Berlinspiriert Lifestyle: Mein Berlin Backtag

 

Berlinspiriert Lifestyle: Mein Berlin Backtag

Wie es genau dazu kam, kann ich nicht mehr genau sagen. Auf jeden Fall hat mich der ganze Weihnachtstrubel in diesem Jahr wohl meinen Verstand gekostet, bin ich doch auf eine glorreiche Idee gekommen, auf die ich normaler weise nie kommen würde: BACKEN! Aber aus irgendeinem unerfindlichen Grund hat mich dieses Jahr die Backlust gepackt. Und mein Blog hieße umsonst „Berlinspiriert“, würde ich mich nicht regelmäßig an Inspirationen aus der Hauptstadt bedienen. Was ist also naheliegender, als echte Berliner Ausstechformen für echte Berliner Plätzchen? So habe ich mich auf die Suche nach geeigneten Plätzchenformen gemacht.

Um auch einen sinnvollen Testbericht für euch daraus machen zu können, habe ich mich für zwei unterschiedliche Ausstechformen entschieden, die nicht nur andere Motive zeigen, sondern auch aus unterschiedlichen Materialien sind.

Die Ausstechformen

Eigentlich konnte ich mich von Anfang an nicht für eine meiner ausgewählten Plätzchen Formen entscheiden, deshalb habe ich einfach gleich alle genommen. 🙂 Da haben wir:

  • Die Ampelmann „Bäckermeister“ Ausstechformenberlinspiriert-plätzchen-mätzchen (13)


    Weitere Infos zur Ausstechform:
    Die Bäckermeister Ausstechformen von Ampelmann kommt als Geher und Steher als Paar im prakitschen Edelstahl-Design daher. Mit einem Preis von 7,90€ für zwei Ausstechformen ist auch das Preis-Leistungsverhältnis sehr ausgeglichen. Mittlerweile gibt es schon ein paar Ampelmann Shops, in welchen ihr die Ausstechformen persönlich und „im real life“ besorgen könnt, allerdings kann man die Bäckermeister Ausstechformen auch ganz bequem im Ampelmann Onlineshop bestellen.

  • Die phil goods cookie cutter „Fernsehturm“ und „Brandenburger Tor“berlinspiriert-plätzchen-mätzchen (14)

    Weitere Infos zur Ausstechform: Die phil good cookie cutter sehen nicht nur aus, wie Berlin. Sie sind Berlin! Der Berliner Unternehmer und Berlin-Botschafter für die Hauptstadtkampagne Philipp Berief ist selbst leidenschaftlicher Plätzchen Bäcker und hatte deshalb vor ein paar Jahren die Idee zu den Berliner Ausstechformen. Mittlerweile haben sich die cookie cutter ihren festen Platz in der Hauptstadt gesichert, deshalb kann man diese auf vielen Berliner Weihnachtsmärkten oder Souvenirshops kaufen. Aber sicher nicht nur in der Hauptstadt! Denn auch für München, Stuttgart, Hamburg oder Leipzig gibt es die Sehenswürdigkeiten als Ausstechform. Eine Übersicht zu allen verfügbaren Ausstechformen oder eine Inspiration für Plätzchenteig findet ihr auf der Homepage, sowie den Onlineshop, über welchen ihr gleich den phil goods cookie cutter „Fernsehturm“ und „Brandenburger Tor“ bestellen könnt.

 

Der Teig

Um die Ausstechformen mit dem passenden Rezept zu testen (daran soll es ja nun nicht scheitern), haben wir uns genau an den Rezeptvorschlag auf der Webseite von phil goods gehalten und es ausprobiert. Auf der Verpackung der Ampelmann Ausstechform befindet sich auch noch ein Rezeptvorschlag.

