I’m at Columbiahalle (Columbiadamm 13-21, Berlin)…

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I’m at Columbiahalle (Columbiadamm 13-21, Berlin) 4sq.com/17BQ3zG

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C-Halle ehem. Columbiahalle

Columbiadamm 13-21
10965 Berlin

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What we deserve is what we get! #seeed #2012 #berl…

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What we deserve is what we get: @peterfox_official & #band |
#seeed #2012 #berlin @Berlinspiriert

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Nachträglicher Photo Post:

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Inspired by:

Seeed

Max-Schmeling-Halle

Berlin Prenzlauer Berg

Morgenpost Online twitterte von Fettes Brot


 

 

 

 

Morgenpost Online twitterte von Fettes Brot
Donnerstag, 25. Februar 2010 07:34

Morgenpost Online twitterte am Mittwochabend live vom exklusiven T-Mobile Street Gig mit dem Trio Fettes Brot.
Leserin Tatjana Sochowski war für uns als Reporterin unterwegs. Sie traf die Band aus dem hohen Norden zunächst beim Meet ’n‘ Greet und besuchte dann den Auftritt im Funkhaus an der Nalepastraße. Krönender Abschluss des Abends: Die Aftershow-Party in der Astra-Bar.

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Foto: Massimo Rodari

Leserin Tatjana Sochowski twitterte für Morgenpost Online vom exklusiven Telekom Street Gig mit Fettes Brot
Ein bisschen aufgeregt war Tatjana Sochowski schon, als sie am Mittwochnachmittag zum Meet ’n‘ Greet mit der Band Fettes Brot aufbrach. Die 19 Jahre alte Schülerin der Albert-Einstein-Fachoberschule International wurde zuvor von Morgenpost Online und T-Mobile mit einem MDA Vario V ausgestattet, mit dem sie von einem exklusiven Konzert unter

www.twitter.com/bmonline_live twitterte.

Sie traf gegen 18 Uhr die Jungs von Fettes Brot bei einem Meet ’n‘ Greet, besuchte dann ab 19.45 Uhr das exklusive Konzert, das mit einem DJ-Set begann, im Funkhaus Nalepastraße in Oberschöneweide und schließlich noch die Aftershow-Party in der Astra-Bar in Friedrichshain.

Hier lesen Sie, was Tatjana Sochowski erlebte:
http://www.morgenpost.de/kultur/berlin-kultur/article1264041/Morgenpost-Online-twitterte-von-Fettes-Brot.html



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Inspiriert durch:

 

Berliner Morgenpost

Berliner Morgenpost

 

Berliner Morgenpost
Axel-Springer-Straße 65
in 10969 Berlin – Kreuzberg

http://www.morgenpost.de/

Funkhaus Berlin
Nalepastraße
in 12459 Berlin

http://www.nalepastrasse.de/

Berlinspiriert Musik: Kein Respekt für Missy!

