C/O Berlin presents: Talents 2013 . Memories

C/O Berlin presents: Talents 2013 . Memories
Junge Nachwuchsfotografen und Kunstkritiker gesucht!

Liebe Nachwuchsfotografen und Kunstkritiker: AUFGEPASST!!!

Die Ausstellungsreihe Talents geht ins achte Jahr und sucht Fotografen unter 35 Jahren, die sich mit repräsentativen Arbeitsserien bis zum 14. Dezember 2012 für dieses in Europa einzigartige Programm der Nachwuchsförderung bewerben.

Nachwuchs fördern und ihm eine erste Chance für die Zukunft geben – Talents ist kreativer Campus für junge internationale Gegenwartsfotografie und Kunstkritik. Seit 2006 fördert der C/O’s e.V. mit dieser Ausstellungsreihe angehende Fotografen und Kritiker, die sich an der Schwelle zwischen Ausbildung und Beruf befinden. Bisher wurden 30 junge Talente mit einer eigenen Ausstellung und einem Katalog unterstützt.

Talents ist ein internationaler Wettbewerb, der jährlich ausgeschrieben wird. Aus den Bewerbungen wählt eine Fachjury vier Positionen aus. Die vier Gewinner erhalten eine Einzelausstellung sowie eine Publi­kation, in der Bild und Text einen Dialog eingehen. Talents ist für viele junge Fotografen der Ausgangspunkt für weltweite Ausstellungen, z.B. in den Goethe-Instituten Washington, Paris, Madrid und Stockholm.

 

Hier habe ich für euch einen Auszug aus der Presse Mitteilung, damit ihr auch genau nachlesen könnt, worum es geht und wie ihr euch mit euren Arbeiten bewerben könnt:

Im Jahr 2013 steht die Talents-Reihe unter dem Thema Memories. Das Medium Fotografie in seiner Eigenschaft, einen Moment einzufrieren und damit festzuhalten eignet sich zum perfekten Erinnerungsträger von externen Erinnerungsanlässen. Dies bedeutet auch, dass Fotografien sinnstiftende Funktion übernehmen: denn erst das, was durch die Fotografie fixiert wurde, scheint in unserem Bewusstsein überhaupt erinnerungswürdig. Das Flüchtige eines Momentes wird für die Ewigkeit festgehalten und scheint uns zu bestätigen, dass etwas genau so damals stattgefunden hat. Doch wie zuverlässig ist Fotografie in der Vermittlung von Erinnerung? Genauer betrachtet ist das Medium Fotografie genauso fluid, unscharf und relativ wie unsere Wahrnehmung selbst. Es gibt nur einen kleinen Ausschnitt der Realität, quasi die Oberfläche eines Ereignisses, wieder und löst darüber mentale Nachbilder aus. Als materielle Memorialobjekte konstruieren Fotografien individuelle und kollektive Erinnerungen, überlagern sich gegenseitig – oder blockieren durch falsche Imaginationen. Mit der durch die Entwicklung der technischen Medien ins Unendliche reichenden Flut an Bildern und der zunehmenden Digitalisierung fotografischer Archive stellt sich somit heute mehr denn je die Frage, auf welche Weise wir erinnern und in welcher Form Fotografie Erinnerung bewahren kann. Die künstlerische Auseinandersetzung mit fotografischen Archiven, Found Footage oder assoziativen Vorgehen ist in den letzten Jahren denn auch in verstärkter Form zu beobachten. Ob konzeptuell, spielerisch oder wissenschaftlich, ob mit Fotografie oder Film – wie kann der Aspekt der Erinnerung innerhalb dieser Medien thematisiert werden? Wie kann das Thema „Erinnerung“ fotografisch umgesetzt werden, der Prozess des Erinnerns künstlerisch hinterfragt und visualisiert werden?

 

Wie bewirbt man sich?
Fotografen unter 35 Jahre können sich mit bis zu 15 Arbeitsproben in gedruckter Form bewerben – maximale Größe DIN A4, keine Originale. Zu den Fotografien sollte eine kurze Projektbeschreibung eingereicht und zusätzlich das Online­formular auf der Homepage von C/O Berlin ausgefüllt werden. Für die Bewerbung wird eine Anmeldegebühr von 20 Euro erhoben.

 

Besonderheit
Kunstkritiker können sich mit Arbeitsproben zu jeder Zeit kostenfrei bewerben.
Aus den eingesandten Arbeiten wird eine Fachjury Anfang 2013 die vier besten Positionen für die Talents-Reihe aussuchen.