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Das Ausstechen

Nachdem wir den Teig vorbereitet und mindestens eine Stunde im Kühlschrank haben ruhen lassen, ging es endlich ans Ausrollen und Ausstechen. Dazu haben wir die verschiedenen Ausstechformen auf dem Teig platziert und darauf geachtet, dass wir zwar genug, aber dennoch so wenig Platz wie möglich zwischen den einzelnen Plätzchen haben, um den Teig am besten komplett zu verwenden. berlinspiriert-plätzchen-mätzchen (19)

Man muss der Fairness halber sagen, dass sich die Ampelmänner sehr leicht aus dem Teig haben lösen lassen, genauso wie die bereits ausgestochenen Formen aus dem Teig. Wobei die cookie cutter ein wenig schwieriger zu verwenden waren. Die Ecken der cookie cutter sind nicht so fein, dünn und scharf, wie die der Ampelmänner, weshalb man beim Auslösen ein wenig auf Ecken und Kanten achten muss (besonders beim Brandenburger Tor und seinen Säulen). Das liegt allerdings an dem verwendeten Material aus dem die Formen sind – dass Plastik nicht so scharfkantig ist wie Edelstahlt, ist uns wohl allen klar. Allerdings bieten die phil goods cookie cutter so auch die perfekte Ausstechform, um mit Kindern zu arbeiten.berlinspiriert-plätzchen-mätzchen (20)

berlinspiriert-plätzchen-mätzchen (29)Nachdem wir dann noch ein wenig mit improvisierten Ausstechformen (hier Kronkorken) herum experimentiert haben, war auch schon der ganze Teig aufgebraucht. Zwischendurch haben wir schon die ausgestochenen Formen auf ein Blech geschoben und den Ofen vorgeheizt. Nur ein paar Minuten müssen wir uns noch gedulden, bis die Plätzchen durchgebacken und ausgekühlt sind. Dann geht´s weiter zum nächsten Schritt.

Die Deko

Zu jedem vernünftigen Back-Gelage gehört auch das richtige Zubehör. Das ist neben einer praktischen Schüssel, eines zeitsparenden Handrührgerätes und unseren unabdingbaren Ausstechformen natürlich: DIE DEKO!!!!

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Sicher haben eure Freunde schon in den letzten Tagen eine Menge Plätzchen-Fotos auf Facebook geteilt und sicherlich sind darunter manche Wunderwerke der Bäckerei zu betrachten. Wie aber bekanntlich bei den meisten Dingen, macht auch das Plätzchen dekorieren gemeinsam mit Freunden viel mehr Spaß. Klar, dass man sich dadurch nicht unbedingt an Design-Vorschriften halten kann/oder will. Deshalb haben wir einfach ein paar Streusel, Mandeln und Zuckerschrift bereitgestellt.

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Und fertig. Einen kleinen Einblick, was so am Ende bei unseren Plätzchen-Mätzchen herausgekommen ist, seht ihr hier:

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Berlinspiriert Literatur: Hauptstadtgedanken

 

Berlinspiriert Literatur: Hauptstadtgedanken

berlinspiriert-hauptstadtgedankenEndlich jemand, der wie wir, seine Hauptstadtgedanken niederschreibt, als Gedicht oder Gedanke, präsentiert in einem Format, welches auf jeden Fall nach Berlin aussieht! Unser Herz steht in Flammen! Unter dem Motto „Smells like Berlin“ fasst der Poesie-Band mit dem passenden Namen – die „Hauptstadtgedanken“ – der freibruflichen PR-Beraterin Deborah Klein auf 32 Seiten zusammen und ist auch  auf Amazon erhältlich. Bevor die Autorin ihren jetzigen Beruf antrat, war Deborah als Pressesprecherin im Verlagsbereich tätig, genauer gesagt im „Selfpublishing“-Bereich, was ihr einen guten Einblick in diese Art des Veröffentlichens bot und sie zu ihrem eigenen Buch inspirierte. Die gebürtige Berlinerin ist mittlerweile nach Hamburg „ausgewandert“, hat dort aber genug Zeit und Abstand zu ihrer Mutterstadt gefunden, um schließlich ihr Buch fertig zu stellen.

Vielleicht sind dabei deshalb nicht nur „Hauptstadt-“ sondern viel mehr „Großstadtgedanken“ herausgekommen. Wir freuen uns, euch hiermit das erste Werk von Deborah empfehlen zu können und bieten euch einen kleinen Einblick durch die zwei Werke, die uns trotz wenig Berlin-Bezug dennoch besonders gut gefallen haben:

berlinspiriert-hauptstadtgedanken-auszug (2)berlinspiriert-hauptstadtgedanken-auszug (1)

Hauptstadtgedanken zeichnet ein Bild von Deborhas Gedanken, Gefühlen und Eindrücken  in Form eines Poesie-Bandes, welches hin und wieder auch mit kleinen Zeichnungen der Autorin versehen wurde. Ansprechend und mit Herz gestaltet lässt uns die Autorin an ihren Gedanken teilhaben.

