen halten, dass dieser Film ein Dorf zeigt, welches in der Bilderbuchlandschaft von Rumänien den Kampf des Überlebens fechtet. Denn in Rosia Montană, einer historischen Bergbauregion in den Rumänischen Karpaten, lagern Europas größte Goldvorkommen. Kein Wunder, dass ein rumänisch-kanadischer Konzern dort eine gigantische Tagebaumine errichten will. Blöd nur, dass das Dorf im Weg ist. So soll ein Großteil der Bewohner umgesiedelt werden.
Hier ein Auszug aus dem Presseheft:

 

Seitdem die Investoren in Transilvanien aktiv sind, gibt es zahlreiche Selbstmorde in dieser Region. Kinder entmündigen ihre Eltern, um den Besitz der Firma verkaufen zu können. Auf den Menschen lastet ein ungeheurer Druck. Eine früher intakte Region ist tief gespalten. Da zur Gewinnung des Goldes hochgiftiges Zyanid verwendet wird, handelt es sich um einen Eingriff in die Umwelt, dessen Folgen fatal sein können. Bei einem Unfall droht eine großflächige Verschmutzung des Grundwassers, der Flüsse und der Seen. Die Lebensgrundlage unzähliger Menschen bis hin nach Ungarn könnte zerstört werden. Bergwerksgebäude und Stollen aus der Römischen Antike machen Roşia Montană einzigartig. Auch zahlreiche historische Kirchen aus verschiedenen Epochen sind hier zu finden. Ein Großteil dieser Gebäude soll den Minen weichen. Mittlerweile organisieren sich Tausende über soziale Netzwerke. Sie setzen sich für den Erhalt dieser Kulturdenkmäler ein und fordern die Aufnahme Roşia Montanăs in die UNESCO Weltkulturerbeliste.
„Rosia Montana“ ist spannender, als jede Fiktion, denn der Dokumentarfilm zeigt eine ergreifende Geschichte, wie sie nur das Leben selbst schreiben kann.

 

Am 18.10.2012 um 20 Uhr findet im Babylon Mitte die Berlinpremiere von  „Rosia Montana – Ein Dorf am Abgrund“ im Rahmen der Reihe „Neuer deutscher Film“ statt. Der Film wird dort bis zum 24.10.2012 zu sehen sein. Kinostart ist allerdings erst am 01.11.2012.

Weitere Termine sind:

Offizieller Kinostart: 25.10.2012


Deutschland Premiere

Filmfest Hamburg 2012

Sonntag 30. September 2012

16:00 Metropolis Kino Hamburg

Montag 02. Oktober 2012

22:00 Abaton Kino Hamburg

Internationale Premiere

Astra Film Fest Sibiu Oktober 2012

 

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Inspired by:


Bildfolge Dokumentarfilm

rosiamontana-thefilm.com


Kino Babylon
Rosa – Luxemburg – Straße 30
10178 Berlin

http://www.babylonberlin.de/

Viele Hände erleichtern die Last!

„Haiti lebt!“ – Ein Abend in Berlin für die Waisenkinder in Jacmel/Haiti
von Tatjana Sochowski

„Viele Hände erleichtern die Last“ und Haiti lebt – das zeigte eine Veranstaltung am 07.02.2010 im Kino Babylon in Berlin Mitte. Maybrit Illner moderierte die Spendengala „Haiti lebt“.

„Men anpil chay pa lou“ ist ein haitianisches Sprichwort und bedeutet „Viele Hände erleichtern die Last.“ – die Jaques A. Clermont Memorial Foundation und „Hilfe für Waisenkinder in Haiti“ in Zusammenarbeit mit dem Kino „Babylon“ und „Barbarella Entertainment“, mit Unterstützung der „Freien Medialen Stiftung – Open Media Foundation“ veranstalteten mit vielen anderen einen kulturell einmaligen Abend zugunsten von Waisenkindern in Jacmel/ Haiti.
Nachdem in den letzten Wochen grausame Bilder des Erdbebens in Haiti durch die Medien gingen und es in der „Spiegel“ – Ausgabe Nr. 3 vom 18.01.10 hieß : „Haiti – Ein Land stirbt“, haben sich die Veranstalter zusammen gefunden, um die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit nicht nur auf die schrecklichen Ereignisse in Haiti zu lenken, sondern auf die wunderbare Kultur Haitis. Jacmel wird als „Kulturhauptstadt“ Haitis bezeichnet und wurde durch das Erdbeben am 12.01.2010 bis zu 65% zerstört.
Dieser Abend sollte vor allem eines zeigen: Haiti lebt! Haiti lebt durch eine vielfältige, kulturelle Szene, die noch nahezu unbekannt ist – durch seine Filme, seine Musik und seine Literatur.

veranstalter

Maybritt Illner fragte zu Beginn der Spendengala die in Deutschland lebende Amerikanerin Rose-Anne Clermont, deren Eltern aus Haiti stammen und die gemeinsam mit ihrem Ehemann Georg Kemter das Event organisierte: „War es schwer, innerhalb einer Woche diese Gala zu organisieren und die Leute davon zu überzeugen, dass in der dritten Woche nach dem Erdbeben immer noch Hilfe für Haiti gebraucht wird?“.
„Es ist nicht so schwer gewesen“, antwortete die Dame. Wenn man den Leuten zeigt, wie viel in Jacmel wirklich kaputt gegangen ist, wie traurig die Kinder über ihr zerstörtes Waisenhaus sind und was das Leben für die Menschen in Haiti überhaupt bedeutet, trifft man auf eine große Hilfsbereitschaft. „Nachdem die Leute das gesehen haben“, sagte sie, „wollten alle helfen!“.

