Berlinspiriert Kunst: Von der Höhlenmalerei bis Street Art

 

Berlinspiriert Kunst: Von der Höhlenmalerei bis Street Art

Zur Abwechslung haben wir mal wieder eine kleine Infografik für euch, die die Kunst-Evolution in der Kunstgeschichte in 10 Schritten zeigt. Von der Höhlenmalerei bis Street Art, von da Vinci bis Bansky, listet die Infografik die Bewegungen auf, die die Kunst revolutioniert haben. 

Kunst Evolution Kunstgeschichte in 10 schritten Berlinspiriert Kunst: Von der Höhlenmalerei bis Street Art

♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥♥
inspired by:

logo small Berlinspiriert Kunst: Von der Höhlenmalerei bis Street Art

Auctionata

Berlinspiriert Kunst: Tobias Zielony: „Jenny Jenny“

 

Berlinspiriert Kunst: Tobias Zielony: „Jenny Jenny“

Der in Berlin lebende Künstler Tobias Zielony (*1973 Wuppertal) zählt zu den meist-diskutierten deutschen Fotografen seiner Generation. Die Berlinische Galerie zeigt jetzt erstmals in einer umfangreichen Einzelausstellung sein neuestes Projekt „Jenny Jenny“ (2011-2013), das auch zwei fotografische Animationsfilme umfasst.

Tobias Zielony 3 Berlinspiriert Kunst: Tobias Zielony: „Jenny Jenny“

Tobias Zielony
Two Boys, aus der Serie: Trona, 2008
© Tobias Zielony
Courtesy of Tobias Zielony and KOW, Berlin

Daneben wird die Serie „Trona“ (2008) zu sehen sein, die das Landesmuseum für Moderne Kunst für seine Fotografische Sammlung erwerben konnte.

Seit mehr als zehn Jahren portraitiert Tobias Zielony junge Menschen, denen er an urbanen und sozialen Peripherien westlicher Wohlfahrtsstaaten begegnet. Dort wo Errungenschaften der Moderne brüchig und Versprechen auf ein solidarisches Gemeinwesen entzaubert sind, entstehen seine Motive.

Die 18-teilige Serie „Trona“ (2008) zeigt Jugendliche aus der gleichnamigen Wüstenstadt unweit von Los Angeles. Trona steht für viele Städte des verarmten ländlichen Amerikas.

Tobias Zielony 4 Berlinspiriert Kunst: Tobias Zielony: „Jenny Jenny“

Tobias Zielony
Ramshackle, aus der Serie: Trona, 2008
© Tobias Zielony
Courtesy of Tobias Zielony and KOW, Berlin

Sein jüngstes Projekt heißt „Jenny Jenny“. Seine Serie über den Alltag der Frauen mitten in Berlin – und doch am Rand gesellschaftlicher Akzeptanz – entsteht im Lauf von fast zwei Jahren, in denen sich Zielony mit seinen Protagonistinnen immer wieder trifft und doch um seine Rolle als Außenstehender weiß. Es entstehen Fotografien von großer Intimität und zugleich unhintergehbarer Distanz. Die Dunkelheit und Undurchdringlichkeit seiner Fotografien korrespondiert mit den fragilen Versprechungen einer Welt, in der ein “Mehr”, ein Morgen danach, nicht vorgesehen ist.

Tobias Zielony 1 Berlinspiriert Kunst: Tobias Zielony: „Jenny Jenny“

Tobias Zielony
Schulter, aus der Serie: Jenny Jenny,
2013, © Tobias Zielony
Courtesy of Tobias Zielony and KOW, Berlin

Tobias Zielony 2 Berlinspiriert Kunst: Tobias Zielony: „Jenny Jenny“

Tobias Zielony
Vorhang, aus der Serie: Jenny Jenny,
2013, © Tobias Zielony
Courtesy of Tobias Zielony and KOW, Berlin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Noch einmal alle Daten in der Übersicht

Eröffnung: 20.06.13, 19:00 Uhr
Laufzeit der Ausstellung: 21.06. – 30.09.13,
Mi bis Mo, 10:00 bis 18:00 Uhr
Berlinische Galerie, Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur

✌✌✌✌✌✌✌✌✌✌✌✌✌✌✌✌✌✌✌✌✌✌✌✌✌✌✌✌✌✌✌✌✌✌✌✌✌✌✌✌✌✌✌✌✌✌

Inspired by:

Berlinische Galerie Buchstabenfeld mit Künstlernamen Foto Nina Straßgütl Berlinspiriert Kunst: Tobias Zielony: „Jenny Jenny“Berlinische Galerie
Alte Jakobstraße 124-128
10969 Berlin-Kreuzberg

 

Berlinspiriert Kunst: CAMERA WORK rocks Ausstellung

 

Berlinspiriert Kunst: CAMERA WORK rocks

Die Galerie CAMERA WORK präsentiert uns ab dem 8. Juni 2013, die Gruppenausstellung »CAMERA WORK rocks« – sehr zu empfehlen!

