Berlinspiriert Kunst: Gallery Weekend

 

Berlinspiriert Kunst: Gallery Weekend

Berlin trieft und strotzt nur so vor spannenden, kultivierenden Events und aufgebauschten Kunstveranstaltungen. So nun auch an diesem Wochenende, aber wir wollen euch wenigstens mitteilen, warum! Es ist Berlin Gallery Weekeeeeeeeeeeeeend!

Wenn ihr euch einstimmen, ein bisschen in Artikeln schmökern und euch schon vor Beginn des Gallery Weekends auf den neusten Stand der Berliner Kunstszene bringen wollt, können wir euch  ArtBerlin empfehlen!

Das heißt: Kunst, Kunst, Kunst überall und in der ganzen Stadt! Hier nur ein paar Ausstellungsorte, um euch das Ausmaß dieses Erlebnisses nahe zu bringen:

Hier könnt ihr euch den Programm Stadtplan direkt downloaden! Für alle faulen Social Media Nutzer gibt es diesmal sogar eine App, mit der man sein ganzes Berlin Gallery Weekend von vorne bis hinten durchplanen kann.

Am 27. – 28. April 2013 mehr als 40 Galerien und Ausstellungsräume in Berlin-Mitte und viele weitere Galerien in Berlin haben verlängerte Öffnungszeiten und laden ein. INBOX-27021Unter anderem auch die aquabitArt Gallery, deren Programmübersicht wir für euch schon veröffentlicht haben, die euch zur Finissage am Freitag, 26. April 2013, 19h
PARALLEL ZUR NATUR, Peter Lindenberg, am Kurfürstendamm 42 einlädt. Zusätzlich gibt es noch ein Künstlergespräch am Samstag, 27. April, 14 Uhr
EBERSTALLER MIT MATTHIAS PLANITZER Herausgeber des Artblogs CASTOR & POLLUX und Autor für das KUNSTMAGAZIN) in der Auguststrasse 35, 10119 Berlin-Mitte.

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inspired by:
Gallery Weekend Berlin

gallery-weekend-berlin.de

 

Berlinspiriert Kunst: Nothing to declare? (Veranstaltungsreihe)

 

Berlinspiriert Kunst: Nothing to declare? (Veranstaltungsreihe)

Nothing to declare? Weltkarten der Kunst nach ’89

Pieter Hugo, Nollywood, Chris Nkulo and Patience Umeh, Enugu, Nigeria 2008 © Pieter Hugo. Courtesy Stevenson, Kapstadt/Johannesburg und Yossi Milo, New York

Pieter Hugo, Nollywood, Chris Nkulo and Patience Umeh, Enugu, Nigeria 2008
© Pieter Hugo. Courtesy Stevenson, Kapstadt/Johannesburg und Yossi Milo, New York

 

In einer dokumentarisch angelegten Ausstellung in Berlin werden die neuen Landkarten der aktuellen Kunstszenen nach 1989 visualisiert. Das Projekt ist als eine Chronik der letzten zwanzig Jahre zu verstehen, in denen die Globalisierung die Kunst radikal verändert hat. Im Zentrum der Ausstellung in der Akademie der Künste am Pariser Platz steht ein Panorama-Raum als Medieninstallation, der mithilfe umfangreicher Daten den Zeitablauf und die geografische Ausbreitung der globalen Kunstpraxis anschaulich macht. Die politischen Befreiungsbewegungen sowie die kulturelle Emanzipation aus der Deutungshoheit Europas und Nordamerikas haben zu einer vollkommen neuen Situation der Kunstszenen weltweit geführt. Mit diesen strukturellen Veränderungen korrespondiert auch die Bildung einer neuen kritischen Praxis in den Künsten. Exemplarisch zeigen das ausgewählte Beiträge der Gegenwartskunst. Zu sehen sind fotografische Arbeiten, Installationen und Filmbeiträge von 15 Künstlern und Künstlerinnen.

Alle Infos im Überblick:

AUSSTELLUNG
Nothing to declare? Weltkarten der Kunst nach ’89
Dokumentarische Ausstellung mit künstlerischen Positionen
01.02. – 24.03.2013, Eröffnung: 31.01.2013, 19 Uhr
Akademie der Künste, Pariser Platz 4, 10117 Berlin

 

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Kosmopolitismus neu denken: Afrika in Europa (Internationales Symposium)

Nusra Latif Qureshi, Did you come here to find history, 2009

Nusra Latif Qureshi, Did you come here to find history?, 2009
© Courtesy Nusra Latif Qureshi

Mit dem steigenden Interesse an „Kunst aus Afrika“ stellt sich zunehmend die Frage nach einer angemessenen Definition der heutigen künstlerischen Praxis. Das Symposium „Kosmopolitismus neu denken“ stellt am 2. und 3. Februar in der Akademie der Künste den herkömmlichen Konzepten von „europäischer“ und „afrikanischer“ Kunst den Begriff des neuen Kosmopolitismus entgegen. Internationale Wissenschaftler und Künstler nehmen die Schnittstelle zwischen Moderne und Entkolonialisierung in den Fokus, darunter führende Intellektuelle wie Achille Mbembe (Johannesburg), Susan Buck-Morss (New York) und Hans Belting (Karlsruhe).

Alle Infos im Überblick:

INTERNATIONALES SYMPOSIUM
Kosmopolitismus neu denken: Afrika in Europa | Europa in Afrika
Veranstalter: Goethe-Institut Lissabon
02. – 03.02.2013, 10-19 Uhr
Akademie der Künste, Pariser Platz 4, 10117 Berlin

 

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Die Schönheit des Teufels (Tanzperformance)

Im Rahmenprogramm präsentiert die Akademie am 1. Februar in ihrem Haus am Hanseatenweg die Performance „La Beauté du Diable“ des Tänzers und Choreographen Koffi Kôkô. Er liebt das Paradox und ist ein Meister der komplexen Metapher. „La Beauté du Diable“ ist der ungewöhnliche Versuch, auf der Bühne der zeitgenössischen Kunst auf die vorhandenen Ressourcen des spirituellen Wissens zurückzugreifen. Es ist ein Bekenntnis zur Freiheit künstlerischer Sprachen und Ausdrucksformen jenseits dogmatischer Festlegungen von Moderne und Tradition.

Alle Infos im Überblick:

TANZPERFORMANCE
Koffi Kôko: La Beauté du Diable / Die Schönheit des Teufels
01.02.2013, 19 Uhr
Akademie der Künste, Hanseatenweg 10, 10557 Berlin

 

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Inspired by:

Akademie der Künste
Hanseatenweg 10
10557 Berlin
adk.de

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