Berlinspiriert Blog: Zoom auf Berlin

 

Berlinspiriert Blog: Zoom auf Berlin

Es gibt ein neues Internetprojekt, welches wir euch unbedingt vorstellen wollen: Zoom Berlin. Das sogenannte „Hyperlokal-Projekt“ ist Journalismus, wie er näher nicht sein kann, denn Zoom Berlin zoomt auf eine einzige Straße. Die Oranienstraße.


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Fotos von gestern und heute, Infografiken über die Gentrifizierung und Lokaljournalismus auf Mikroebene, manifestiert durch Interviews mit Bewohnern und Spätiverkäufern, bringen einem die „O“, wie die Straße auf der Homepage abgekürzt genannt wird, mit all seiner multikulturellen Vielfältigkeit näher. Und das auch noch auf allen Kanälen. Wir finden´s spannend und bleiben auf jeden Fall dran!

Das Projekt wird vom Team 11 der Axel-Springer-Akademie in Kooperation mit der Berliner Morgenpost durchgeführt.

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Zoom Berlin

Praktikantin Tatjana Sochowski vor dem Haupteingang des Axel – Springer Hauses

Galerie

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Praktikantin Tatjana Sochowski vor dem Haupteingang des Axel – Springer Hauses (Auszug aus dem „Schü[email protected]“ Facebook Fotoalbum „Prakti – sche Unternehmenssicht“ und dem gleichnamigen Blog Post auf Berlinspiriert©) Weiterlesen

Berlinspiriert Artikel: Viele tippen 2 : 0 für Deutschland – und sind enttäuscht

Berliner Morgenpost, Fußballfest

Viele tippen 2 : 0 für Deutschland – und sind enttäuscht

Im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie hat um 16.30 Uhr ein Trompeter ein kleines Problem: Er darf nicht lächeln. Denn wenn man trompetet, muss der Mund ganz spitz geformt sein. Damir Bacikin lächelt also in sich hinein, als er seine Trompete an den Mund hebt. Rund 75 Minuten ist es da her, dass seine Heimat Serbien seine Wahlheimat Deutschland mit 1:0 geschlagen hat.
„Es war ein schönes Spiel“, sagt der 29-jährige Musiker, als er sich vom Public Viewing der serbischen Botschaft auf den Weg zur Generalprobe macht, „aber wie viele andere muss ich jetzt eben noch arbeiten.“ Gefeiert, fügt er noch an, werde später.

So wie ihm geht es fast allen, die sich auf den Weg zu einer der zahlreichen öffentlichen Leinwände und Bildschirme in der Stadt machen. Ob am Checkpoint Charlie, am Bundespressestrand oder in irgendeinem Biergarten der Stadt: Überall stehen Herren in Anzügen oder Damen im Business-Kleid und verlängern ihre Mittagspausen. Der Anpfiff um 13.30 Uhr ist ein willkommener Anlass für ein gemeinschaftliches Großereignis zwischen Sitzungen und Bürostress. Zwischen ihnen stehen Touristen aus dem In- und Ausland, die zum Teil extra wegen der WM nach Berlin gekommen sind. (…)

Mitarbeit: Stephanie Fiedel, Sören Kittel, Tatjana Sochowski, Samantha Knobloch, Uta Weiße und Maren Wittge

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Berlinspiriert Artikel: Zeitungsmacher von morgen ausgezeichnet

Berliner Morgenpost, Medien

Zeitungsmacher von morgen ausgezeichnet

Die besten Nachwuchsjournalisten im Rahmen des Schülerzeitungswettbewerbs der Länder wurden gestern im Bundesrat ausgezeichnet. Insgesamt 27 Redaktionen konnten einen Preis entgegennehmen.

