Berlinspiriert Kunst: Talents 32 . Kunst, Freiheit und Lebensfreude

Berlinspiriert Kunst: Talents 32 . Kunst, Freiheit und Lebensfreude

Berlinspiriert Kunst_Talents 32 . Kunst, Freiheit und LebensfreudeC/O Berlin setzt vom 18. April bis 28. Juni 2015 die Serie Talents unter dem Titel Kunst, Freiheit und Lebensfreude mit Bildern von Emanuel Mathias und Texten von Sabine Weier fort. Talents präsentiert junge Fotografen und Kunstkritiker an der Schwelle zwischen Ausbildung und Beruf. Die Eröffnung findet am Freitag, den 17. April 2015, um 19 Uhr im Amerika Haus in der Hardenbergstraße 22-24 statt.

Stolze Aktivisten, erfüllte Jahrespläne, Urlaubsgrüße aus der DDR, illustre Betriebskollektivvertragsfeiern, Vietnam-Sammlungen und mosambiquanische Freunde – Brigadebücher geben einen einzigartigen Einblick in den Alltag arbeitender Menschen im real existierenden Sozialismus. Diese zeitgeschichtlichen Dokumente zeigen in Wort und Bild die Entwicklung von Arbeitskollektiven zwischen staatlich verordneter Inszenierung und privat-profanen Ereignissen. Emanuel Mathias hat aus 85 Brigadebüchern, die die Arbeiter der Leipziger Baumwollspinnerei zwischen 1961 und 1989 erstellt haben, rund 50 Seiten ausgewählt, bearbeitet und neu zusammengestellt. Anhand dieser speziellen Form geschichtlicher Aufarbeitung hinterfragt der Künstler die Wirkungsweise historischer Dokumente und Archive in Hinblick auf Identitätsbildung von Individuen und Gesellschaft. Wie funktioniert Erinnerung? Wie wird Vergangenheit konstruiert? Wie entsteht das kollektive Gedächtnis?

Neben der Familie hatten Brigaden und Kollektive in der DDR eine enorme politisch-ideologische Bedeutung. Fast ausnahmslos waren alle erwachsenen Bürger in diesen Einheiten erfasst. Das Führen von Brigadebüchern war nicht freiwillig, sondern obligatorisch. Ziel war die Sicherung und Förderung sozialer und gesellschaftlicher Beziehungen sowie die Einbindung des Individuums in die Staatspolitik. So zeigen die Bücher Höhepunkte der Arbeitsgruppen, deren Erfolge und Probleme – meist chronologisch, nicht systematisch und logisch strukturiert. Eine semi-öffentliche und halb-private Inszenierung, die den sozialistischen Gesellschaftsmythos reproduziert. Mit dem Untergang der DDR 1989 fand die Dekonstruktion einer Nationalidentität mit samt ihren Geschichten und sozialen Codes statt, also eine Destabilisierung eines kulturellen Gedächtnisses.

Emanuel Mathias bearbeitet dieses historische Material und kompiliert mit der Serie „Kunst, Freiheit und Lebensfreude“ eine Art Erinnerungsraum, in dem der Betrachter mit Versatzstücken der DDR-Vergangenheit konfrontiert wird. Inhaltlich greift die Arbeit drei große Themen auf, die eng miteinander verzahnt sind: Archiv, Gedächtnis und Fotografie. Formal besteht sie aus zwei Teilen. Für den ersten wählt Mathias einige Seiten aus den Brigadebüchern aus, reproduziert sie und versieht sie mit einem Passepartout. Indem er die Bilder freistellt, aber ihre Positionierung auf der Seite beibehält, inszeniert er sie neu, ohne dabei den Bezug zum Ausgangsmaterial zu verlieren. Für den zweiten Teil sucht der Künstler zehn Textstellen mit Abmahnungen aus und lässt sie auf Baumwolltücher sticken. Duktus und Farbigkeit der im Original handschriftlich gestalteten Textstellen behält er bei.

Mit dieser Arbeit entwickelt Emanuel Mathias eine neue Form der Aufarbeitung und steuert den Prozessen der Verdrängung und des Vergessens entgegen. Gleichzeitig nimmt seine Arbeit selbst die Form eines Archivs an und nutzt dessen Ästhetik, um zu untersuchen, wie Erinnerung konstruiert wird – nämlich in Abhängigkeit von Archiven und darin gespeicherten Dokumenten. Jedes Bild der Serie ist mit einer Beschriftung versehen, vermeintlich wissenschaftlich-objektiv, jedoch führt Mathias die in der Beschriftung angelegte Ordnung ad absurdum. Denn Referenzen bleiben uneindeutig, lückenhaft und fragmentarisch – wie Archive und der Prozess der Erinnerung selbst. Indem Emanuel Mathias einzelne Momente isoliert und neu zueinander in Beziehung setzt, unterwandert er die Logik des Archivs und des Brigadebuchs selbst, dessen Funktion es ursprünglich war, Arbeiterkollektive und deren Einbettung in die Gesellschaft medial zu konstruieren.