Die eigenkuratierte Ausstellung zeigt mit über 100 Photoarbeiten der bekanntesten Künstler der Welt eine Auswahl an herausragenden Porträts der einflussreichsten Musiker der vergangenen Jahrzehnte.

Zwischen Selbstverwirklichung und Selbstinszinierung

Bedeutsame Porträtphotographien können ein Leben erzählen, das Persönlichkeitsbild und die Reputation in der Öffentlichkeit prägen, ein Image kreieren oder manifestieren und sich letztlich im kollektiven Bewusstsein verankern.

Die Darstellung eines Musikers in der Photographie ist differenziert zu betrachten: Paparazzi-Aufnahmen, Dokumentar- oder On-Stage-Photographien besitzen sowohl einen individuellen ästhetischen als auch inhaltlichen Charakter und dienen jeweils anderen Verwendungszwecken. Alleinig der Photokunst bleibt es aber vorbehalten, eine Symbiose zwischen dem Photographen und dem Porträtierten entstehen zu lassen und das Bestreben beider nach künstlerischer Selbstverwirklichung umzusetzen. Nur dieses gemeinsame »Spiel« der Protagonisten lässt künstlerische Arbeiten entstehen, die sich durch eine herausragende Bildsprache, eine besondere Ausdruckskraft und Wirkung sowie einen teilweise inszenierenden, narrativen und stets faszinierenden Inhalt auszeichnen – und »CAMERA WORK rocks« gibt Einblick in diese Sphäre.

 

 

Queens, Bad Boys und Chamäleons

Dementsprechend nicht als Chronik der Musikgeschichte, sondern als exklusive Auswahl herausragender Porträts der Photokunst aus über fünf Jahrzehnten zeigt »CAMERA WORK rocks« insgesamt über 100 Arbeiten mit mehr als 30 Musikern und Bands, photographiert von über 20 der berühmtesten Photokünstler.

Zwischen fantasievoller Eigendarstellung und selbst kreierter Kunstfigur bewegen sich nicht nur die Porträts von David Bowie. Auch Lady Gaga oder Boy George entfalten vollends ihr Dasein als extravagante Schöpfungen in den Werken Ellen von Unwerth oder Michel Comte und erhalten ihre gerahmte Würdigung bei »CAMERA WORK rocks«. Dabei ist es nicht immer der exzentrische Wahnsinn und stereotypisierte »Sex, Drugs and Rock’n’Roll«-Lebensstil, der von Musikern nach außen getragen werden muss. Ein provokatives Madonna-Porträt von Herb Ritts, ein laszives Gruppenporträt der Pussycat Dolls von Martin Schoeller oder ein pittoresker Ganzkörperakt der Sängerin Rihanna von Russell James reihen sich in bedächtige, melancholische und feinfühlige Darstellungen ein. Der Rapper Snoop Dogg in kriegerischer Pose, photographiert von Olaf Heine, oder eine Darstellung von Sting mit der bekannt sinnlichen Bildästhetik
von Paolo Roversi offenbaren ruhige Stimmungen und zeigen eine weitere Facette der emotionalisierten Inszenierung von Musikern in der Photokunst.

Künstler in der Ausstellung

Richard Avedon, Harry Benson, Michel Comte, Anton Corbijn, Sante D’Orazio, Brian Duffy, Bob Gruen, Olaf Heine, Russell James, Nadav Kander, Astrid Kirchherr, Robert Lebeck, Annie Leibovitz, Peter Lindbergh, Gered Mankowitz, Elaine Mayes, Ralph Mecke, Romney Müller-Westernhagen, Eugenio Recuenco, Terry O’Neill, Bettina Rheims, Herb Ritts, Mick Rock, Paolo Roversi, Jerry Schatzberg, Martin Schoeller, Kishin Shinoyama, Ellen von Unwerth, Albert Watson, u.a.