Viele Chefredakteure waren eigens nach Berlin gereist, um den Zeitungsmachern von morgen ihre Preise, Urkunden und Schecks zu überreichen. Darunter war auch Dr. Marius Schneider, stellvertretender Chefredakteur der Berliner Morgenpost, der den Preisträgern während des Ereignisses großes Lob aussprach: „Ich habe das Gefühl, dass wir Zeitungsmacher manchmal mehr von den Schülerzeitungsredakteuren lernen können als diese von uns. Die jungen Leute sind mit ihrer lockeren Art zu schreiben und besonderen Perspektive, aus der sie Geschichten erzählen, oft näher am Leser.“ (…)

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Berlinspiriert Blog: „Prakti – sche Unternehmenssicht“

„Prakti – sche Unternehmenssicht“

Wie manche von euch vielleicht bereits wissen, habe ich es geschafft, eines der begehrten Praktika bei Axel – Springer zu ergattern. Voller Stolz darf ich genauer sagen:  in der „Berlin“ – Redaktion der „Berliner Morgenpost“.

Praktikantin Tatjana Sochowski vor dem Haupteingang des Axel - Springer Hauses

Praktikantin Tatjana Sochowski vor dem Haupteingang des Axel – Springer Hauses

Während meines Praktikums durfte ich unter anderem die Schü[email protected] #Facebook Seite betreuen, welche die passende Profilseite zum „Schüler machen Zeitung“ Projekt der „Berliner Morgenpost“ ist. Einige meiner Eindrücke durfte ich dort sogar in einem eigenen Fotoalbum veröffentlichen! Das möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten, also seht selbst:

Link zum Fotoalbum vom Facebook Profil von „Schü[email protected]“:
„Prakti – sche Unternehmenssicht“

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Berlinspiriert Blog: Der perfekte Sonnenbalkon

Berliner Morgenpost, Gartenlust

Der perfekte Sonnenbalkon

Hier ist Fantasie gefragt: Ein Mix aus Blumen, Kräutern und Obstbäumchen für den Mini-Garten. Denn blühende Gärten müssen nicht immer groß sein. Auch auf dem Balkon oder der Dachterrasse lassen sich zauberhafte Bepflanzungen anlegen. Der Vorteil: Man muss nur die Tür öffnen, schon steht man mitten im Grünen.

Tatjana Sochowski pflanzt Kräuter für den sonnigen Balkon –  Estragon, Thymian und kriechenden Rosmarin. Dazu passen Duftbegonien und  Lavendel
Foto: Amin Akhtar
Tatjana Sochowski pflanzt Kräuter für den sonnigen Balkon – Estragon, Thymian und kriechenden Rosmarin. Dazu passen Duftbegonien und Lavendel

Gerade um diese Zeit gehen die Balkonbesitzer wieder an die Arbeit, um Kästen, Töpfe und Kübel zu bepflanzen. Doch eine Volksweisheit rät, damit besser bis zu den Eisheiligen Mitte Mai zu warten: Nachts kann es immer noch Bodenfrost geben. Für alle, die trotzdem unbedingt loslegen wollen, hat Isabelle Van Groeningen, Leiterin des Kursprogramms an der Königlichen Gartenakademie, einen guten Rat: „Wer schon gepflanzt hat, kann seine Kästen in kalten Nächten mit Zeitungspapier, Filz oder Bettlaken abdecken.“ (…)

Unsere Serie „Gartenlust“ entstand in Kooperation mit der Königlichen Gartenakademie Dahlem, Altensteinstraße 15

In gedruckter Version erschienen am: 21.04.2010

Mehr lesen: http://www.morgenpost.de/berlin/article1295482/Der-perfekte-Sonnenbalkon.html

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http://www.koenigliche-gartenakademie.de/kga.htm

Morgenpost Online twitterte von Fettes Brot


 

 

 

 

Morgenpost Online twitterte von Fettes Brot
Donnerstag, 25. Februar 2010 07:34

Morgenpost Online twitterte am Mittwochabend live vom exklusiven T-Mobile Street Gig mit dem Trio Fettes Brot.
Leserin Tatjana Sochowski war für uns als Reporterin unterwegs. Sie traf die Band aus dem hohen Norden zunächst beim Meet ’n‘ Greet und besuchte dann den Auftritt im Funkhaus an der Nalepastraße. Krönender Abschluss des Abends: Die Aftershow-Party in der Astra-Bar.