Emanuel Mathias, geboren 1981, studierte Fotografie bei Timm Rautert und Christopher Muller in Leipzig. Nach dem Diplom 2009 beendete er im September 2011 sein Studium als Meisterschüler von Tina Bara. Seit 2003 nahm er an verschiedenen Ausstellungen teil, zuletzt in „Kino und der kinematografische Blick“ , Kunsthalle Memmingen und „Gold“ (Einzelausstellung) in der Galerie M2A, Dresden (beide 2013). Unterstützt von der IFA und dem DAAD verbrachte er 2011 und 2012 mehrere Monate in Istanbul, Türkei. 2011 erhielt er den Marion-Ermer Preis und 2013 den SYN Award der SYN Stiftung in Kooperation mit der Stiftung Bauhaus Dessau und einen damit verbundenen dreimonatigen Aufenthalt am Bauhaus. Emanuel Mathias lebt und arbeitet in Leipzig.

Sabine Weier, geboren 1980, studierte Medien- und Kommunikationswissenschaft, Anglistik und Hispanistik mit den Schwerpunkten Medientheorie und Bildwissenschaft. Seit einigen Jahren schreibt sie als freie Journalistin und Autorin über zeitgenössische Kunst. Für verschiedene Zeitschriften und Zeitungen bespricht sie Ausstellungen und berichtet von internationalen Kunstveranstaltungen. Festivals wie die Transmediale oder Tanz im August hat sie in festivaleigenen Blogs mit kunstkritischen Texten begleitet. Darüber hinaus verfasst sie Essays für Publikationen und Ausstellungsbeiträge für Institutionen wie die Schirn Kunsthalle in Frankfurt. Sabine Weier lebt und arbeitet in Berlin.

Nachwuchs fördern und ihm eine erste Chance für die Zukunft geben – Talents ist kreativer Campus für junge internationale Gegenwartsfotografie und Kunstkritik. Seit 2006 fördert C/O Berlin mit dieser Ausstellungsreihe angehende Fotografen und Kritiker, die sich an der Schwelle zwischen Ausbildung und Beruf befinden. Begleitet wird jede Einzelausstellung von einer Publikation, in der Bild und Text einen Dialog eingehen. Talents ist ein internationaler Wettbewerb, der jährlich ausgeschrieben wird. Aus den eingereichten Bewerbungen wählt eine Fachjury jeweils vier Fotografen für einen Jahrgang aus. Mit Hilfe starker Partnerschaften schickt C/O Berlin die Fotografen und Kunsthistoriker in die Welt. Dieses in Europa einzigartige Programm ist für viele junge Künstler der Ausgangspunkt für Ausstellungen, z.B. in den Goethe-Instituten Stockholm, Paris, New York oder Santiago de Chile.

Noch einmal alle Daten in der Übersicht:

Ausstellung 18. April bis 28. Juni 2015
Eröffnung Freitag, den 17. April 2015 . 19 Uhr

C/O Berlin . Amerika Haus

Hardenbergstraße 22-24
10623 Berlin

Webseite

Beschreibung

Öffnungszeiten täglich . 11 bis 20 Uhr
Eintritt 10 Euro . ermäßigt 5 Euro

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Berlinspiriert Fotografie: Vom Leben in der Stadt

 

Berlinspiriert Fotografie: Vom Leben in der Stadt
Teens und Berliner Stiftungswoche starten Fotowettbewerb

140210_Teens_StiftungswocheKaum eine andere Stadt in Deutschland ist so lebhaft wie Berlin. Doch oftmals ist Berlin fast zu schrill und lebendig, um all das täglich Gesehene in Worte zu fassen. Aus diesem Grund rufen C/O Berlin und die Berliner Stiftungswoche alle Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 20 Jahren dazu auf, in einem Fotowettbewerb Bilder statt Worte sprechen zu lassen.

In Zusammenarbeit mit und dem Projekt „Jugend und Schule“ der Berliner Zeitung gilt es, vom 25. Februar bis zum 25. März 2014, das Leben in der Stadt kreativ in einem Foto einzufangen. Egal, ob es sich hierbei um ein versteckt liegendes Lieblingscafé oder ein außergewöhnliches Graffiti am Alexanderplatz handelt – der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Die ersten drei Plätze werden von einer Jury gekürt. Auf der Facebook-Seite der Berliner Stiftungswoche wird es zusätzlich die Möglichkeit geben, für einen Favoriten abzustimmen. Der Gewinner erhält den Publikumspreis. Neben einem zweiwöchigem Praktikum bei einer Institution der Berliner Stiftungswoche erhalten die Gewinner zudem als Sachpreis eine attraktive Lomo-Kamera.