Noch einmal alle Daten in der Übersicht:

Taschenbuch: 6,90 Euro, 32 Seiten
Verlag: Books on Demand; Auflage: 1 (20. September 2013)
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3732243242

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inspired by:

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– Deborah Klein

 

deborahklein.de

Berlinspiriert Suitcase: Berlin vs London – das Städteduell

 

Berlinspiriert Suitcase: Berlin vs London – das Städteduell

HouseTrip hat eine interaktive Infografik entwickelt, die Berlin und London in einem Städtevergleich gegenüberstellt. Wir zeigen euch die Infografik zum Städteduell 2.0! Weiterlesen

HouseTrip

Rue Marterey 5
1005 Lausanne

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Für mehr schöne Dinge im Leben! | #berlinspiriert…

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Für mehr schöne Dinge im Leben!

20131029-081521.jpg| #berlinspiriert #zitty #zittyspezial #schönedinge #blog #inspirationinstagram.com/p/gBWzN1pRYk/

Berlinspiriert Literatur: Das Museumsjournal

 

Berlinspiriert Literatur: Das Museumsjournal

In unserer Kategorie Literatur stellen wir euch spannende, nützliche oder auch einfach schöne Literatur und Wortwerk vor, welches wir für inspirierend und lesenswert halten und euch einfach empfohlen werden muss. So zum Beispiel das Museumsjournal, mit welchem wir erst letzen Sonntag das Bett geteilt haben:

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– Das Museumsjournal

 

Erschienen ist das gute Stück jetzt im Oktober und hält alle wichtigen Infos und Tipps der Berliner und Potsdamer Museenlandschaft für die Zeit bis Dezember für uns bereit.

Mit Artikeln über Pablo Picasso oder Anton Graff werden uns geschichtliche Fakten und aktuelle Veranstaltungen näher gebracht und natürlich darf die Ankündigung der großen Ausstellung „Wien Berlin. Kunst zweier Metropolen – von Schiele bis Grosz“ nicht weniger als den Heftdeckel schmücken (und stellt somit das Heftthema für diese Ausgabe dar).

Zusätzlich bietet der umfangreiche Kalender zu Sonderausstellungen und Veranstaltungen einen guten Überblick der kommenden Führungsangebote, Adressen und Öffnungszeiten.

Wir sagen: Ein Muss für alle Kunstinteressierten, um immer aktuell und auf dem Laufenden zu sein. Außerdem hat man durch die hilfreichen Nebeninformationen immer was zu sagen.. 😉

Hier noch einmal alle Daten in der Übersicht:
Das MuseumsJournal ist eine Publikation der Berliner Museen.
Erscheinungsweise: vierteljährlich (Januar, April, Juli, Oktober)
Einzelpreis: 6,90 €
Verkaufsstellen: Berliner Museen, Buchhandel, Kulturprojekte Berlin GmbH im Podewil

 

MuseumsJournal

Klosterstr. 68
10179 Berlin

Webseite

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Berlinspiriert Lifestyle: Derbst Herbst (Bildergalerie)

Galerie

Diese Galerie enthält 17 Fotos.

Berlinspiriert Lifestyle: Derbst Herbst (Bildergalerie) // Berlin ist immer anders, immer originell. So jedenfalls das Klischee. In der Realität, ja quasi in der direkten Natur, zeigt uns Berlin zu jeder Jahreszeit wirklich ein anderes Gesicht. Das etwas derbe, aber dennoch schöne Herbstgesicht wollen wir euch hier zeigen. Weiterlesen

Berlinspiriert Lifestyle: Berlin leuchtet

 

Berlinspiriert Lifestyle: Berlin leuchtet

Man könnte sagen: Berlin ist total verstrahlt! Okay, okay,.. das ist mittlerweile eigentlich auch nichts Besonderes mehr. Aber dass Berlin so verstrahlt ist, dass es sogar von außen zu leuchten anfängt – das ist schon wieder eine Nachricht wert.