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Foto: Massimo Rodari

Leserin Tatjana Sochowski twitterte für Morgenpost Online vom exklusiven Telekom Street Gig mit Fettes Brot
Ein bisschen aufgeregt war Tatjana Sochowski schon, als sie am Mittwochnachmittag zum Meet ’n‘ Greet mit der Band Fettes Brot aufbrach. Die 19 Jahre alte Schülerin der Albert-Einstein-Fachoberschule International wurde zuvor von Morgenpost Online und T-Mobile mit einem MDA Vario V ausgestattet, mit dem sie von einem exklusiven Konzert unter

www.twitter.com/bmonline_live twitterte.

Sie traf gegen 18 Uhr die Jungs von Fettes Brot bei einem Meet ’n‘ Greet, besuchte dann ab 19.45 Uhr das exklusive Konzert, das mit einem DJ-Set begann, im Funkhaus Nalepastraße in Oberschöneweide und schließlich noch die Aftershow-Party in der Astra-Bar in Friedrichshain.

Hier lesen Sie, was Tatjana Sochowski erlebte:
http://www.morgenpost.de/kultur/berlin-kultur/article1264041/Morgenpost-Online-twitterte-von-Fettes-Brot.html



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Viele Hände erleichtern die Last!

„Haiti lebt!“ – Ein Abend in Berlin für die Waisenkinder in Jacmel/Haiti
von Tatjana Sochowski

„Viele Hände erleichtern die Last“ und Haiti lebt – das zeigte eine Veranstaltung am 07.02.2010 im Kino Babylon in Berlin Mitte. Maybrit Illner moderierte die Spendengala „Haiti lebt“.

„Men anpil chay pa lou“ ist ein haitianisches Sprichwort und bedeutet „Viele Hände erleichtern die Last.“ – die Jaques A. Clermont Memorial Foundation und „Hilfe für Waisenkinder in Haiti“ in Zusammenarbeit mit dem Kino „Babylon“ und „Barbarella Entertainment“, mit Unterstützung der „Freien Medialen Stiftung – Open Media Foundation“ veranstalteten mit vielen anderen einen kulturell einmaligen Abend zugunsten von Waisenkindern in Jacmel/ Haiti.
Nachdem in den letzten Wochen grausame Bilder des Erdbebens in Haiti durch die Medien gingen und es in der „Spiegel“ – Ausgabe Nr. 3 vom 18.01.10 hieß : „Haiti – Ein Land stirbt“, haben sich die Veranstalter zusammen gefunden, um die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit nicht nur auf die schrecklichen Ereignisse in Haiti zu lenken, sondern auf die wunderbare Kultur Haitis. Jacmel wird als „Kulturhauptstadt“ Haitis bezeichnet und wurde durch das Erdbeben am 12.01.2010 bis zu 65% zerstört.
Dieser Abend sollte vor allem eines zeigen: Haiti lebt! Haiti lebt durch eine vielfältige, kulturelle Szene, die noch nahezu unbekannt ist – durch seine Filme, seine Musik und seine Literatur.

veranstalter

Maybritt Illner fragte zu Beginn der Spendengala die in Deutschland lebende Amerikanerin Rose-Anne Clermont, deren Eltern aus Haiti stammen und die gemeinsam mit ihrem Ehemann Georg Kemter das Event organisierte: „War es schwer, innerhalb einer Woche diese Gala zu organisieren und die Leute davon zu überzeugen, dass in der dritten Woche nach dem Erdbeben immer noch Hilfe für Haiti gebraucht wird?“.
„Es ist nicht so schwer gewesen“, antwortete die Dame. Wenn man den Leuten zeigt, wie viel in Jacmel wirklich kaputt gegangen ist, wie traurig die Kinder über ihr zerstörtes Waisenhaus sind und was das Leben für die Menschen in Haiti überhaupt bedeutet, trifft man auf eine große Hilfsbereitschaft. „Nachdem die Leute das gesehen haben“, sagte sie, „wollten alle helfen!“.