Engagement sichtbar machen! Dies ist eines der Ziele der seit 2010 jährlich stattfindenden Berliner Stiftungswoche. Gemeinsam stellen über 100 Stiftungen an elf aufeinanderfolgenden Tagen ihre Arbeit den Bürgerinnen und Bürgern vor. Dort, wo sich Stiftungen engagieren – an unzähligen Orten in der Stadt. Mitten im Leben. Als unverzichtbarer Anker der Zivilgesellschaft.

Weiteren Informationen unter www.berlinerstiftungswoche.eu.

Noch einmal alle Daten in der Übersicht:

Fotowettbewerb : 5. Berliner Stiftungswoche
Thema: Vom Leben in der Stadt
Alter: Jugendliche von 14 bis 20 Jahren
Anforderungen: Auflösung der eingesendeten Bilder minimum 1280×1024 Pixel, 300dpi, ca 3 MB. Passende Beschriftung inklusive Titel des Bildes, Datum und Ort. Farbigkeit kann frei bestimmt werden. Die Teilnahmebedingungen sind online einsehbar. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Einsendeschluss ist der 25. März 2014 an [email protected]

Die Preisverleihung findet am Mittwoch, dem 9. April 2014, statt.

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Berlinspiriert Fotografie: In Transition – Thinking about Photography

 

Berlinspiriert Fotografie: In Transition – Thinking about Photography
Workshops . Diskussionen . Führungen . Vorträge

Intransition_2014Aufgrund des großen Erfolgs setzt C/O Berlin die Veranstaltungsreihe In Transition . Thinking About Photography auch in diesem Jahr fort. Von März bis Juni 2014 umfasst das Programm Workshops, Vorträge, Diskussionen und Führungen an unterschiedlichen Orten – von der Sammlung Gundlach, der Neuen Schule für Fotografie Berlin und den Deichtorhallen über die Redaktionen von SPIEGEL und ZEITmagazin bis hin zu pavlov’s dog und Ateliers von Fotografen.

Das Medium Fotografie befindet sich seit Jahren in einem Prozess radikalen Wandels. Umfassende Digitalisierung, neue Technik und erweiterte Distributionswege verändern die Arbeitsweise professioneller Fotografen und Bildredakteure sowie die Herangehensweise von Künstlern und Amateuren. Wie sieht diese Transformation konkret aus? Welche neuen Möglichkeiten und Tendenzen ergeben sich für die Zukunft? Was sind die aktuellen Anforderungen an Archive, Museen und Sammlungen? Im Sommer 2013 startete C/O Berlin die Veranstaltungsreihe „In Transition“, um mit Fotografen, Künstlern und Experten diese fundamentale, komplexe Entwicklung zu beleuchten.

Das von Ann-Christin Bertrand kuratierte Programm spiegelt gleichzeitig den aktuellen Status quo von C/O Berlin wieder – durch einen Standortwechsel befindet sich das Ausstellungshaus selbst in Transition. Die Wiedereröffnung im Amerika Haus ist für Herbst 2014 geplant.

Noch einmal alle Daten in der Übersicht:

Freitag, 7. März 2014 . 19:30 Uhr
Transcending Boundaries
Diskussion mit Lyle Rexer, Taiyo Onorato und Nico Krebs
Atelier TONK

Freitag/Samstag, 28./29. März 2014 . 19:30 Uhr / 10 – 16 Uhr
Designing a Photobook
Vortrag/Masterclass von Hans Gremmen
pavlov‘s dog – Raum für Fotografie

Montag, 7. April 2014 . 11 bis 12 Uhr
Samstag/Sonntag, 12./13. April 2014 . 10 – 17 Uhr
Von Analog zu Digital – neue Herausforderungen für Bildredakteure
Führung/Workshop mit Michael Biedowicz
Redaktion ZEITmagazin

Samstag/Sonntag, 17./18. Mai 2014 . 10:30 – 17 Uhr
Fotogramme – Experimente in der Dunkelkammer
Workshop mit Mark Volk
Neue Schule für Fotografie Berlin

Freitag, 13. Juni 2014 . 11 – 16 Uhr
Medienstadt Hamburg
Exkursion mit Stefan Kiefer, Ingo Taubhorn, Dr. Sabine Schnakenber, Ann-Christin Bertrand
Redaktion des SPIEGEL, Sammlung F.C. Gundlach und Deichtorhallen

Detaillierte Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen findet ihr auf der Homepage der C/O Berlin. Die Teilnehmerzahl pro Veranstaltung ist begrenzt, deshalb wird um verbindliche Voranmeldung gebeten.