Von heute an, dem 04. Oktober 2013 bis zum 20.10 2013 leuchtet die Stadt. Eröffnet wird „Berlin leuchtet“ mit einer spektakulären Eröffnungszeremonie rund um das „Quartier Potsdamer Platz“ und findet als Teil des bekannten „Festival of Lights“ statt.

Berlinspiriert-Festival-of-Lights„Bis zum 20. Oktober 2013 erleuchten dann an 17 Tagen wieder die markantesten Häuser, Brücken und Wahrzeichen der Hauptstadt“, sagt Jürgen Gangl vom Vorstand des ausrichtenden Vereins „Berlin leuchtet. Mehr als 70 einmalig beleuchtete Objekte, Lichtkunstinstallationen, Laser-, Video- sowie 2-D- und 3-D-Projektionen, vier atemberaubende Feuerwerke sowie unterschiedliche Touren werden die Menschen beeindrucken.“

Das Festival of Lights startet dann am Mittwoch, 09. Oktober, ab 19.30 Uhr auf dem Potsdamer Platz.

Hier eine kleine Übersicht:

  1. „Rund um den Alexanderplatz“: beispielsweise mit dem durch die Hotelgäste individuell und interaktiv gestalteten Fenstern des Park Inn Hotels,
  2. „Die City West“: zum Beispiel mit der Billardcarambolage auf der Fassade des Europa Centers,
  3. „Das neue Berlin“: z.B. mit den leuchtenden Schiffchen auf dem Piano-See,
  4. „Die historische Mitte Berlins“: beispielsweise gibt es 3-D- und 2-D-Projektionen am Gendarmenmarkt.

„Zusätzlich gibt es Projekte wie die ‚Urbanen Lichtinstallationen‘ oder die  ‚Light Stations“, erläutert Jürgen Gangl. „Die sechs Bahnhöfe entlang der Stadtbahn –  Zoologischer Garten, Hauptbahnhof, Friedrichstraße, Hackescher Markt, Alexanderplatz und Ostbahnhof –  leuchten als Dreh- und Angelpunkte der Metropole in Rot, Grün, Gelb, Weiß, Magenta und Blau – den Farben des Vereins Berlin leuchtet. Das Lichterfest 2013 lässt sich bei zahlreichen Lichter-Touren, etwa mit beleuchteten Schiffen, Bussen, Segways, Oldie-Käfern oder Velotaxis erleben“, kündigt Jürgen Gangl an. „Die Light ART Tour ist eine neuntägige Reise an sieben Orten in Berlin. Unterschiedliche Künstler schaffen mit Licht, Video und Musik völlig neue Raumsphären.“

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inspired by:

 

Berlin Leuchtet e.V. Geschäftsstelle

Linkstraße 2
10785 Berlin

Webseite

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Berlinspiriert Literatur: Der Berliner Stil

 

Berlinspiriert Literatur: Der Berliner Stil

Wenn einige der hier Ansässigen – egal ob zugezogen oder Original – nur die Worte „Berliner Stil“ hören, stellen sich bereits einige Nackenhaare auf.

Eine generelle Stilanalyse einer ganzen Region, gefüllt mit Millionen Individuen, welche so in aller Munde ist, ist eine schwer zu bewältigende Aufgabe. Als eins dieser Individuen mit dem „Leitfaden“ seines eigenen Stils konfrontiert zu werden – welche eine Heimat so vieler unterschiedlicher Stile ist, und dabei objektiv zu bleiben – mindestens genauso.

Dementsprechend vorsichtig öffnete ich Folienverpackung des grell pinken Buches und blätterte auf. Machen wir es kurz: Die sich auf den ersten Seiten als „Zugezogene“ bezeichnende Autorin umreißt grob das Bild einer Mitte Touristin mit guter Beobachtungsgabe und modischem Verständnis.

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Das Cover zu „Der Berliner Stil“

Das im Knesebeck Verlag veröffentlichte Buch ist anschaulich gestaltet und präsentiert und analysiert den Stil einer kleinen Teilschicht der Berliner, die sich im Stillen als „angesagt“ bezeichnen würden: Schöne Bilder und gute Adressen einer handverlesenen Auswahl an kostspieligen Läden.

