Berlinspiriert Literatur: Berliner Buchpremiere von „Der letzte Ort“

Berlinspiriert Literatur: Berliner Buchpremiere von „Der letzte Ort“

Am Mittwoch um 19:30 wird Sherko Fatah seinen neuen Roman in der Berliner Humboldt-Bibliothek präsentieren und ihr könnt euch Karten dafür kaufen. Moderiert wird die Veranstaltung von Claudia Bauer und im Anschluss wird zu einem kleinen Umtrunk gebeten.

„Sherko Fatah erzählt die spannendsten und spannungsreichsten Geschichten in der deutschen Literatur der Gegenwart.“ – Volker Weidermann;
(Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung)

Berlinspiriert-Literatur-Berliner-Buchpremiere-Fatah2_byJensOellermannDer Autor:

Sherko Fatah ist seit 1964 ein gebürtiger Ost-Berliner und ist bis 1975 mit seiner deutschen Mutter und einem irakischen Kurden als Vater in der DDR aufgewachsen, wo er mit seiner Familie über Wien nach West-Berlin übersiedelte. Er studierte Philosophie und Kunstgeschichte und erhielt für sein erzählerisches Werk zahlreiche Aus- zeichnungen, , u.a. den Aspekte-Literaturpreis für den Roman „Im Grenzland“, wurde zweimal für den Preis der Leipziger Buchmesse (2008 mit „Das dunkle Schiff“, 2012 mit „Ein weißes Land“) nominiert und mit „Das dunkle Schiff“ auf die Shortlist des Deutschen Buchpreises 2008 gewählt. Auch heute lebt Sherko Fatah immer noch in der Hauptstadt.

Das Buch:

„Der letzte Ort“ wird als genauso spannend wie beklemmend beschrieben. Die Geschichte lässt uns Teil einer Entführung im Irak werden, teilhaben an den ständigen Ortswechseln der Story, mitfühlen mit den quälenden Verhören und den Misshandlungen, denen ein hilfswilliger Deutscher und sein Dolmetscher ausgesetzt werden. Durch diese Gefahrensituation und die ununterbrochene Todesangst ändert sich das Verhältnis der beiden Männer – Treue und Verrat liegen nah beieinander. Die beiden versuchen einen Fluchtversuch und werden dabei an eine Gruppe religiöser Fanatiker ausgeliefert. Mehr zum Buch findet ihr hier.

 

Hier eine kleine Leseprobe:

 

Originalausgabe:
Gebundenes Buch mit Schutzumschlag, 288 Seiten, 13,5 x 21,5 cm
ISBN: 978-3-630-87417-3
€ 19,99 [D] | € 20,60 [A] | CHF 28,50 * (* empf. VK-Preis)
Verlag: Luchterhand Literaturverlag

Noch einmal alle Daten in der Übersicht:

Präsentation von „Der letzte Ort“
Mittwoch, 3. September, 19.30 Uhr
Eintritt 7,- € / Schüler 4,- € (Abendkasse)

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inspired by:

 

Humboldt-Bibliothek

Karolinenstr. 19
13507 Berlin

Telefon

030 4373680

Webseite

Beschreibung

(U6 Alt-Tegel)

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Berlinspiriert Lifestyle: Höflich Schokolade

 

Berlinspiriert Lifestyle: Höflich Schokolade

„Immer schön höflich bleiben!“ haben wir als Text zu einem Foto auf Facebook gepostet – eigentlich ja nicht so die Art für die die Berliner bekannt sind. Dennoch haben wir guten Grund euch dazu aufzufordern! Denn wir haben echte Original Berliner Knusperpralinen gefunden! Genau! Knusperpralinen! Und die wollen wir euch zeigen!

Das junge Berliner Label Höflich Schokolade erfreut seit Ende 2010 die Berliner Gaumen und das auch noch in wunderbarem Outfit – Berlin, du bist so wunderbar (siehe Bild).