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Berlinspiriert Kunst: Talents 2014 . Memories – Junge Nachwuchsfotografen und Kunstkritiker gesucht!

 

Berlinspiriert Kunst: Talents 2014 . Memories – Junge Nachwuchsfotografen und Kunstkritiker gesucht!

Die Ausstellungsreihe Talents geht erfolgreich ins neunte Jahr. Fotografen bis 35 Jahre können sich mit repräsentativen Arbeitsserien bis Freitag, den 11. April 2014 für dieses in Europa einzigartige Programm bewerben. Aus den eingesandten Arbeiten wird eine Fachjury Mitte 2014 die zwei besten Positionen für die Talents-Reihe aussuchen.

Talents2014Nachwuchs fördern und ihm eine erste Chance für die Zukunft geben – Talents ist kreativer Campus für junge internationale Gegenwartsfotografie und Kunstkritik. Seit 2006 fördert die C/O Berlin Foundation mit dieser Ausstellungsreihe angehende Fotografen und Kritiker, die sich an der Schwelle zwischen Ausbildung und Beruf befinden. Bisher wurden 68 junge Talente mit einer eigenen Ausstellung und einem Katalog unterstützt.

Talents ist ein internationaler Wettbewerb, der jährlich ausgeschrieben wird. Aus den Bewerbungen wählt eine Fachjury zwei Positionen aus. Die Gewinner erhalten jeweils eine Einzelausstellung sowie eine Publi­kation, in der Bild und Text einen Dialog eingehen. Talents ist für viele junge Fotografen der Ausgangspunkt für weltweite Ausstellungen, z.B. in den Goethe-Instituten Washington, Paris, Madrid und Stockholm.

Im Jahr 2014 steht die Talents-Reihe erneut unter dem Thema Memories. Das Medium Fotografie in seiner Eigenschaft, einen Moment einzufrieren und damit festzuhalten eignet sich zum perfekten Erinnerungsträger von externen Erinnerungsanlässen. Dies bedeutet auch, dass Fotografien sinnstiftende Funktion übernehmen: denn erst das, was durch die Fotografie fixiert wurde, scheint in unserem Bewusstsein überhaupt erinnerungswürdig. Das Flüchtige eines Momentes wird für die Ewigkeit festgehalten und scheint uns zu bestätigen dass etwas genau so damals stattgefunden hat. Doch wie zuverlässig ist Fotografie in der Vermittlung von Erinnerung ?

Genauer betrachtet ist das Medium Fotografie genauso fluid, unscharf und relativ wie unsere Wahrnehmung selbst. Es gibt nur einen kleinen Ausschnitt der Realität, quasi die Oberfläche eines Ereignisses, wieder und löst darüber mentale Nachbilder aus. Als materielle Memorialobjekte konstruieren Fotografien individuelle und kollektive Erinnerungen, überlagern sich gegenseitig – oder blockieren durch falsche Imaginationen. Mit der durch die Entwicklung der technischen Medien ins Unendliche reichenden Flut an Bildern und der zunehmenden Digitalisierung fotografischer Archive stellt sich somit heute mehr denn je die Frage, auf welche Weise wir erinnern und in welcher Form Fotografie Erinnerung bewahren kann. Die künstlerische Auseinandersetzung mit fotografischen Archiven, Found Footage oder assoziativen Vorgehen ist in den letzten Jahren denn auch in verstärkter Form zu beobachten. Ob konzeptuell, spielerisch oder wissenschaftlich, ob mit Fotografie oder Film – wie kann der Aspekt der Erinnerung innerhalb dieser Medien thematisiert werden? Wie kann das Thema „Erinnerung“ fotografisch umgesetzt werden, der Prozess des Erinnerns künstlerisch hinterfragt und visualisiert werden?

Wie bewirbt man sich?

Fotografen können sich mit bis zu 15 Arbeitsproben in gedruckter Form bewerben – maximale Größe DIN A4, keine Originale. Zu den Fotografien muss eine kurze Projektbeschreibung eingereicht und zusätzlich das Online­formular auf der Homepage von C/O Berlin ausgefüllt werden. Für die Bewerbung wird eine Anmeldegebühr von 30 Euro erhoben.

Besonderheit

Kunstkritiker können sich mit Arbeitsproben zu jeder Zeit kostenfrei bewerben.

Hier noch einmal alle Daten in der Übersicht:

Talents 2014 . Memories
Junge Nachwuchsfotografen und Kunstkritiker gesucht!