Angelika Taschen (weltweit angesehene Design- und Lifestyle-Expertin, hat mehr als 150 Bücher zu Design, Mode, Kunst, Fotografie und Architektur herausgegeben.) präsentiert uns ein Buch, welches nichts mehr verspricht, als uns den Berliner Style näherzubringen. Als Angelika Taschen 2004 von Los Angeles nach Deutschland zurückkehrte, fiel ihre Wahl bewusst auf Berlin: Sie wollte an der Neuerfindung einer Weltstadt teilhaben. In ihrem Buch zeigt Sie uns einen Teilausschnitt der hiesigen Modewelt der Fashion-Interessierten, mit welchem Sie ihre Stilideen und Tipps dem allgemeinen Verbraucher einer Weltmetropole näherbringen will.

Sie legt für sich die Gesetze und Elemente des Berliner Stils fest und analysiert diese genau und umfassend.

Hier ein kleiner Ausschnitt aus Angelika Taschen´s Interview mit dem Magazin „The European“:, in welchem sie erklärt, wie sie sich den Berliner Stil vorstellt:

The European: Nämlich wie?
Taschen: Wie die Stadt selbst sind das Unfertige, das Unperfekte und die Brüche ein Thema, wir nennen es den Berliner „Anti-Chic“. Zum Abendkleid darf es auch mal eine Lederjacke oder ein Jutebeutel sein. Ansonsten tragen die meisten Berlinerinnen einen eher unkomplizierten Look, tagsüber zum Beispiel zur Jeans gerne Ballerinas oder Sneakers.

 

Zusammen mit der Modejournalistin und Bloggerin Alexa von Heyden (Bloggerin u. a. für Journelles, Instyle, Gala, Fräulein und Tagesspiegel.) zeigt sie in mehreren Kapiteln ihre Grundlagen des Berliner Stils. Angereichert wird der „modische Leitfaden“ mit Fotos von Sandra Semburg (erfolgreiche Mode-, und Street-Style-Fotografin.).

Ein Muss sind für Angelika Taschen beispielsweise Basics wie Militär-Parka, Röhrenjeans und die anscheinend unsere Stadt repräsentierenden Tragebeutel aus Stoff: die Jutebeutel.  Alles aufgepeppt durch die richtigen Accessoires – am liebsten logo-frei.

Sie beschreibt einen bodenständigen, alltagstauglichen Look mit kleinen Highlights und Lieblingsstücken, den wir eigentlich alle aus unserem Alltag kennen. Zumindest vom Sehen der Kundschaft angesagter Cafés.

Im Teil „Allet chic“ werden Berlins „beste Adressen“ für Fashion, Beauty, Design und Lifestyle zusammengefasst und gibt für jeden Bezirk einen Tipp. Dazu gehören die angesagten wie auch die kleinen und versteckten Shops, Lokale vom türkischen Grill bis zum veganen Gourmet-Restaurant, Beautytempel mit alternativer Kosmetik und Angelika Taschen´s ganz persönliche Berliner Highlights. Leider meist nicht sehr oft für den eigenen Geldbeutel. Ähnlich beim Teil über Berliner Labels (Seite 90). Für den knapperen Geldbeutel gibt´s die Tipps dann im Teil „Vintage“ (Seite 98).

Trends und Inspirationen für den eigenen Berliner Stil findet man ab Seite 80

Trendtipps und Inspiration für den eigenen Berliner Stil findet man ab Seite 80

Wer sich die ganzen Tipps, Tricks und Inspirationen zum Shoppen des Berliner Stils nicht merken kann, kann das Buch auch für Notizen verwenden. Mehrere Seiten mit kleinen inspirierenden Zeichnungen bieten genug Platz zum Schreiben.

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Notizen kann man sich ab Seite 236 machen.

 

Hier noch einmal alle Daten in der Übersicht:

Der Berliner Stil
Angelika Taschen
mit Alexa von Heyden Fotografien von Sandra Semburg
Neonfarbene Broschur, 240 Seiten
mit ca. 300 farbigen Abbildungen
Preis € [D]24,95 [A] 25,70 / sFr 35,50 ISBN 978-3-86873-646-5
Erscheinungstermin 19. August 2013

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inspired by:

 

Knesebeck GmbH & Co. Verlag KG

Holzstr. 26
80469 München

Webseite

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Berlinspiriert Kunst: News zur Berlin Art Week

 