 

Noch einmal alle Daten in der Übersicht:

CAMERA WORK rocks
Ausstellung vom 8. Juni – 17. August 2013
CAMERA WORK ⋅ Kantstraße 149 ⋅ 10623 Berlin
Öffnungszeiten: Dienstag – Samstag ⋅ 11–18 Uhr

❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤

Inspired by:

camerawork logo 150x112 Berlinspiriert Kunst: CAMERA WORK rocks AusstellungGalerie Camera Work
Kantstraße 149
10623 Berlin

camerawork.de

Berlinspiriert Literatur: Beobachtungen im Romanischen Café

 

Berlinspiriert Literatur: Beobachtungen im Romanischen Café

Berlinspiriert legt den Fokus auf jegliche Art von Kunst und Inspiration in unserer Stadt. Dazu gehört natürlich auch die Literatur. Deshalb wollen wir euch auf einen speziellen Literaturwettbewerb aufmerksam machen, der das schöne Romanische Café in Berlin – Charlottenburg in den Mittelpunkt rückt.

LiterarischerWettbewerbBewerbung1 Berlinspiriert Literatur: Beobachtungen im Romanischen Café

Das Romanische Café war ein Berliner Künstlerlokal, in welchem schon Brecht oder Ringelnatz zu Gast waren.

Früher war dieses Lokal direkt am Kurfürstendamm gelegen. Heute ist das Romanische Café im Waldorf Astoria Berlin zu finden, genauer gesagt in der Budapester Straße 43, immer noch in Charlottenburg.

LiterarischerWettbewerbBewerbung Berlinspiriert Literatur: Beobachtungen im Romanischen Café

Um die historische, inspirierende Berliner Caféhauskultur des Romanischen Cafés wieder aufleben zu lassen und das Café wieder zur geistigen Heimat lokaler Künstler, Musiker und Intellektueller zu machen, schreibt das Waldorf Astoria Berlin einen Literaturwettbewerb aus: Geschichten schreiben, wo Geschichte geschrieben wurde – heißt es in der Pressemitteilung.

Das Waldorf Astoria Berlin ist heute einen Steinwurf von dem im Zweiten Weltkrieg  zerstörten  einstigen  Kaffeehaus entfernt. Mit seinem „Romanischen Café“ möchte das Hotel nun im Rahmen eines Literaturwettbewerbes an die Tradition des legendären Vorgängers anknüpfen. Es ruft Schriftsteller auf, selbst innerhalb eines Wettbewerbs „geschichtlich“ tätig zu werden.

Bis zum 15. Juni  2013 können sich Interessierte ab sofort bewerben und so dem berühmten Künstlercafé in neuem Ambiente zu altem Glanz verhelfen.

LiterarischerWettbewerbBewerbung3 Berlinspiriert Literatur: Beobachtungen im Romanischen Café

Bewerbungsunterlagen und weitere Informationen sind ab sofort unter anja.langensiepen@waldorfastoriaberlin.com oder direkt im Romanischen Café (s.u.) erhältlich.

Die Aufgabe

Unter der Überschrift „Beobachtungen im Romanischen Café“ besteht die Aufgabe darin vom 1. Juli bis zum 1. Oktober 2013 eine Kurzgeschichte mit bis zu 5.000 Wörtern in deutscher Sprache zu verfassen. Dabei sollen die Geschehnisse in und um das Café beobachtet werden und den Kern der Kurzgeschichte bilden. Ob Menschen im Café, die sonnige Terrasse oder die Gedächtniskirche gegenüber – die Schriftsteller sind eingeladen, sich von der Umgebung inspirieren zu lassen. Die ausgewählten 15 Teilnehmer erhalten die Möglichkeit, sich während des Wettbewerbszeitraumes und zu den bekannten Öffnungszeiten im Romanischen Café aufzuhalten. Während dieses Aufenthaltes können alkoholfreie Getränke kostenfrei konsumiert werden, auf den Verzehr von Speisen wird ein Discount von 50% gewährt.

Die Bekanntgabe der Teilnehmer ist für den 27. Juni 2013 vorgesehen, alle Teilnehmer werden schriftlich benachrichtigt.

