Berlinspiriert Lifestyle: Mein Berlin Backtag

 

Berlinspiriert Lifestyle: Mein Berlin Backtag

Wie es genau dazu kam, kann ich nicht mehr genau sagen. Auf jeden Fall hat mich der ganze Weihnachtstrubel in diesem Jahr wohl meinen Verstand gekostet, bin ich doch auf eine glorreiche Idee gekommen, auf die ich normaler weise nie kommen würde: BACKEN! Aber aus irgendeinem unerfindlichen Grund hat mich dieses Jahr die Backlust gepackt. Und mein Blog hieße umsonst „Berlinspiriert“, würde ich mich nicht regelmäßig an Inspirationen aus der Hauptstadt bedienen. Was ist also naheliegender, als echte Berliner Ausstechformen für echte Berliner Plätzchen? So habe ich mich auf die Suche nach geeigneten Plätzchenformen gemacht.

Um auch einen sinnvollen Testbericht für euch daraus machen zu können, habe ich mich für zwei unterschiedliche Ausstechformen entschieden, die nicht nur andere Motive zeigen, sondern auch aus unterschiedlichen Materialien sind.

Die Ausstechformen

Eigentlich konnte ich mich von Anfang an nicht für eine meiner ausgewählten Plätzchen Formen entscheiden, deshalb habe ich einfach gleich alle genommen. 🙂 Da haben wir:

  • Die Ampelmann „Bäckermeister“ Ausstechformenberlinspiriert-plätzchen-mätzchen (13)


    Weitere Infos zur Ausstechform:
    Die Bäckermeister Ausstechformen von Ampelmann kommt als Geher und Steher als Paar im prakitschen Edelstahl-Design daher. Mit einem Preis von 7,90€ für zwei Ausstechformen ist auch das Preis-Leistungsverhältnis sehr ausgeglichen. Mittlerweile gibt es schon ein paar Ampelmann Shops, in welchen ihr die Ausstechformen persönlich und „im real life“ besorgen könnt, allerdings kann man die Bäckermeister Ausstechformen auch ganz bequem im Ampelmann Onlineshop bestellen.

  • Die phil goods cookie cutter „Fernsehturm“ und „Brandenburger Tor“berlinspiriert-plätzchen-mätzchen (14)

    Weitere Infos zur Ausstechform: Die phil good cookie cutter sehen nicht nur aus, wie Berlin. Sie sind Berlin! Der Berliner Unternehmer und Berlin-Botschafter für die Hauptstadtkampagne Philipp Berief ist selbst leidenschaftlicher Plätzchen Bäcker und hatte deshalb vor ein paar Jahren die Idee zu den Berliner Ausstechformen. Mittlerweile haben sich die cookie cutter ihren festen Platz in der Hauptstadt gesichert, deshalb kann man diese auf vielen Berliner Weihnachtsmärkten oder Souvenirshops kaufen. Aber sicher nicht nur in der Hauptstadt! Denn auch für München, Stuttgart, Hamburg oder Leipzig gibt es die Sehenswürdigkeiten als Ausstechform. Eine Übersicht zu allen verfügbaren Ausstechformen oder eine Inspiration für Plätzchenteig findet ihr auf der Homepage, sowie den Onlineshop, über welchen ihr gleich den phil goods cookie cutter „Fernsehturm“ und „Brandenburger Tor“ bestellen könnt.

 

Der Teig

Um die Ausstechformen mit dem passenden Rezept zu testen (daran soll es ja nun nicht scheitern), haben wir uns genau an den Rezeptvorschlag auf der Webseite von phil goods gehalten und es ausprobiert. Auf der Verpackung der Ampelmann Ausstechform befindet sich auch noch ein Rezeptvorschlag.

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Das Ausstechen

Nachdem wir den Teig vorbereitet und mindestens eine Stunde im Kühlschrank haben ruhen lassen, ging es endlich ans Ausrollen und Ausstechen. Dazu haben wir die verschiedenen Ausstechformen auf dem Teig platziert und darauf geachtet, dass wir zwar genug, aber dennoch so wenig Platz wie möglich zwischen den einzelnen Plätzchen haben, um den Teig am besten komplett zu verwenden. berlinspiriert-plätzchen-mätzchen (19)

Man muss der Fairness halber sagen, dass sich die Ampelmänner sehr leicht aus dem Teig haben lösen lassen, genauso wie die bereits ausgestochenen Formen aus dem Teig. Wobei die cookie cutter ein wenig schwieriger zu verwenden waren. Die Ecken der cookie cutter sind nicht so fein, dünn und scharf, wie die der Ampelmänner, weshalb man beim Auslösen ein wenig auf Ecken und Kanten achten muss (besonders beim Brandenburger Tor und seinen Säulen). Das liegt allerdings an dem verwendeten Material aus dem die Formen sind – dass Plastik nicht so scharfkantig ist wie Edelstahlt, ist uns wohl allen klar. Allerdings bieten die phil goods cookie cutter so auch die perfekte Ausstechform, um mit Kindern zu arbeiten.berlinspiriert-plätzchen-mätzchen (20)

berlinspiriert-plätzchen-mätzchen (29)Nachdem wir dann noch ein wenig mit improvisierten Ausstechformen (hier Kronkorken) herum experimentiert haben, war auch schon der ganze Teig aufgebraucht. Zwischendurch haben wir schon die ausgestochenen Formen auf ein Blech geschoben und den Ofen vorgeheizt. Nur ein paar Minuten müssen wir uns noch gedulden, bis die Plätzchen durchgebacken und ausgekühlt sind. Dann geht´s weiter zum nächsten Schritt.