 

Hier noch einmal alle Infos in der Übersicht:

  • Talents 2013 . Memories
    Junge Nachwuchsfotografen und Kunstkritiker gesucht!
  • Thema
    Memories
  • Anforderungen
    unter 35 Jahre
  • Unterlagen
    maximal 15 Arbeitsproben
    kurze einseitige Projektbeschreibung
    ausgefülltes Online-Bewerbungsformular
  • Einsendeschluss
    14. Dezember 2012
    Stichwort „Talents 2013“
    Es gilt der Poststempel.
  • Veranstalter
    C/O’s e.V.
    Auguststraße 5a . 10117 Berlin
    Telefon 030.28 44 41 60

 

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Oranienburger Straße 35/36
10117 Berlin
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Eine Hommage an die Kreativität

Eine Hommage an die Kreativität 

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Driven Creativity Wettbewerb sucht kreative Talente!

Der Inspiration auf den Fersen waren die Teilnehmer des ersten „Creatathon 2012“ in Berlin, über den Berlinspiriert bereits berichtete. Nun möchten wir euch das Resultat des 12-Stunden- Kreativmarathons vorstellen.

Es war ein großes Abenteuer
12 Amateure und Profis aus den Bereichen Film, Fotografie und Musik machten sich am 18. Juli auf die Suche nach dem Wesen der Inspiration. Ihr Ziel war es, herauszufinden, was Menschen aus den unterschiedlichsten Bereichen inspiriert – und was letztendlich auch sie selbst jeden Tag aufs Neue zu kreativem Schaffen antreibt.

Antje Freitag, Filmstudentin:
Ich wollte herausfinden, ob völlig unterschiedliche Leute, die sich nicht kennen, innerhalb der kurzen Zeit ohne genaue Vorgaben etwas Vorzeigbares auf die Beine stellen können. Es hat funktioniert! Es gibt Momente, in denen man merkt, dass man die richtige Wahl getroffen hat und dieser Tag hat mir gezeigt, dass ich definitiv hinter der Kamera stehen will.

Sie fanden Antworten. Auf den Straßen von Berlin – dem deutschen Epizentrum der Kreativität – traf unser Team auf Menschen, die ihre persönlichen Geschichten mit ihnen teilten.

Shooting_in_den_Strassen_Berlins

Shooting in den Strassen Berlins

Was treibt Sebastian immer wieder durch die Straßen der Stadt? Es ist die vergängliche Natur von Street Art. Für Paul ist die Sportart Parkour ein Weg, immer wieder aufs neue die physischen Grenzen zu durchbrechen, die wir im Alltag längst nicht mehr bemerken. Thomas verwendet Worte, um Menschen zum Träumen zu bringen und hält ihre Träume mit seinen eigenen Worten fest. Für Daniel und Katja gibt es keine Alternative zum Tanzen – ihr Beruf ist ihre Leidenschaft und sie nutzen die Bewegung, um dies auszudrücken. Und Alessandro? Er erzählt Geschichten mit seinem Tanz und findet seine Inspiration in Musik, Tönen und Lächeln … viel Lächeln.

Sebastian Leu, Amateurfotograf:
Danke für die einmalige Gelegenheit bei so etwas wie dem Creatathon mitzuwirken. Die Filmcrew Isenseven war eine klasse Hilfe und es war sehr spaßig!

Hommage an die Leidenschaft
Der vorliegende Film ist das Resultat eines 12-stündigen Kreativmarathons: Während unsere Filmer und Fotografen in den Straßen von Berlin die Bilder und Geschichten einfingen, schuf die Komponistin Anna Eichenauer die Musik für das audiovisuelle Werk.

AnnaEichenauer_komponiert_die_Musik_zum_Film

Anna Eichenauer komponiert die Musik zum Film

Das Ergebnis dient der Unterstützung der Filmarche, Europas erster selbstorganisierter Filmschule. Die gemeinnützige Organisation hilft Filmbegeisterten, die es sich sonst nicht leisten könnten, ihre Passion zum Beruf zu machen. In diesem Sinne ist der Film vor allem eine Hommage an die Leidenschaft, die jedem kreativen Schaffen zugrunde liegt – eine Leidenschaft, die in jedem von uns steckt, die uns immer wieder aufs Neue packt und uns zu Leistungen antreibt, mit denen wir unser Leben und das Leben anderer ein bisschen bunter machen.