Eigentlich hatte der Arzt und Psychater Jaques A.Clermont den Traum ein Krankenhaus in Jacmel zu eröffnen. Nach seinem plötzlichen Tod 1995 gründete seine Familie die Jaques A. Clermont Memorial Foundation, die 2003 ein Waisenhaus in Jacmel eröffnete in dem mittlerweile 25 Kinder zwischen 5 – 18 Jahren leben. Neben Berichten und Hintergründen der einzigen Filmakademie in Haiti, der Filmstiftung „Cinéinstitute“ aus Jacmel, war einer zehnminütigen Dokumentation über eine haitianische Familie aus Jacmel von Gerlinde Böhm (bereits Filme für ZDF und Arte) einer der Programmpunkte. Mehrere Prominente, u.a. deutsche Schauspieler, wie: Claudia Michelsen, Tyron Ricketts, Muriel Baumeister, Hans Werner Meyer, Rike Schmid, Simon Licht, trugen haitianische Prosa, Gedichte und Fabeln vor.

gesmat haiti lebt

Hier ein kleiner Auszug eines Textes, der die Stimmung und die Lebenseinstellung der Haitianer sehr gut widerspiegelt:

Ein Auszug aus dem Monolog „Wir Sind Hässlich aber Wir Sind Da“ von Edwidge Danticat, vorgetragen von Rike Schmid:

„Unsere Urgrossmütter glaubten, als sie versklavt wurden, dass ihr Geist nach ihrem Tod nach Afrika zurückkehren würde, genauer gesagt in jenes friedliche Land, das wir Guilin nennen, wo die Götter und Göttinnen leben. Die Frauen, die vor uns hier waren, sprachen halb eine Sprache, und halb eine Andere. Sie sprachen das Französisch und Spanisch ihrer Sklavenhalter, und vermischten es mit ihrem Afrikanisch. Als sie zu ihren alten Göttern beteten, den ewigen afrikanischen Geistern, schien es, als sprächen diese Frauen in unverständlichem Kauderwelsch. Und obwohl sie befürchten mussten, dass ihre Götter sie kaum mehr verstehen könnten, erfanden sie diese neue Sprache , unser Creole patois, das unsere neue Welt beschrieb, eine farbenprächtige Sprache in der komplexe Sprichwörter erblühten um unsere verzweifelten Lebensumstände begreifbar zu machen. Wenn sich diese Frauen untereinander begrüßten, so sprachen sie in Sätzen, deren wirkliche Bedeutung nur sie selbst zu entschlüsseln wussten.

Schwester, wie geht es uns heute?

– Ich bin hässlich, aber ich bin hier.“

musiker

An Musik fehlte es natürlich auch nicht: Das Duo „KubaClassik“, bestehend aus Douglas und Almouth Kraußer – Vistel (Cello und Klavier) spielen Douglas‘ Kompositionen. Douglas hat haitianische Vorfahren.

Als um 19.40 Uhr die Tombolaverlosung startete, wurden die Mitglieder der Freien Medialen Stiftung auf einmal selbst zum Ereignis. Als Irmgard Knef das Los aus dem Behälter gezogen hatte, stand es fest. Die Freie Mediale Stiftung konnte sich nicht nur wegen der gelungenen Veranstaltung zu den Gewinnern des Abends zählen, sondern auch, weil sie durch die Tombolaziehung ein einzigartiges auf Leinwand gemaltes Bild der „Blue Man Group“ und 2 Tickets für deren Vorstellung gewonnen hatte.
Special Guest sollte eigentlich Gayle Tufts sein, die ein „Sneak Preview“ aus ihrem neusten Programm vorstellen sollte, dies entfielt jedoch, wegen einer Krankheit der Künstlerin. So kam schnell ein Ersatz: Irmgard Knef als Tombola – Fee, die die ungewöhnlichen Preise präsentieren durfte.

Der Erlös des Abends, welcher insgesamt circa 15.000 Euro beträgt, kommt dem zerstörten Waisenhaus „Centre des Jeunes“ und weiteren Bedürftigen in der südhaitianischen Stadt Jacmel zu gute. In dieser Summe bereits enthalten sind die „Großspenden“ von TRND.COM, TaxiDeutschland – Landesverband Berlin und der Blue Man Group.

Was noch interessant sein dürfte: Für ca. 50.000$ könnte die Jaques A. Clermont Memorial Foundation das angrenzende Grundstück in Jacmel kaufen, um dort einen Erweiterungsbau errichten, in dem weitere 25 Kinder ein neues Zu Hause finden könnten.

Für mehr Informationen klicken Sie auf: www.help-jacmel.org

Zum Spenden:

Rose-Anne Clermont/ Clermont Waisenhaus Jacmel

Kontonummer: 111 462 67 00

BLZ: 430 609 67
GLS Gemeinschaftsbank eG

Links zum Thema:

http://www.morgenpost.de/printarchiv/leute/article1253342/Maybrit-Illner-moderiert-fuer-Haiti.html

http://www.tvb.de/newsmeldung/datum/2010/02/05/fruehcafe-talk-ueber-die-benefiz-gala-haiti-lebt.html

Der Flickr – Stream der Freien Medialen Stiftung zur Spendengala:

http://www.flickr.com/photos/medienstiftung/

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Inspiriert durch:

Freie Mediale Stiftung e.V. i.Gr.
Erkelenzdamm 59-61
in 10999 Berlin –  Kreuzberg

http://www.freie-mediale.org/


Kino Babylon
Rosa – Luxemburg – Straße 30
10178 Berlin

http://www.babylonberlin.de/