Berlinspiriert Kunst: News zur Berlin Art Week

Während ich krank im Bett rum vegetiere, macht sich die Stadt weniger heimlich und still dafür mehr klamm (in Anspielung auf das Wetter) für die ersten Veranstaltungen der Berlin Art Week bereit. Deshalb hatte ich ein wenig Zeit, um ein paar Leckerbissen herauszusuchen und euch auch dieses Jahr wieder zur Berlin Art Week zu inspirieren! 😉

Die Berlin Art Week ist eine große Kooperation von Berliner Galerien und Museen, etablierten Messen, wie der PREVIEW BERLIN ART FAIR und anderen Happenings, um die Berliner Künstlerszene zu zentrieren und einen Ausschnitt der sich immer wandelnden Berliner Kunst zu zeigen. Vom 17.- 22. September 2013 findet die Berlin Art Week statt und mit ihr viele Veranstaltungen in ganz Berlin rund um das Thema Kunst, u.a. zeigt die Neue Nationalgalerie BubeDameKönigAss, die Berlinische Galerie Tobias Zielony: „Jenny Jenny“.

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Zum Auftakt gibt es ein großes kostenloses Open-Air-Fest in der Auguststraße, welches sich selbst „unser Wowi“ nicht entgehen lassen kann. Gleichzeitig wird das im Art Week Special PAINTING FOREVER! eröffnet, bei welchem vier große Ausstellungshäuser und Museen (Berlinische Galerie, Deutsche Bank KunstHalle, KW Institute for Contemporary Art sowie Nationalgalerie) die zeitgenössische Malerei in Berlin in einem erstmaligen Zusammenschluss zeigen wollen.

Erstmalig in diesem Jahr stehen auch unbekannte Stadtrandgalerien auf dem Programm, wie z.B. die studentische „Kleine Humboldt-Galerie“ oder ddie „Kunsthalle“ in Weißensee.

Führungen durch die Galerien verschiedener Bezirke kann man durch die Organisation des Landesverbands der Berliner Galerien buchen.

Wer private Sammlungen bevorzugt, dem empfehle ich persönlich den Boros Bunker – eine der wichtigsten und sehenswertesten Privatsammlungen Berlins – vom 21.09.13-22.09.13 gibt es dort Führungen OHNE Voranmeldung.

Zur Einstimmung haben wir auf Facebook eine spannende Veranstaltung für heute Abend, 16.09.2013, heraus gesucht und eine öffentliche Liste mit (nicht nur) teilnehmenden Berliner Galerien angelegt – to be continued:

Event: Disruptive Patterns. Plots, Plans and Movements. (Prelude)

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Übrigens: artberlin.de zeigt im Online – Guide die wichtigsten Infos und zusätzlich gibt es dort ab heute täglich ein Special zur Berlin Art Week:

Mit Tips von Kunstkennern, einem Party Guide, Interviews mit Andreas Mühe, Robert Lucander und den wichtigsten Highlights, die ihr nicht verpassen solltet.

 

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inspired by:

Berlin Art Week c/o Kulturprojekte Berlin GmbH

Klosterstr. 68
10179 Berlin

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Berlinspiriert Kunst: Lange Nacht der Museen

Berlinspiriert Kunst: Lange Nacht der Museen

Berlin hat für alle irgendwas. Von Schlips zu Flipflops suchen Menschen aller Art die passende Umgebung für ihre präferierte Sub-Kultur. Doch Berlin ist nicht nur ein Subkultur-Mekka, sondern vor allem und hauptsächlich eine Kulturhauptstadt und für eine Nacht im Jahr ein gigantisches Erlebnis-Museum in sich – Und zwar Heute.

Als Schauplatz von Geschichte ist die Mutterstadt gezeichnet von Krieg, Teilung und Wiedervereinigung. Die Hauptstadt des Landes der Dichter und Denker, der Künstler und Kritiker befindet sich ständig im Umbruch und nah am Zahn der Zeit. So viel Kultur auf einen Haufen findet man in einer anderen Stadt nicht so schnell. Das stellen auch die 175 über die ganze Stadt verteilten Museen zur Schau und beantworten die W-Fragen der vielen Besucher zu Kunst, Wissen und Geschichte anschaulich und umfassend.