Kreative Köpfe gesucht!
Der 12-Stunden-Marathon in Berlin war der Auftakt zum diesjährigen Driven Creativity Award. Der paneuropäische Wettbewerb ist offen für Profis und Amateure aus den Bereichen Fotografie, Film, Musik und Animation und unterstützt den Gewinner unter anderem mit 5,000€ für sein nächstes kreatives Projekt. Der Wettbewerb läuft noch bis zum 24. September!!!

Sandra Wittig, Multimedia-Redakteurin:
Erwartet habe ich eine kreative Herausforderung und ein letztendlich ungewöhnliches Experiment. Ich konnte mir ja kaum vorstellen, dass man mit so vielen sich erst noch fremden Individuen in der kurzen Zeit tatsächlich etwas schaffen kann, was am Ende in sich funktioniert und eine tolle Story und Atmosphäre transportiert. … Die verschiedenen Geschichten der einzelnen Gruppen waren für sich schon beeindruckend und jeweils schöne Parallelen in der Message zu erkennen, so dass das Endprodukt ebenfalls nur gut werden konnte.

Gebracht hat es mir im Endeffekt ganz viel Spaß und die Lust mehr solch kreativer kurzweiliger Projekte zu machen: In einem Team Ideen entwickeln, selber drehen, texten, schneiden, sich ausprobieren und weiterentwickeln… und andere mit den Geschichten zu berühren – und vielleicht sogar zu inspirieren.

Viel Kreativität an einem Ort mit vielen Menschen zusammenzubringen und in einem Projekt zu sammeln, ist keine leichte Aufgabe..

Und hier nun endlich der fertige Film:

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Inspiriert vom:

Creatathon 2012 (und den Teilnehmern)

BITTE UM EURE MITHILFE

BITTE UM EURE MITHILFE:

Im Zuge meiner Bewerbung bei einer deutschen Medien-Hochschule muss ich meine journalistischen Fähigkeiten unter Beweis stellen und darf (nicht nur) eine Reportage über Themen aus Berlin verfassen. Nun kommt ihr ins Spiel! Denn ich brauche für eine dieser Reportagen eure Hilfe. Für diese eine Reportage habe ich die Wahl zwischen zwei Themen: 

  • Ein Tag unterwegs mit dem Jugendamt / der Jugendhilfe AUS MEINER REGION (Berlin)

oder

  • Wie verläuft die Arbeit im Bundesfreiwilligendienst, Freiwilligen Sozialen Jahr, Freiwilligen Ökologischen Jahr IN MEINER REGION (Berlin)

Kennt ihr eine/n geeignete/n Kandidat/in, der/die beim Jugendamt oder der Jugendhilfe arbeitet? Kennt ihr jemanden, der sich im  Bundesfreiwilligendienst, Freiwilligen Sozialen Jahr, Freiwilligen Ökologischen Jahr befindet? Oder engagiert ihr euch selbst? Und wohnt dazu noch in Berlin? Dann ist dies ein Aufruf an euch! Bitte meldet euch mit ein paar Worten über euch und was genau ihr macht! Vielleicht habt ihr ja sogar mehr als eine Geschichte zu erzählen!? 🙂 Ich freue mich und hoffe auf eure Zusendungen.

„Zwischen Identität und Authentizität“ – Duden Wettbewerb 2010/2011

 

Zwischen Identität und Authentizität“ – Duden Wettbewerb 2010/2011

Ein Kommentar zur Teilnahme am Duden Nachwuchsjournalisten – Wettbewerb 2010/2011 zum Thema „Kultur in Bewegung“
von Tatjana Sochowski