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Genau wie uns, hat auch Sascha Merdanovic, Inhaber und Markengründer von Höflich Schokolade,die Berlinspiration gepackt und bringt das auch zur Geltung. Aufgedruckt oder geprägt befinden sich neben dem Berliner Dom oder dem Brandenburger Tor auch die Skyline vom Potsdamer Platz im Panorama-Format auf den Höflich Schokoladen Dosen.

Nicht nur die „Berlinspirierte“ Verpackung, sondern auch der Geschmack hat unsere Herzen erobert! Das Wort „Knusperpraline“, welches man sich schon so im Munde zergehen lassen kann, bekommt durch die feine Konfiserie der Höflich Schokolade und deren liebevollen Details, wie z.B. Orangenstückchen, einen runden Abgang und hinterlässt den Wunsch nach mehr auf der Zunge.

Die knusprigen Flakes gibt es in vier verschiedenen Sorten: Neben Klassischer Vollmilch- und Zartbitter-Schokolade gibt es auch weiße Schokolade mit Kokos und Zartbitter mit Orange. Letztere ist sogar einzigartig in Berlin und Brandenburg.

Vollmilch

Kaufen kann man die süßen Knusperpralinen in ausgesuchten Berliner Souvenir- und Schokoladenläden, der Humboldt-Box, GALERIA Kaufhof, bei Edeka und Rewe.

Alle Nicht-Berliner können die Höflich Produkte im Online-Shop unter www.höflich-schokolade.de bestellen.

 

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Inspired by:
Höflich Schokolade

Leipziger Str.41
10117 Berlin
www.hoeflich-schokolade.de

 

Berlinspiriert Kunst: Sonderausstellung »Family Life« im Museum THE KENNEDYS

 

Berlinspiriert Kunst: Sonderausstellung »Family Life« im Museum THE KENNEDYS

Das Museum THE KENNEDYS präsentiert:
»Family Life«, eine Sonderausstellung, die mit über 60 Photographien die umfassende Dauerausstellung vom 26. März bis zum  9. Juni 2013 bereichern wird.

family-life-© CAMERA WORK

© CAMERA WORK

„Welcome to the Kennedys“

„Alle freien Menschen, wo immer sie leben mögen, sind Bürger dieser Stadt West-Berlin, und deshalb bin ich als freier Mann stolz darauf, sagen zu können: „Ich bin ein Berliner!““

–  Das ist der berühmteste Satz, den man vom ehemaligen US – Präsidenten John F. Kennedy kennt. Jedenfalls in Berlin.

Mehr über ihn erfahren , heißt mehr über sein Umfeld erfahren und was ist persönlicher als die Familie? Persönliche Einblicke in das Privatlebens dieses Berliners bietet das Museum THE KENNEDYS in Zusammenarbeit mit der Galerie Camera Work seit dem 26. März in der neuen Sonderausstellung.

Wertvolle Vintage-Photographien, aufschlussreiche Dokumente zu politischen und privaten Ereignissen sowie interessante und unterhaltsame Multimedia-Inhalte  aus dem ehemaligen Besitz der Familie Kennedy geben den Besucherinnen und Besuchern auf über 500 m2 die einmalige Möglichkeit, das private und politische Leben der Kennedys von den Anfängen bis zur Gegenwart nachzeichnen zu können und den oft zitierten »Kennedy-Mythos« zu erleben.

Die Ausstellung gibt einen ungewohnten und intimen Einblick in das Privatleben der Familie Kennedy während der 1950er und 1960er Jahre. Mit ihrer einzigartigen Auswahl an über 60 Photographien, seltenen Photostrecken aus Zeitschriften oder auch privaten Filmaufnahmen bietet die Sonderausstellung »Family Life« nicht nur besondere Einblicke in das ereignisreiche Familienleben der Kennedys, sondern präsentiert zugleich auch Arbeiten bedeutender Photographen der Geschichte wie Henri Cartier-Bresson, Bob Davidoff, Mark Shaw, Orlando Suero oder Jacques Lowe.