Eigentlich hatte der Arzt und Psychater Jaques A.Clermont den Traum ein Krankenhaus in Jacmel zu eröffnen. Nach seinem plötzlichen Tod 1995 gründete seine Familie die Jaques A. Clermont Memorial Foundation, die 2003 ein Waisenhaus in Jacmel eröffnete in dem mittlerweile 25 Kinder zwischen 5 – 18 Jahren leben. Neben Berichten und Hintergründen der einzigen Filmakademie in Haiti, der Filmstiftung „Cinéinstitute“ aus Jacmel, war einer zehnminütigen Dokumentation über eine haitianische Familie aus Jacmel von Gerlinde Böhm (bereits Filme für ZDF und Arte) einer der Programmpunkte. Mehrere Prominente, u.a. deutsche Schauspieler, wie: Claudia Michelsen, Tyron Ricketts, Muriel Baumeister, Hans Werner Meyer, Rike Schmid, Simon Licht, trugen haitianische Prosa, Gedichte und Fabeln vor.

gesmat haiti lebt

Hier ein kleiner Auszug eines Textes, der die Stimmung und die Lebenseinstellung der Haitianer sehr gut widerspiegelt:

Ein Auszug aus dem Monolog „Wir Sind Hässlich aber Wir Sind Da“ von Edwidge Danticat, vorgetragen von Rike Schmid:

„Unsere Urgrossmütter glaubten, als sie versklavt wurden, dass ihr Geist nach ihrem Tod nach Afrika zurückkehren würde, genauer gesagt in jenes friedliche Land, das wir Guilin nennen, wo die Götter und Göttinnen leben. Die Frauen, die vor uns hier waren, sprachen halb eine Sprache, und halb eine Andere. Sie sprachen das Französisch und Spanisch ihrer Sklavenhalter, und vermischten es mit ihrem Afrikanisch. Als sie zu ihren alten Göttern beteten, den ewigen afrikanischen Geistern, schien es, als sprächen diese Frauen in unverständlichem Kauderwelsch. Und obwohl sie befürchten mussten, dass ihre Götter sie kaum mehr verstehen könnten, erfanden sie diese neue Sprache , unser Creole patois, das unsere neue Welt beschrieb, eine farbenprächtige Sprache in der komplexe Sprichwörter erblühten um unsere verzweifelten Lebensumstände begreifbar zu machen. Wenn sich diese Frauen untereinander begrüßten, so sprachen sie in Sätzen, deren wirkliche Bedeutung nur sie selbst zu entschlüsseln wussten.

Schwester, wie geht es uns heute?

– Ich bin hässlich, aber ich bin hier.“

musiker

An Musik fehlte es natürlich auch nicht: Das Duo „KubaClassik“, bestehend aus Douglas und Almouth Kraußer – Vistel (Cello und Klavier) spielen Douglas‘ Kompositionen. Douglas hat haitianische Vorfahren.

Als um 19.40 Uhr die Tombolaverlosung startete, wurden die Mitglieder der Freien Medialen Stiftung auf einmal selbst zum Ereignis. Als Irmgard Knef das Los aus dem Behälter gezogen hatte, stand es fest. Die Freie Mediale Stiftung konnte sich nicht nur wegen der gelungenen Veranstaltung zu den Gewinnern des Abends zählen, sondern auch, weil sie durch die Tombolaziehung ein einzigartiges auf Leinwand gemaltes Bild der „Blue Man Group“ und 2 Tickets für deren Vorstellung gewonnen hatte.
Special Guest sollte eigentlich Gayle Tufts sein, die ein „Sneak Preview“ aus ihrem neusten Programm vorstellen sollte, dies entfielt jedoch, wegen einer Krankheit der Künstlerin. So kam schnell ein Ersatz: Irmgard Knef als Tombola – Fee, die die ungewöhnlichen Preise präsentieren durfte.

