Berlinspiriert Gedicht: Der Dachdecker

Der Dachdecker

Morgens um 5 klingelt sein Wecker,

dann steht er auf – der Dachdecker,

dann schnell Kaffee – einen Becher,

dann geht´s rauf auf die Dächer,

seine Arbeit – für ihn ist´s Wonne,

er ist viel näher an der Sonne,

beflügelt von den Flügeln Pegasus´,

legt er seine Ziegel voll Genuss,

er kann nicht stürzen, er ist klüger,

er klebt seine Flügel nicht mit Kleber.

In die Ziegel Nägel hämmernd,

während es schon langsam dämmert,

spreizt er seine Flügel,

arbeitet sich vor zum Giebel.

Die Schönheit seines Werks bewahrend,

fliegt er in den Feierabend,

gibt bald neue Arbeit – keine Sorgen,

und so schläft er bis zum Morgen.

Der Dachdecker.

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