„Bewegt“ sich Kultur? Wenn sie sich bewegt, bewegt sie sich vorwärts oder rückwärts? Bleibt der Weg der Veränderung, den die Kultur geht, immer der selbe? Oder ändert sich nur die Richtung? Der Richtungswechsel, über den ich schreibe, liegt direkt vor uns.
Wenn wir nicht schon mitten drin stecken. In der sozialen und kulturellen Veränderung, hervorgerufen durch das Internet im Allgemeinen und den „sozialen Medien“, auch „Social
Media“ genannt, im Besonderen.
Im Beispiel “Social Media“, dessen weit verbreitetste Form das „soziale Netzwerk“ ist, entsteht kein neuer Weg der „Nutzbarkeit der Sozialität“ mit Hilfe des Internets, sondern allein die Richtung der Masse, die Ausrichtung, hat sich in diesem Fall geändert.
Geht es nur noch selten um die Menschen, bzw. „Freunde“, als viel mehr darum, im besagten „sozialen Netzwerk“ präsent (und möglichst auch noch aktiv daran beteiligt) zu sein. Für mich heißt das, dass diese Art der Kultur sich nicht bewegt, sie ändert nur ihre Richtung durch die Masse, die dahinter steht.
Das wiederum ergibt für mich einen Widerspruch: Soziale Kompetenzen, Zusammenhalt, „Netzwerke“, also eigentlich schon seit Jahrhunderten Notwendiges tarnt sich nun als Aktualität, als Modetrend. Hier verkauft sich Altes als Neues. Doch liegt der
Widerspruch nicht in den sozialen Medien, sondern bei den Menschen, die diese benutzen. Wenn Absichten und Ergebnisse nicht übereinstimmen, ist das keine Veränderung, das ist lediglich die Vortäuschung einer Veränderung. Dieser Wunsch nach
Veränderung rührt eventuell von der Reizüberflutung, der man sich heute kaum noch entziehen kann. Wir wünschen uns „immer größer; immer toller; immer mehr!“. So kann man durchaus von einer kulturellen Entwicklung sprechen, die vom „Immer da
gewesenen“ und vom Internet beeinflusst wurde, allerdings bringt das allein noch keine „Kultur in Bewegung“. Dass sich richtige Kultur, reales Kulturgut, auch bewegen kann, sollte trotz der Erfindung der Echtzeit – Animation (noch) jedem klar sein. Diese „fassbare“ Kultur ist im Gegensatz zur weit verbreiteten Meinung nämlich gar nicht
so langweilig – die Kultur selbst, in Antlitz und Bewegung, kann sogar doppeldeutig sein, wie diese mit dem oberen Vergleich eingeleitete Geschichte.
Sie beginnt im Berlin der 20er Jahre. Stars wie Charlie Chaplin, Greta Garbo, aber auch „die Dietrich“ oder „die Knef“ verkehrten hier. Nicht einfach irgendwo hier, nein. Sie verkehrten im „Kaisersaal“ im „Grand Hotel Esplanade“, dessen Bau damals bereits 23 Millionen Mark kostete. Jener Saal ist nicht irgendein Saal, denn er hat eine sehr bewegte Geschichte. Auf ihm stützt sich meine These der „Kultur in Bewegung“ und ganz nebenbei wurde der „Kaisersaal“, der in die Berliner Denkmalliste eingetragen ist, nach Kaiser
Wilhelm, dem Zweiten benannt, welcher dort seine exklusiven Herrenabende veranstaltete. In der Zeit der Weimarer Republik war das Hotel mit seinen Sälen sehr beliebt bei den Anhängern der Monarchie. Nach 1933 aber, in der Zeit des Nationalsozialismus, wurde das Hotel gemieden. Vor dem sogenannten Attentat vom 20.
Juli 1944 trafen sich die Verschwörer mehrfach im „Hotel Esplanade“ und warteten dort auf den Ausgang des Anschlages. Albert Speer kündigte 1941 sogar den Abriss an. Im Winter 1944/1945 war das jedoch nicht mehr nötig, da das Hotel bei einem Bombenangriff
nahezu komplett zerstört worden ist. Ein kleiner Teil Kultur von damals blieb jedoch fast unversehrt stehen. Das waren der „Kaisersaal“, der „Frühstückssaal“, das Treppenhaus und die Waschräume. In Mitten des zerstörten Berlins wurde dieser Teil schon in den 50er Jahren als Restaurant und für Veranstaltungen genutzt. Selbst nach dem Bau der Mauer 1961 lief der Betrieb weiter, so zum Beispiel zu sehen im Film „Cabaret“ mit Liza Minnelli von 1972 oder 1986 in „Der Himmel über Berlin“ von Wim Wenders. Nach dem
Fall der Mauer 1989, wurden die Überreste des Hotels unter Denkmalschutz gestellt. Diese Tatsache wurde aber bei den ersten Bauplänen für das bekannte Sony Center am Potsdamer Platz auf Grund “falscher Informationen“ vorerst nicht berücksichtigt. Das
bedeutet: Die Planer des Sony Centers wollten denkmalgeschütztes Kulturgut einfach abreißen und durch etwas Neues ersetzen, genauer gesagt sollten die Überreste des „Grand Hotel Esplanade“ aus dem Weg, um Platz für das stilistische Sony Center zu schaffen. 1993 einigten sich die Investoren schließlich mit der Stadt Berlin auf eine spektakuläre Lösung: Der alte „Kaisersaal“ sollte um 75 Meter verschoben und so in das neue Sony Center integriert werden. Dank modernster computergesteuerter Technik, einer Luftkissen–Konstruktion und verschiedenster neuartiger Technologien wurde dieses Vorhaben sogar möglich gemacht. 1996 gelang der dokumentierte Abbau und anschließend der möglichst originalgetreue Aufbau des historischen Gebäudes 75 Meter
weiter und kostete erneute 75 Millionen Mark. Der ebenfalls erhaltene „Frühstückssaal“ wurde in 500 Einzelteile zerlegt, in ihm befindet sich heute das „Café Josty“. Seien wir mal ehrlich: Altes mit Neuem zu verknüpfen ist auch schon immer da gewesen und auf jeden Fall nichts neues. Deshalb ist „etwas zu bewegen“ auch nur eine Veränderung, solange es vorwärts geht. Nicht nur, dass die Kultur im Falle
des „Kaisersaals“ tatsächlich in Bewegung war, wurde sie auch im übertragenen Sinne in die moderne Zeit „verschoben“. Wie sich die Kultur auch immer bewegen mag, ob nun tatsächlich in der Zeit, im Ort, oder in neuer Technologie – sie entfernt sich immer weiter
von ihrem Ursprung. Ob nun Steine mit Geschichte, oder Bits mit Information, Kultur ist immer in Bewegung und es gilt, deren Existenz für alle zugänglich zu bewahren. Man kann Kultur heute hinter Glas bestaunen, ob nun hinter dem eines Monitors, oder dem Sicherheitsglas, das den „Kaisersaal“ heute in Mitten des modernen Sony Centers allen zugänglich macht und gleichzeitig das Alte vor dem Neuen schützt, also die Kultur vor uns.