Der Erlös des Abends, welcher insgesamt circa 15.000 Euro beträgt, kommt dem zerstörten Waisenhaus „Centre des Jeunes“ und weiteren Bedürftigen in der südhaitianischen Stadt Jacmel zu gute. In dieser Summe bereits enthalten sind die „Großspenden“ von TRND.COM, TaxiDeutschland – Landesverband Berlin und der Blue Man Group.

Was noch interessant sein dürfte: Für ca. 50.000$ könnte die Jaques A. Clermont Memorial Foundation das angrenzende Grundstück in Jacmel kaufen, um dort einen Erweiterungsbau errichten, in dem weitere 25 Kinder ein neues Zu Hause finden könnten.

Für mehr Informationen klicken Sie auf: www.help-jacmel.org

Zum Spenden:

Rose-Anne Clermont/ Clermont Waisenhaus Jacmel

Kontonummer: 111 462 67 00

BLZ: 430 609 67
GLS Gemeinschaftsbank eG

Links zum Thema:

http://www.morgenpost.de/printarchiv/leute/article1253342/Maybrit-Illner-moderiert-fuer-Haiti.html

http://www.tvb.de/newsmeldung/datum/2010/02/05/fruehcafe-talk-ueber-die-benefiz-gala-haiti-lebt.html

Der Flickr – Stream der Freien Medialen Stiftung zur Spendengala:

http://www.flickr.com/photos/medienstiftung/

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Freie Mediale Stiftung e.V. i.Gr.
Erkelenzdamm 59-61
in 10999 Berlin –  Kreuzberg

http://www.freie-mediale.org/


Kino Babylon
Rosa – Luxemburg – Straße 30
10178 Berlin

http://www.babylonberlin.de/

Berlinspiriert Artikel: Kiez – Universität holt Jugendliche von der Straße

Berliner Morgenpost vom 26.10.2009

Abgedruckt in der „Berliner Morgenpost“ am Montag, 26. Oktober 2009
in der Rubrik: „Schüler machen Zeitung“ (Bildung)

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„Kiez-Universität“ holt Jugendliche von der Straße

„Hartz IV-Empfänger“: Das ist eine Antwort, die manche Jugendliche auf die Frage nach ihrem Berufswunsch geben. Es gibt sie, solche Jugendlichen, die desillusioniert sind, keine Zukunftspläne haben, keine Vorstellungen von den eigenen Fähigkeiten und ihren sozialen Kompetenzen.

Ein paar kluge Köpfe haben die Hilferufe gehört und ein Projekt ins Leben gerufen, das solche demotivierten Jugendlichen von der Berliner Straße holen will, um ihnen eine Zukunftsperspektive aufzuzeigen. Die Rede ist vom Team der StreetUniverCity Berlin. Dahinter steckt ein Projekt, das 2007 von Gió di Sera (bekannt als Radiomoderator Don Rispetto), Schauspieler Erhan Emre (u. a. „Knallhart“) und Martin Kesting, Ex-Leiter des Kulturzentrums Naunynritze, gegründet wurde. Die Initiative verknüpft Jugendkultur- und Jugendsozialarbeit mit Berufsorientierung sowie politischer Bildung. Die drei Männer haben es sich zur Aufgabe gemacht, den Jugendlichen das Vertrauen in sich selbst zurückzugeben.
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Als genauer Kenner städtischer Jugendkulturen und durch seinen Sinn für pragmatische Lösungen hatte di Sera schon früh die Idee einer ‚Universität der Straße‘: „Ich glaube an den Austausch der Generationen und Kulturen und an die gegenseitige Bereicherung. Wir vermitteln authentisches Wissen. Sich selbst und die eigene Biografie positiv zu sehen und daraus zu schöpfen ist sehr wichtig. Unten die Straße und das Ghetto, oben die Eliten und die Politik: Daran muss sich endlich etwas ändern! Hier wollen wir vermitteln.“

Die Teilnehmer der StreetUniverCity werden auch durch so genannte „SUBporters“ unterstützt. Prominente wie die beiden Musiker Afrika Bambaataa und Joy Denalane, Politiker Cem Özdemir, Schauspieler Benno Fürmann oder die Berliner Hip-Hop-Band Culcha Candela sind nur einige von ihnen, mit denen sich Jugendliche identifizieren können und von denen sie gerne Rat annehmen.

