Berlinspiriert Kunst: Erfolgreichste Ausstellung zur DDR-Fotografie endet am 28. Januar

 

Berlinspiriert Kunst: Erfolgreichste Ausstellung zur DDR-Fotografie endet am 28. Januar

Peter OehlmannOhne Titel (aus der Serie: Die Stadt), Berlin 1987© Peter OehlmannBerlinische Galerie
Peter Oehlmann
Ohne Titel (aus der Serie: Die Stadt), Berlin 1987
© Peter Oehlmann
Berlinische Galerie

 

 

Mit mehr als 70.000 Besuchern sowie einer enormen Presseresonanz endet die Fotoausstellung „Geschlossene Gesellschaft“ am Montag, dem 28. Januar. Mit der Retrospektive zur künstlerischen DDR-Fotografie zeigte die Berlinische Galerie die international erste umfassende Schau zu diesem Thema:

     

     

  • Werkgruppen von 34 Künstlerinnen und Künstlern im Landesmuseum für Moderne Kunst in Berlin markieren die wichtigsten Positionen der künstlerischen Fotografie in der DDR. Das Kuratorenteam, bestehend aus Ulrich Domröse, T. O. Immisch, Gabriele Muschter und Uwe Warnke, hat eine Überblicksausstellung geschaffen, die darauf abzielt, den spezifischen Charakter des jeweiligen fotografischen Werkes, seine künstlerische Motivation und Bildsprache sichtbar zu machen.
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  • An den beiden Montagen, 21. und 28. Januar, jeweils 14 Uhr führen letztmalig Ulrich Domröse und Jana Duda durch die Ausstellung, und erörtern, unter welchen Bedingungen man als freier Künstler in einem autoritären Staat wie der DDR arbeiten konnte, ob bestimmte Kunst verboten wurde und ob Kunst und Politik miteinander verbunden waren. Reguläre Wochenendführungen finden nochmals am Samstag und Sonntag, jeweils um 15 und 16 Uhr statt.
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  • Am Dienstag, dem 22. Januar hat die Berlinische Galerie trotz Schließtag von 18 bis 22 Uhr geöffnet. Um 19 Uhr unterhält sich die Fotografin Tina Bara mit der Kuratorin Gabriele Muschter im Rahmen eines Künstlergesprächs über ihr Werk, die Entstehungsbedingungen und die Bedeutung der künstlerischen Fotografie in der DDR.
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  • An den letzten vier Ausstellungstagen vom 25. bis 28. Januar öffnet die Berlinische Galerie ihre Türen bis 22 Uhr. Am letzten Ausstellungstag wird um 18 Uhr der Spielfilm „Die Entfernung zwischen dir und mir und ihr“ aus dem Jahr 1987 in der Regie von Michael Kann gezeigt. Die Schau „Geschlossene Gesellschaft. Künstlerische Fotografie in der DDR 1949-1989“ endet am 28. Januar um 22 Uhr.
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  • Bis Ende des Monats eröffnen noch zwei Ausstellungen im Kontext zur DDR-Fotografie, so „Klaus Hähner-Springmühl“ am 17. Januar, 19 Uhr im Künstlerhaus Bethanien und „Karin Wieckhorst: Begegnungen im Atelier. Portraitfotografien und Übermalungen, DDR 1986/1987“ am 24. Januar, 19 Uhr in der Galerie im Tempelhof Museum.

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Inspired by:
Berlinische Galerie

 

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