LiterarischerWettbewerbBewerbung2 Berlinspiriert Literatur: Beobachtungen im Romanischen Café

Voraussetzung für die Teilnahme

  •  ein Mindestalter von 18 Jahren
  • eine bereits erfolgte Veröffentlichung eines literarischen Werkes

 

Die Jury

Neben dem Generaldirektor des Waldorf Astoria Berlin, Friedrich W. Niemann, wird die Jury durch Prof. Dr. Siebenhaar (Berliner Hochschullehrer, Verleger und Kulturmanager), Jörg Thadeusz  (Radio-und Fernsehmoderator, Schriftsteller) und Ulrich Schreiber (Kulturmanager und Direktor des Internationalen Literaturfestivals Berlin) sowie TV- Moderatorenlegende Dr. Alfred Biolek ergänzt.
Sie wählen zunächst die teilnehmenden Autoren aus den Bewerbern aus und bewerten später deren eingereichte Werke.

 

Der Preis

Der Gewinner wird am 1. Dezember 2013 bekannt gegeben. Als Preis locken ein Flug nach New York inklusive Übernachtung im legendären  Waldorf Astoria New York sowie eine eigene Lesung im Romanischen Café. Ebenfalls erwartet den Sieger ein Eintrag an der sogenannten „Signature Wall“ des Waldorf Astoria Berlin, auf der er sich neben prominenten Gästen verewigen kann. Alle Kurzgeschichten werden nach Abschluss des Wettbewerbes in einem eigenen Buch veröffentlicht.

 

Über das Waldorf Astoria Berlin

Das Waldorf Astoria Hotel Berlin wurde Ende Dezember 2012 in der Hauptstadt eröffnet. Mit 232 Zimmern und Suiten befindet sich das Fünf-Sterne-Plus-Hotel gleich neben der Gedächtniskirche und dem bekannten Kurfürsten- damm im „Berliner Zoofenster“ – dem spektakulären neuen Wolkenkratzer der City West. Die Präsidentensuite ist die derzeit höchst gelegenste Suite der Stadt und bietet einen grandiosen Ausblick auf die Skyline von Berlin.

✐✐✐✐✐✐✐✐✐✐✐✐✐✐✐✐✐✐✐✐✐✐✐✐✐✐✐✐✐✐✐✐✐✐

WA Berlin Literaturwettbewerb 150x150 Berlinspiriert Literatur: Beobachtungen im Romanischen Café

inspired by: 

✐Waldorf Astoria Berlin
www.waldorfastoria.com

Romanisches Café
Hardenbergstraße 28
10623 Berlin

Berlinspiriert Events: Wer die Wahl hat, hat die Qual..5/13

 

Berlinspiriert Events: Wer die Wahl hat, hat die Qual..5/13

Der April ist wirklich vorbei, wir sagen es euch! Auch, obwohl wir uns – zumindest in der Hauptstadt – immer noch mit April-Wetter herumschlagen müssen. Um ein bisschen Abhilfe zu schaffen, bieten wir euch unsere kleine Event-Übersicht.

schwarm 1 2 title Berlinspiriert Events: Wer die Wahl hat, hat die Qual..5/13

Beitragsbild aus dem Artikel Berlinspiriert Kunst: MISSING Ausstellung

Datum Veranstaltung   Link
01.Mai 2013 25 Jahre Grand Hotel Esplanade http://berlinspiriert.de/
16.April -05.Mai 2013 Vom 16.04. bis zum 05.05.2013 dreht sich in der DaWanda Snuggery alles um das Thema Hochzeit. http://berlinspiriert.de/
08. Mai 2013 Tie or die Modenschau http://berlinspiriert.de/
11.Mai 2013 1. Lange Nacht der Kulinarik http://berlinspiriert.de/
15.Mai 2013 Interaktiver masterTALK + Designtreff im Aufbau Haus http://berlinspiriert.de/
15. Mai 2013 Berlinspiriert Lifestyle: Berliner Brandstifter (Auflösung) http://berlinspiriert.de/
17. – 20. Mai 2013
 
Karneval der Kulturen http://berlinspiriert.de/
 20. Mai 2013 (CON)TEMPORARY SPACE-TIME http://berlinspiriert.de/
25. Mai 2013 Berlinspiriert Literatur: Der Welttag des Buches (Auflösung) http://berlinspiriert.de/
 25+26. Mai 2013  Teens 21 . Analoge Fotografie http://berlinspiriert.de/
 31. Mai 2013 Berlinspiriert Kunst:MISSING Ausstellung  http://berlinspiriert.de/