In der Naunynstraße, fünf Minuten vom Görlitzer Bahnhof entfernt, ist die Naunynritze in einem sozialen Brennpunkt zuhause. Hier greift die StreetUniverCity, ein freier Träger außerschulischer Bildung für Jugendliche und junge Erwachsene von 15 bis 25 Jahren, hauptsächlich mit bikulturellem Hintergrund.

Wo Eltern und Lehrer versagt haben, erleben die Mitarbeiter der StreetUniverCity immer öfter, wie viel Motivationshilfe und Zuwendung manchmal nötig sind, um einen erfolgreichen Lernprozess in Gang zu setzen. Die „SUB“ ist allerdings keine Schule in dem Sinne, obwohl man hier sogar einen Abschluss machen kann, den „SUB Master“. Das Abschlusszertifikat belegt erworbene soziale und kreative Kompetenzen und soll Bewerbungen beigelegt werden.

Doch wie in einer normalen Schule gibt es auch hier eine Art Anwesenheitskontrolle, denn man möchte die Jugendlichen nicht nur in ihren Talenten bestärken, sondern ihnen auch die Regeln im Umgang miteinander beibringen und sie auf das spätere Berufsleben vorbereiten.
Politik- und Hip-Hop-Angebote

Jeder Teilnehmer braucht während der dreimonatigen Ausbildung in den angebotenen Kursen eine gewisse Punkteanzahl, um den Abschluss zu schaffen. Voraussetzung ist der regelmäßige Besuch der Lehrveranstaltungen. Das Bildungsangebot ist vielfältig, es gibt Workshops und Seminare zu Themen wie Politik & Gesellschaft, Fussball/Fitness & Boxen, Bildende Kunst/Theater/Film/Musik, Straßenkultur, Hip-Hop-Geschichte, IT Media sowie berufliche Weiterbildungsmaßnahmen.

Mit viel Zuwendung erlangen die Projektteilnehmer mehr Selbstbewusstsein und das Vertrauen, etwas bewegen zu können. SUB-Geschäftsführer Philip Marcel: „Es ist unser Ziel, dass Jugendliche einen Beruf finden, in dem sie sich verwirklichen können.“

Die StreetUniverCity-Absolventen sehen optimistisch in die Zukunft. Und auch so mancher Arbeitgeber sieht die jungen Menschen mit dem „Master“ gern, denn dies ist der Beweis dafür, dass sie an sich selbst gearbeitet haben, sich in die Gesellschaft einbringen. (Infos: www.streetunivercity.de )

Tatjana Sochowski ( @berlinspires )& Ann Kathleen Hörl ( @FrHPunkt ), Kl. Medien 11/6, Akademie für Internationale Bildung, Charlottenburg


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Screenshot zum Artikel:

Artikelveröffentlichung MoPo

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Weiter lesen:
http://www.morgenpost.de/printarchiv/schueler-und-zeitung/article1196248/Kiez-Universitaet-holt-Jugendliche-von-der-Strasse.html

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@FrHPunkt

Mein Artikel bei „Schüler machen Zeitung“!!!

Mein Artikel bei „Schüler machen Zeitung“!!!

Heute habe ich erfahren, dass der Artikel „Kiezuniversität holt Jugendliche von der Straße“, den meine Banknachbarin ( @FrHPunkt ) und ich ( @berlinspires ) im Medienunterricht schreiben konnten, tatsächlich von der Berliner Morgenpost ausgewählt wurde.:DD
Zusammen mit einem weiteren Artikel aus unserer Klasse wird Unserer auf der „Schüler machen Zeitung“ Seite abgedruckt, die jeden Montag in der Berliner Morgenpost erscheint. Also, =>einfach mal am nächsten Montag einen Blick in die Zeitung werfen:!:

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