Thema Memories
Anforderungen bis 35 Jahre
Unterlagen maximal 15 Arbeitsproben
kurze einseitige Projektbeschreibung
ausgefülltes Online-Bewerbungsformular

Einsendeschluss 11. April 2014
Stichwort „Talents 2014“
Es gilt der Poststempel.

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Berlinspiriert Fotografie: Close Up! . Die Teilnehmer

 

Berlinspiriert Fotografie: Close Up! . Die Teilnehmer

Close_UpC/O Berlin präsentiert in Kooperation mit den 64. Internationalen Filmfestspielen Berlin das Projekt Close Up!. Vom 6. bis 16. Februar 2014 erhalten 13 junge Fotografen die Möglichkeit, sich während der Berlinale als professionelle Fotojournalisten auszuprobieren.

Zeig’ uns Dein Bild der Berlinale! Die Aufgabe erscheint leicht, ist jedoch intensiver als gedacht. Ob Roter Teppich, glamouröse Filmstars, Publikumsimpressionen oder Einblicke hinter die Kulissen – die jungen Fotografen sollen ihre persönliche Sicht auf die Berlinale in all ihrer Vielfalt präsentieren. Jeder setzt für sich ein Thema, geht auf Motivsuche, trifft eine Bildauswahl und stellt eine Bildstrecke zusammen.

Am Projekt nehmen Simon Becker, Xiomara Bender, Susanne Erler, Carina Feneis, Dominik Fleischmann, Kryštof Hluže, Sabine Kelka, Przemyslaw Nieciecki, Christin Raubuch, Christian Sarges, Jasmin Scherer, Milena von Bruchhausen und Karol Wysmyk teil.

Die von den jungen Künstlern eingereichten Fotos werden am Sonntag, den 16. Februar 2014, um 15 Uhr von einer Fachjury bei C/O Berlin prämiert und anschließend bis zum 27. April 2014 der Öffentlichkeit in einer Ausstellung präsentiert. Die drei bestplatzierten Teilnehmer gewinnen jeweils eine professionelle Fotokamera von Canon.

Die Fachjury wird vertreten durch Marcel Hess / Canon Deutschland, Tibor Bogun / ZEITonline, Carmen Brunner / Dummy Magazin, Kevin Mertens / emerg‘e, und Laura Kahle / C/O Berlin. Bei der Preisverleihung ebenfalls anwesend ist Dieter Kosslick, Festival Direktor der Berlinale und Schirmherr des Projekts.

Mit diesem Projekt engagieren sich C/O Berlin, die Berlinale und Canon seit Jahren aktiv in der Nachwuchsförderung im Bereich Fotojournalismus. Die Unterstützung von „Close Up“! durch das Hotel am Steinplatz ist der Auftakt einer Partnerschaft mit C/O Berlin.

Hier noch einmal alle Daten in der Übersicht:

Close Up!
Projektdauer 6. bis 16. Februar 2014
Ausstellung 16. Februar bis 27. April 2014
Eröffnung / Preisverleihung Sonntag, 16. Februar 2014 . 15 Uhr

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Berlinspiriert Fotografie: Close Up!

 

Berlinspiriert Fotografie: Close Up!

Werde Fotojournalist auf der 64. Berlinale

131107_Close_UpC/O Berlin präsentiert in Kooperation mit den 64. Internationalen Filmfestspielen Berlin das Projekt Close Up! Vom 6. bis 16. Februar 2014 erhalten 13 junge Fotografen die Möglichkeit, sich während der Berlinale als professionelle Fotojournalisten auszuprobieren.

Zeig’ uns Dein Bild der Berlinale! Die Aufgabe erscheint leicht, ist jedoch intensiver als gedacht. Ob Roter Teppich, glamouröse Filmstars, Publikumsimpressionen oder Einblicke hinter die Kulissen – die jungen Foto­grafen sollen ihre persönliche Sicht auf die Berlinale in all ihrer Vielfalt präsentieren. Jeder setzt für sich ein Thema, geht auf Motivsuche, trifft eine Bildauswahl und stellt eine Bildstrecke zusammen. Die Fotografien werden am Ende der Berlinale bei C/O Berlin ausgestellt, die beste Serie prämiert.

Bewerbungen sind ab sofort möglich! An „Close Up!” teilnehmen können angehende Fotografen zwischen 20 und 25 Jahren, die sich noch in der Ausbildung befinden. Bis spätestens Freitag, den 10. Januar 2014, müssen bei der Projektleiterin Laura Kahle folgende Unterlagen in gedruckter Form eingereicht werden: Kurzer Lebenslauf sowie zehn Arbeitsproben (Max. Größe DIN A4, keine Originale, da eine Rücksendung nicht möglich ist).