Um dies noch einmal zu betonen und um alt-bekannte und neu-gehypte Werke in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit einer ganzen Stadt zu rücken, findet Ende August die Lange Nacht der Museen statt. Sie findet ihren Ursprung im Jahr 1997 und beweist seit dem jedes Jahr eindrucksvoll, dass Museen Schauplätze des Staunens sind.

Seit 15 Jahren öffnen jedes Jahr wieder über 70 Museen ihr Pforten für ein außergewöhnlichen Museumserlebnis. Ob Kinopremieren, Performances, Augmented Reality Mapping, jedes Museeum inszeniert und fasziniert auf seine eigene Weise und setzt die alt ehrwürdigen Exponate so in ein neues, manchmal buntes Licht. So werden in den sonst stillen Museumshallen in dieser Nacht ganz andere Töne erklingen, verheißungsvolle Düfte durch die Gänge wehen und kleine Workshops, Performances und Live-Inszenierungen die Besucher von einer Berliner Ecke zur nächsten locken, um doch wieder Inne zu halten und dem aufgeladenen Rauschen der Stadt zu lauschen.
So auch dieses Jahr.

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Pünktlich um 18 Uhr starten zu Wasser und an Land  die Motoren der Shuttles ( Busse, Boots und Trabanten) der langen Nacht der Museen, die Mitreisenden (natürlich nur mit gültigem Fahrausweis; aka Ticket für die Lange Nacht) auf der locationreichen Reise durch die nächtliche Berliner Museeumslandschaft tragen. Mit dem Planungstool kann man sich seine eigene Route erstellen und teilen und so den Überblick behalten oder sich spontan entscheiden und treiben lassen – oder Beides.

Doch wieder einmal ist das Angebot zu groß und die Zeit leider zu knapp, um all die Museen zu sehen, die man auf die eigene Bucket-List geschrieben hat.  Darum gibt es am Ende doch noch eine große Party – den MuseumsSommer, der 2015 das erste Mal stattfindet und das Ende der Langen Nacht bedeutet. Alle teilnehmenden Museen laden dann gemeinsam auf ihre Dachterrassen, Gärten und Höfe ein.

Eine aufregende Nacht wird wie jedes Jahr, jeden Tag dem Licht weichen. Ihre Konturen verblassen von Schwarz zu Blau, denn auch die schönste Nacht endet irgendwann in einem  Lila-Wolken-Sonnenaufgang … doch was bleibt ist die Erinnerung im Museum und das Wissen, dabeigewesen zu sein.

 

Livekritik

Für alle, die nicht dabei gewesen sein können oder sich treiben lassen und sich den Moment als Muse nehmen, werden wir als einer von 12 Berliner Blogs an diesem Event teilnehmen und für Livekritik unter dem Hashtag #LNBerlin unsere persönliche Lange Nacht der Museen in Ausschnitten dokumentieren. Hier könnt ihr eure Fotos veröffentlichen und bei Anderen schauen wo ihr hinwollt. Unsere Tour bleibt flexibel und geheim.Soviel sei verraten: Auf unserem Pflichtprogramm stehen auf jeden Fall Kino im Kulturforum mit „Hotel Bogota“ und unser bevorzugtes Fortbewegungsmittel wird soweit als möglich das Schiff sein.

Zur Übersicht:

Kurz: Die Lange Nacht der Museen ist eine Gemeinschaftsveranstaltung der Berliner Museen mit Kulturprojekte Berlin.
Hashtag: #LNBerlin

Tickets:
am 29. August ab 12 Uhr am Lustgarten und in den beteiligten Museen
Preis: 18 € / ermäßigt 12 €. Kinder bis 12 Jahre haben freien Eintritt..
Die Tickets sind in allen beteiligten Museen gültig und berechtigen zur Benutzung der Shuttle-Busse, der Schiffs- und Trabi-Route sowie der öffentlichen Verkehrsmittel im Tarifbereich Berlin ABC von 15 bis 5 Uhr.
Ermäßigungen erhalten mit ihrem Ausweis Studierende, Schüler, Auszubildende, freiwillig Wehr- oder Zivildienstleistende, ALG II- und Sozialhilfeempfänger sowie Schwerbehinderte

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Kulturprojekte Berlin GmbH

Klosterstr. 68
10179 Berlin

Telefon

+49-30-24749-700

Email Adresse

[email protected]

Beschreibung

http://www.lange-nacht-der-museen.de

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