 

Über das Museum THE KENNEDYS

Das Museum THE KENNEDYS, welches in der Ehemaligen Jüdischen Mädchenschule Berlin im November 2006 am Pariser Platz eröffnet wurde, mauserte sich in kürzester Zeit zu einer festen kulturellen Institution in der Berliner Museumslandschaft. Das Museum erstreckt sich über das gesamte zweite Obergeschoss des Hauses und entwickelte sich seit seiner Wiedereröffnung im Februar 2012 durch exklusive Galerien und gastronomische Einrichtungen
zu einem prominenten Anziehungspunkt für nationale und internationale Kunst- und Kulturinteressierte.

Nicht nur bei den Berlinern erfreut sich das Museum großeer Beliebtheit (auf Grund der engen historisch bedingten Verbundenheit der Stadt mit John F. Kennedy) . Als zweitgrößtes Museum der Welt zur Geschichte der Familie Kennedy ist es auch unter internationalen Touristen als besondere Sehenswürdigkeit bekannt.

Sämtliche Exponate stammen aus der umfangreichen Sammlung der CAMERA WORK AG.

Noch einmal alle Infos in der Übersicht:

Museum THE KENNEDYS
Auguststraße 11–13 · 10117 Berlin
Geöffnet: Di–So · 11–19 Uhr
Eintritt: 5,- Euro · ermäßigt 2,50 Euro
www.thekennedys.de

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Inspired by:

kennedyMuseum THE KENNEDYS
Auguststraße 11–13
10117 Berlin
www.thekennedys.de


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CAMERA WORK AG
Kantstrasse 149
10623 Berlin
www.camerawork.de

 

 

Berlinspiriert Lifestyle: Die Kommerzialisierung der Currywurst

Berlinspiriert Lifestyle: Die Kommerzialisierung der Currywurst
sponsored by McDonald’s

Wenn man „Berliner Wurst“ bei Google eingibt, ist das erste angezeigte Ergebnis die Wikipediaseite der Currywurst. Dort erfährt man, dass die Currywurst bereits 1949 von Frau Herta Heuwer in Berlin Charlottenburg erfunden sein soll.

currywurstSeitdem wurde die Currywurst immer beliebter und hat es durch ihre Einfachheit, aber dennoch mit Finesse im Geschmack, bis heute geschafft. Konnopke’s Imbiß in der Schönhauser Allee ist schon Kult, so wie z.B. Curry 36 in Kreuzberg (o.a.)  und überhaupt müssen sich alle Currywurstbuden der Stadt dem ständigen Vergleich unterwerfen, um die Frage zu klären: Wo gibt´s die beste Wurst der Stadt?

Aber nun  fragen wir: Brauchen bzw. wollen wir wirklich eine Currywurst  von Mc Donalds?

Der Bayern-Präsident Uli Hoeneß will die Currywurst im Mega Fast Food Store. Seine Firma HoWe-Wurstwaren soll sie liefern. Dabei soll es sich aber  – Gott sei Dank – nur um eine sechswöchige Aktion handeln, an der sich deutschlandweit ca 1400 Filialen beteiligen wollen.

Und anscheinend will auch Mario Barth, der selbst aus Berlin stammt, den Verfall der Currywurst weiter verbreiten und gibt mal wieder seinen Senf dazu:

 



Was sagt ihr dazu? Werdet ihr an der Aktion teilnehmen und die McDonald’s Currywurst ausprobieren?

 

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Inspired by:
Berliner Currywurst

 

Berlinspiriert Kunst: „ALS DIE SONNE SICH EINEN TAG FREI NAHM UND DER MOND STILL STAND…“

 

Berlinspiriert Kunst: „ALS DIE SONNE SICH EINEN TAG FREI NAHM UND DER MOND STILL STAND…“

Kunstundhelden präsentieren uns in Kooperation mit aquabit >>> architecture | art | webdesign noch bis zum 27. Februar die zwei jungen Berliner Künstler Kevin Gray und Kevin Kopacka!

Die Finissage dieser Ausstellung findet am Donnerstag, den 28. Februar um 19 Uhr statt.

kevin-gray-kevin-kopacka

 

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Inspired by:
aquabitArt Galerie
Auguststr. 35
10119 Berlin

Kunst und Helden