Hier noch einmal alle Daten in der Übersicht:

Close Up!
Werde Fotojournalist auf der 64. Berlinale

Projektdauer 6. bis 16. Februar 2014

Schirmherr Dieter Kosslick
Direktor der Internationalen Filmfestspiele Berlin

Bewerbung bis Freitag, den 10. Januar 2014
Lebenslauf, 10 Arbeitsproben (print)

Projektleiterin Laura Kahle
Telefon 030.28 44 41 60
[email protected]

Veranstalter C/O Berlin
64. Internationale Filmfestspiele Berlin

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Berlinspiriert Design: Junior 07 . Stadtgestalter

 

Berlinspiriert Design: Junior 07 . Stadtgestalter

Unter dem Titel Junior 07 . Stadtgestalter organisiert C/O Berlin am 9. und 10. November 2013 von 11 bis 16:30 Uhr einen Workshop für Kinder zwischen 8 und 11 Jahren im Haus der Kulturen der Welt.

131022_Junior_07Brandwände, Industrieruinen, Eisenbahnbrücken, Fahrradständer oder Laternenpfähle – der Großstadtdschungel Berlins ist ein Paradies für jeden Street-Artist. Wenn man mit offenen Augen durch die Stadt läuft, entdeckt man überall kleine Kunstwerke. Diese lustigen, scharfsinnigen Interventionen und Kommentare sind oft gesprüht, gemalt, gestrickt oder geklebt. Die meist anonymen Künstler gestalten und interpretieren mit ihren Werken so die Stadt neu und reißen die Passanten kurz aus ihrem Alltag. In dem Workshop treten die Kinder in die Fußstapfen von Banksy, Keith Haring, Harald Naegeli und Blek le Rat und erobern mit ihren Illustrationen die Stadt – jedoch nicht in der Nacht und völlig legal!

Zu Beginn des Workshops erfahren die jungen Teilnehmer mehr über Street-art und tauchen in die Bilderwelt verschiedener Künstler ein. Im Anschluss erhalten die Kinder eine Kamera, laufen durch die Straßen und Plätze Berlins und bannen mit detektivischem Feingespür vergessene, düstere, leere Ecken, verbaute Winkel oder inspirierende Stadtmöbel wie Mülltonnen, Briefkästen oder Abwasserrohre auf ein Foto. Zurück im Atelier wird dieses groß ausgedruckt und ist Grundlage für eine fantasievolle Wiederbelebung. Mit Pinsel, Stift oder Collagematerial verwandeln die Kinder das Foto in abenteuerliche Bilderwelten. Wie ein Street-Art-Künstler installieren sie anschließend ihre neue Schöpfung an dem ursprünglichen Ort und halten ihre urbane Intervention fotografisch fest.

Anja Maria Eisen studierte an der Hochschule für Kunst und Design Burg Giebichenstein Halle und an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Seit 2000 arbeitet sie als freischaffende Künstlerin in den Bereichen Bühnen- und Kostümbild sowie als Illustratorin u.a. für Geolino, ZEIT und Brigitte. Frauke Menzinger studierte zunächst Literaturwissenschaften und Kunst und wechselte dann an die Hochschule für Bildende Künste Dresden, um dort Bühnen- und Kostümbild zu studieren.

Seit dem Diplom 2001 arbeitet sie freischaffend sowohl für Theater- als auch Filmproduktionen. Zusätzlich ist sie im Bereich der Kunstvermittlung tätig. Seit 2010 ist sie als künstlerische Leitung des Nachwuchsbereiches Junior und Teens für C/O tätig.

Mit Junior bietet C/O Berlin Kindern die Möglichkeit, Fotografie, Design und Architektur spielerisch kennen zu lernen, ihre visuelle Wahrnehmung zu schulen und eigene Ideen kreativ umzusetzen. Fester Bestandteil der fachkompetent und pädagogisch betreuten Workshops sind Besuche in den Ateliers und Büros kreativer Disziplinen. So können die 6- bis 14-Jährigen ihre sozialen Kompetenzen unter künstlerischer Anleitung weiter entwickeln. Junior ergänzt das lebendige und vielfältige Programm von C/O Berlin um den wichtigen Teil der visuellen Bildung.

Noch einmal alle Daten in der Übersicht:

Junior 07 . Stadtgestalter
Illustrationsworkshop

Termin 9. und 10. November 2013
Leitung Anja Maria Eisen, Frauke Menzinger
Altersstufe 8 bis 11 Jahre
Ort Haus der Kulturen der Welt
John-Foster-Dulles-Allee 10 . 10557 Berlin

Teilnehmergebühr 40 Euro
Ermäßigung möglich . inkl. Snack

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Berlinspiriert Kunst: OSTKREUZ . Westwärts (Open-Air-Ausstellung)

 

Berlinspiriert Kunst: OSTKREUZ . Westwärts (Open-Air-Ausstellung)

OSTKREUZ-West

OSTKREUZ . Westwärts
Neue Sicht auf Charlottenburg

C/O Berlin präsentiert vom 20. September bis 24. November 2013 die Open-Air-Ausstellung Westwärts . Neue Sicht auf Charlottenburg von OSTKREUZ – Agentur der Fotografen. Die Eröffnung findet im Rahmen der Berlin Art Week am Donnerstag, den 19. September 2013, um 19 Uhr vor dem Amerika Haus in der Hardenbergstraße 22-24, 10623 Berlin, statt.