Kein Respekt für Missy

Missy Elliots aktuelles Album heißt „Respect M.E.“, allerdings hat sie sich mit ihrem Konzert am 30. September in der Arena Treptow nicht wirklich viel Respekt verdient! Obwohl sie nach 10 Jahren das erste Mal wieder in Deutschland war, enttäuschte sie sechstausend vorerst begeisterte Fans mit einem einstündigen sehr mysteriösen Gig.
Trotz der 17 Millionen verkauften Platten und obwohl sie die erfolgreichste Rapperin sein sollte, startete sie ihr Konzert nicht etwa mit den gewohnt minimalen Timbaland – Beats in einem ihrer wirklich guten Lieder, nein.
Sie startete mit der Firmenhymne der 20th Century Fox. Genau so protzig erscheint Missy dann in der Bühnenmitte, nachdem die stilisierte Weltkugel aus Draht, in der sie sich befand, enthüllt worden war. Zu „One Minute – Man“ hält die korpulente Sängerin das Mikro zu Refrain in die Menge. Keiner weiß warum, aber sie stoppte den Titel und erzählte, dass sie von weit hergekommen sein, um Berlin einmal zu zeigen, wie man in den USA so das Haus rocke. Und gegen Berlin wäre ja wohl – „Madrid, Barcelona und “Shitdorf“, wo sie den Freitag verbrachte, zu vergessen, denn Berlin sei die „heißeste Motherfuckingstadt“ in Übersee. Dann fragte sie das Publikum, ob sie alle brave Freaks seien und bot uns damit den Übergang zu „Get ur Freak on“.
Dieser Song brachte einen matschigen Bass und 12 Tänzer mit Scream – Masken. Auch dieser Titel wird wieder von Missy abgebrochen, denn Sie ist immer noch  gut gelaunt und geht erst einmal auf die Toilette.
Als sie wohl wieder da war, folgten ihr auf dem Fuße unidentifizierbare schlecht gemischte Bässe, welche „The Rain“ andeuten sollte, wie man lediglich an Missy..s Tänzern erkennen konnte, die mit Regenschirmen auf der Bühne hin und her springen. Irgendwann, sie hat nun wohl doch keine Lust mehr, gibt sie dem „Anheizer MC“ das Mikro und geht sich umziehen. Damit war ihr Auftritt zum drittel fast vorbei.
Sie scheint nicht eine einzige Raffinesse auf dem Kasten zu haben, wie die Songs,  die Missy mit Timbaland und auch in eigenen Produktionen wie für  Aaliyah, Tweet oder Ciara perfektioniert hatte. Die von Kiss FM veranstaltete „dirigierte Tanzshow“ mit analoger Akrobatik und den müden pyrotechnischen Tricks mit deren Hilfe Missy am Schluss von der Bühne „gezaubert“ wurde, halfen nichts gegen den Eindruck des Publikums, denn mehr als diese Brocken aus Rap, Tanz und Dröhnbässen hatte dieser Auftritt nicht zu bieten. Trotz  der „One – minute – woman“ – artigen Präsentation, dem trockenen Ende und den gefühlten fünf Tracks war eine eigenartig tolle Stimmung in der Arena, warum auch immer, denn hinterher hörte man von vielen Fans Dinge wie „ So ein schlechtes Konzert für 40 Euro, das ist Abzocke!“, „ihre Tänzer waren besser als sie selbst“ oder „Also die übersteuerten Boxen waren echt klasse!“. Ob der schlechte Sound an der Arena, oder an Missy lag, ob sie vielleicht nur schlecht drauf war und die vorherigen Konzerte besser waren, wissen wir nicht und wir werden es nie erfahren. Klar ist: Für dieses Konzert KEIN RESPECT für Missy.
Weitere Infos: http://www.myspace.com/tatjanasochowski

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Inspiriert durch:

Arena Treptow
Eichenstraße 4
12435 Berlin – Treptow

http://www.arena-berlin.de/

Berlinspiriert Musik: Und Rockstar!

Und Rockstar!

Schaustelle: Waldbühne, Datum: 08. August 2004, Zeit: ca. 20Uhr

Es geht los. Drei Töne werden gespielt. Diese sind so bedeutend undbewegend,dass alle, die bis dahin noch sitzen, aufspringen. Auch ichsprang auf die Mauer vor mir. Dieser Moment war jener, an den sichspäter noch viele Leuteerinnern werden, auch ich. Wieso? Es lag einGefühl der Zusammengehörigkeit und der Duft der Freiheit in der Luft. Der Vorhang wurde hoch gezogen und dann sahman Sie. Die selbst ernanntebeste Band der Welt. Die Ärzte zwischen demGeschrei der Menge und denKlängen der Gitarren. Noch immer war ich mit meinenGedanken irgendwoanders. Doch spätestens nach „ Die klügsten Männer der Welt“sind meineGedanken verflogen, da Bela B. seine nicht gerade beste Meinung überdenMann, von dem wir alle wissen, dass nicht nur sein Gesicht aggressivmacht(George W. Bush) zum Besten gab. Doch ist dies das einzige wasMusik bewegt?Sie lässt dich auf die Barrikaden gehen und alles anderevergessen. Ist das dieBestimmung, die Aufgabe von den Bands, die dortoben stehen und sich bejubelnlassen? Egal, was man für eine Meinung vonMusik, Rock oder der besten Band derWelt hat, eines bleibt immergleich: Der Duft der Freiheit, der allen Leutenimmer in guterErinnerung bleiben wird. Auch mir. Immer wieder erinnere ichmich gernedaran zurück. Trotz ihrer skandalträchtigen Musik (das kann man jaGottsei dank sehen wie man will) und ihren grandiosen Texten, verstehen Bela, Farin und Rod es zu rocken.
Und alle, außer der langweiligeKerl neben mir, vergessen, dass es auch einmalvorbei sein muss. Ichstehe nur da, lausche der Freiheit, währen die beste Band der Weltsingt: „ Das ist unser letztes Lied!“.