„Das Online-Handbuch für junge Medienmacher“

„Das Online-Handbuch für junge Medienmacher“
Das „Online-Handbuch für junge Medienmacher“ ist endlich seit Anfang diesen Monats in den Läden – auch mit einem Beitrag von mir, @berlinspires, höchstpersönlich.

Vielleicht erinnert ihr euch noch an meinen Beitrag vom 10.10.2009, „RT @berlinspires: hat heute ihren 10.000 Zeichen #Artikel für das Handbuch für #Online-Journalismus für junge #Medienmacher abgeschickt“, in welchem ich euch von meiner Teilnahme an besagtem „Online – Handbuch für junge Medienmacher“ erzählte. Da dieses Buch unter Zusammenarbeit von der Jugendpresse Deutschland, der Jugendpresse Österreich und den Jungen Medien Schweiz entstand, hat das vollständige Zusammenführen aller Artikel und Bilder, wie ihr bemerkt habt, einige Zeit in Anspruch genommen.

Deshalb freue ich mich jetzt umso mehr, euch endlich den passenden Link zum „Online – Handbuch für junge Medienmacher“ präsentieren zu dürfen!

Auf folgender Seite findet ihr eine kleine Beschreibung zum Inhalt des Buches und die ISBN – Nummer zum Selbst bestellen. Viel Spaß beim Lesen und recht herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit 😉

Liebste Grüße,
@berlinspires

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Inspiriert durch:

Jugendpresse Deutschland e.V.
Bundesverband junger Medienmacher
Wöhlertstraße 18
10115 Berlin

http://www.jugendpresse.de/

Berlinspires´Ultimativer FollowFriday

Berlinspires`Ultimativer FollowFriday

Für meine lieben Follower und solche, die es noch werden wollen, habe ich hier einmal meine twitterischen Inspirationsquellen zusammengefasst. In meinem Ultimativen Follow Friday Post! 😀
Jede Liste kategorisiert einen Bereich, für den ich mich (@berlinspires) interessiere und mit dem sich natürlich auch Berlinspiriert
© (@berlinspiriert) auseinandersetzt.

Gemäß des #ff , dem #followfriday , möchte ich die Gelegenheit an diesem Freitag nutzen, um euch meine liebsten Twitterer der einzelnen Kategorien vorzustellen. Vielleicht findet ihr euch ja selbst in dieser Liste wieder, oder folgt den fleißigen 140 – Zeichen – Schreibern bereits. Falls nicht, hier habt ihr meinen ultimativen #followfriday :

@berlinspires/my-favstar-fm-list

My favorite tweeters, curated with help from http://favstar.fm

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Inspiriert durch:

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Praktikantin Tatjana Sochowski vor dem Haupteingang des Axel – Springer Hauses

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Praktikantin Tatjana Sochowski vor dem Haupteingang des Axel – Springer Hauses (Auszug aus dem „Schü[email protected]“ Facebook Fotoalbum „Prakti – sche Unternehmenssicht“ und dem gleichnamigen Blog Post auf Berlinspiriert©) Weiterlesen