Zoo, Bahnhof, Universitäten, Boulevards, Straßenstrich, Luxus, Touristenattraktionen und Armut – alles zeitgleich auf einem Quadratkilometer. Was für Kontraste! Was für ein Sehnsuchtsort! Das westliche Charlottenburg ist seit jeher geprägt von geschäftiger Dynamik und parallelen Lebenswelten. Ein ewig menschlicher Fluss und urbaner Parcour ohne wirkliche Begegungen. Hier läuft jeder nebeneinander her und sucht im Slalom seinen Freiraum. C/O Berlin hat 14 Fotografen der Agentur OSTKREUZ gebeten, Charlottenburg und seine Bewohner zu erkunden sowie die vielfältigen Geschichten und soziale Schichten hinter dem hektischen Treiben und den Fassaden freizulegen.

Jörg Brüggemann, Espen Eichhöfer, Annette Hauschild, Harald Hauswald, Tobias Kruse, Werner Mahler, Dawin Meckel, Thomas Meyer, Jordis Antonia Schlösser, Anne Schönhartig, Linn Schröder, Maurice Weiss und Heinrich Völkel machen eine visuelle Bestandsaufnahme dieses städtischen Mikrokosmos zwischen Realität und Klischees, Prunk und Heruntergekommenen, Wissenschaft und Kommerz, Aufbruch und Niedergang. Ihre fotografischen Essays sind Auseinandersetzungen mit dem aktuellen Wandel, den Eigenheiten und Mythen rund um das Zooviertel.

2010 präsentierten die OSTKREUZ-Fotografen in der Ausstellung „Die Stadt . Vom Werden und Vergehen“ bei C/O Berlin die unterschiedlichen Formen und Entwicklungen urbanen Lebens weltweit. Die aktuelle Ausstellung „Westwärts“ greift diese Thematik auf, fokussiert sich dabei jedoch auf lokale Strukturen. Sie umfasst ca. 100 Fotografien in Schwarz/Weiß und Farbe und wurde von Felix Hoffmann kuratiert.

OSTKREUZ wurde 1990 von sieben Fotografen in Berlin gegründet und gilt als eine der bedeutendsten Fotografenagenturen Deutschlands. Heute zählt die Agentur achtzehn Mitglieder. Fast jeder von ihnen wurde mit nationalen oder internationalen Preisen ausgezeichnet. Ihre Arbeiten sind weltweit in zahlreichen Kunstsammlungen vertreten. Die Fotografen arbeiten für renommierte Magazine, unter anderem für Newsweek, Stern, GEO oder New York Times Magazine. Weitere Informationen unter www.ostkreuz.de.

Zur Zeit wird das Amerika Haus renoviert. Die Eröffnung des Gebäudes ist für das Frühjahr 2014 geplant. Noch während der Umbauphase zeigt C/O Berlin die ersten Ausstellung am neuen Standort. Jedoch nicht im Amerika Haus selbst, sondern open air vor dem Gebäude. 24 Stunden pro Tag, sieben Tage pro Woche und für jeden kostenlos zugänglich – ein visuelles Intermezzo bis zur Wiedereröffnung. Im Juli 2013 hat C/O Berlin eine Ausstellungsserie mit 15 Tafeln über die Historie des Amerika Hauses und seiner Umgebung eröffnet. Die OSTKREUZ-Fotografen setzen dieses Thema fort, dokumentieren jedoch die Gegenwart.

Noch einmal alle Daten in der Übersicht:

Ausstellung 20. September bis 24. November 2013
Eröffnung 19. September 2013 . 19 Uhr
Presseführung 19. September 2013 . 11 Uhr

Öffnungszeiten täglich . 0 bis 24 Uhr
Eintritt frei

Ort C/O Berlin . Amerika Haus
Hardenbergstraße 22-24 . 10623 Berlin

Veranstalter C/O Berlin Foundation
OSTKREUZ – Agentur der Fotografen

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Berlinspiriert Fotografie: Teens 23 . Auf- und Untersicht

 

Berlinspiriert Fotografie: Teens 23 . Auf- und Untersicht
Fotografie-Workshop

130815_Teens23C/O Berlin organisiert unter dem Titel Teens 23 . Auf- und Untersicht am 14. und 15. September 2013 von 11 bis 16:30 Uhr ein Workshop für Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren im Haus der Kulturen der Welt.