Die Deko

Zu jedem vernünftigen Back-Gelage gehört auch das richtige Zubehör. Das ist neben einer praktischen Schüssel, eines zeitsparenden Handrührgerätes und unseren unabdingbaren Ausstechformen natürlich: DIE DEKO!!!!

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Sicher haben eure Freunde schon in den letzten Tagen eine Menge Plätzchen-Fotos auf Facebook geteilt und sicherlich sind darunter manche Wunderwerke der Bäckerei zu betrachten. Wie aber bekanntlich bei den meisten Dingen, macht auch das Plätzchen dekorieren gemeinsam mit Freunden viel mehr Spaß. Klar, dass man sich dadurch nicht unbedingt an Design-Vorschriften halten kann/oder will. Deshalb haben wir einfach ein paar Streusel, Mandeln und Zuckerschrift bereitgestellt.

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Und fertig. Einen kleinen Einblick, was so am Ende bei unseren Plätzchen-Mätzchen herausgekommen ist, seht ihr hier:

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Berlinspiriert: Kalte Gesichter und warme Herzlichkeit

 

Berlinspiriert: Kalte Gesichter und warme Herzlichkeit
Die kalte Jahreszeit hält Einzug in die Hauptstadt – und hat Süßes im Gepäck!

Die Kontraste der Gegensätze Berlin´s scheinen durch die Kälte geschärft.
Kalte Gesichter und warme Herzlichkeit.

Arbeiter, die vor ihrem Kaffee mit den Kolleginnen lachen, sitzen jetzt drinnen. Das von Musikanten in den Bahnen verbreitete “Hit the Road Jack” wird  weniger. Die Sonne lügt uns an, bevor wir rausgehen.  Es kriecht unter die Decke, unter die Jacke, in unsere Köpfe, bis wir es sicher wissen. Es ist wieder soweit.
Ab 17 Uhr ist es dunkel in Berlin – die kalte Jahreszeit hat begonnen. Die Stimmungen werden gedrückt, wie übereifrige Hände und können nur durch übermäßige Zunahme der schönsten Erfindung des Winters erhellt werden – Weihnachtsgebäck.

 

 

So wird man auch als „Nicht-so-viele-Süßigkeiten-Esser“ zum süßen Genuss verführt, um sich dann und wann einen kleinen Wohlfühlschub zu verpassen, der mit den immer kürzer werdenden Tagen auch immer wichtiger für uns wird.

Denn das Zusammenleben in dieser großen Stadt bei den Temperaturen fordert nicht nur (ein ruhiges) Gemüt, sondern auch Körper.

 

Die Kälteschübe und Sonne/ Weltuntergangsstimmungs-Wechsel machen sich auch beim morgendlichen Kaffee im Büro bemerkbar. Da hilft der ein oder andere Snack, liebevoll auf einem Teller drappiert mehr als nur ein bisschen, ein langvermisstes “Guten Morgen” mit ehrlichem Unterton zu hören. Ein Wärmepolster mehr oder weniger fällt unter 3 Schichten sowieso nicht auf.

Also was gibt es Schöneres, als bei der kalten und grauen Jahreszeit gemütlich im durch Kerzenlicht erhellten Raum zu sitzen und sich den Bauch mit leckeren Spezialitäten vollzuschlagen? Richtig: Gar nichts!

 

 

So geschehen in den Berlinspiriert HQ, als wir unser Willkommens-Paket des Spezihauses (Spezialitäten Haus für Aachener Printen und Lebkuchen)  erhielten. Das Spezialitätenhaus verschickt seit 25 Jahren seine Leckereien in die ganze Welt, aber wir hatten Glück und eines dieser Yumyum – Pakete landete in unserem Briefkasten.

 

 

 

Angekommen, aufgerissen, aufgegessen!

 

Wie im Schlaraffenland haben wir uns gefühlt, als wir uns mit dem leckeren Gebäck vollstopfen konnten: Butter-Spekulatius, Vanille Kipferl, Mandel-Printen, glasierten und schokolierten Elisen-Lebkuchen, Gebäckmischungen mit Zimtsternen, Spitzkuchen und Weihnachtsgebäck und einem Hexenhaus mit 75 g Schokoladenlebkuchen.

Das versüßt uns nicht nur die Arbeitszeit, sondern sorgt auch noch für gute Laune – denn mit vollem Bauch fühlt man sich immer gleich ein Stückchen wohler.. 😉

Und wenn man sich nach diesem anregenden Artikel immer noch gegen die süßen Verlockungen der (Vor-) Weihnachtszeit wehren kann, interessiert vielleicht, dass das Spezihaus auch noch Herzhaftes, Weine, Liköre und viel anderes leckeres Zeug zu bieten hat!

 

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