Ob klein oder groß, nah oder fern, unten oder oben- wie wir etwas wahrnehmen und bewerten, ist oft eine Frage des Blickwinkels. Ein Mensch nimmt eine Stadt, durch die er spaziert, ganz anders als sein Gegenüber wahr. Häufig reicht nur ein kleiner, bewusster Wechsel des Standortes, um das gewohnte Umfeld oder ein vertrautes Objekt ganz neu zu sehen. Vor über 80 Jahren haben sich bereits Fotografen wie z. B. Otto Umkehr alias Umbo oder Herbert Bayer mit ungewöhnlichen Sichtweisen auseinandergesetzt, indem sie unbekannte Ausschnitte für ihre Bilder wählten, mit denen sie ihre Welt auf den Kopf stellten. Aus ihren facettenreichen Experimenten und visuellen Strategien mit der Kamera entstand das sogenannte „Neue Sehen“, das gewöhnliche Gegenstände, Häuser oder Menschen in abstrakte Objekte verwandelte und einen Einfluss auf die nachkommenden Fotografen, wie zum Beispiel Andreas Gursky hatte.

Im ersten Teil des Workshops lernen die jungen Teilnehmer anhand ausgewählter fotografischer Arbeiten die Vertreter der neu-sachlichen Fotokunst theoretisch kennen und analysieren deren Arbeitsweisen. Ausgerüstet mit diesem Wissen und Fotoapparaten erkunden sie dann das Haus der Kulturen der Welt und dessen Umgebung nach spannenden Situationen und Details. Diese fangen sie aus den unterschiedlichsten Perspektiven ein – mal aus allernächster Nähe, von unten, ganz weit oben oder schräg angeschnitten. Am Ende des Workshops können die jungen Entdecker ihre fotografischen Ergebnisse mit nach Hause nehmen.

Die Regisseurin Katja Berls und die Kunsthistorikerin Greta Kühnast verbindet ihre Begeisterung für die Fotografie. In ihren Workshops für Kinder und Jugendliche sind ihnen Fotografiegeschichte und -theorie ebenso wichtig wie das praktische fotografische Arbeiten.

Kulturelle Vielfalt erkennen, gemeinsam Ideen entwickeln, neue Erfahrungen machen – mit dem Teens-Programm ermöglicht C/O Berlin Jugendlichen, visuelle Medien von der Fotografie bis zum Film unter professionellen Bedingungen kennen zu lernen und im Team spielerisch auszuprobieren – von der Idee bis zum fertigen Kunstwerk. In mehrtägigen Workshops erwerben die 14- bis 17-Jährigen so nicht nur konkretes Wissen, sondern üben auch ihre Wahrnehmung und den Umgang mit der eigenen Kreativität.

Hier noch einmal alle Daten in der Übersicht

Termin 14. / 15. September 2013 . 11 bis 16:30 Uhr
Leitung Greta Kühnast, Katja Berls
Altersstufe 14 bis 17 Jahre

Kontakt Frauke Menzinger . [email protected]
Teilnehmergebühr 40 Euro
Ermäßigung möglich . inkl. Snack
Anmeldeschluss Freitag, 9. September 2013

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Berlinspiriert Events: Wer die Wahl hat, hat die Qual..8/13

 

Berlinspiriert Events: Wer die Wahl hat, hat die Qual..8/13

Der August ist fast schon wieder vorbei und somit steht uns auch bald das Ende des Sommers bevor. Die Tage werden langsam wieder kürzer und vor allem kühler. Die Tage, um Berlin in der wärmenden Sommersonne zu genießen, sind für dieses Jahr wohl gezählt. Für uns trotzdem kein Grund auf der faulen Haut zu liegen. Hier für euch unsere Veranstaltungs – Übersicht für August.

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Datum

Veranstaltung  

Link

03.08.13

Kreuzberger Chronik – die Ausstellung

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08.08.13

Weltkatzentag

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09.08.- 28.08.2013

Sommerausstellung PORTRAITS

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12.08.13

Ende der Sommertraum – Pause

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14.08.13

Berlinspiriert Literatur: BERLIN INSPIRES Travel Guide (Auflösung)

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23.08 + 24.08.13

2. Berlin Graphic Days

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24.08 + 25.08.13

Senior 01. Lochkamera

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24.08 + 25.08.13

Start des Programms „In Transition – Thinking about Photography“

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31.08.13 + 01.09.13

Junior 05. Designlabor

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31.08.13 + 16.11.13

Ausstellung von Eugenio Recuenco in der

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